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        <name>Brogsitter Firmenkunden</name>
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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-05-25T03:57:53+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Remuage – Rütteln einer Sekt- oder Champagnerflasche</title>
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                                            Um einen klaren und gold-glänzenden Champagner zu erhalten, mussten die Kellermeister einige Prozesse durchlaufen. Mit der Remuage wurde ein Vorgang entwickelt, der das gewünschte Ergebnis zuverlässig erfüllt. Doch auch dieser wurde über die Jahre hinweg weiterentwickelt.
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                 In der Herstellung von Champagner gibt es neben der Herkunft der verwendeten Weintrauben eine weitere Besonderheit, die sogenannte Remuage. 
 Nach der Lagerung des Champagners auf der Hefe in der Flasche muss die abgestorbene Hefe und andere Stoffe aus der Flasche entfernt werden, denn sonst wäre der Champagner trüb und nicht wie gewohnt leuchtend und klar. Dies erreicht man mit dem Rütteln, das im französischen als Remuage bezeichnet wird. 
 Während der Lagerung haben sich die Hefezellen bereits auf dem Boden der Flasche abgesetzt, doch so können sie nicht aus der Flasche entfernt werden. Ein Umfüllen und Filtern ist zwar theoretisch möglich, jedoch würde der Champagner somit einen Teil der wichtigen Kohlensäure verlieren. 
 Doch im Jahre 1818 gab es endlich die erlösende Erfindung für die Champagner-Hersteller. Die Legende besagt, dass Madame Cliquot, die Veuve Cliqout, auf den Rat ihres Kellermeisters, Löcher in ihren Küchentisch schneiden ließ, um die Flaschen in unterschiedlichen Positionen lagern zu können. 
 Daraufhin wurde von einem Mitarbeiter der Maison Morizet die Idee in die Tat umgesetzt und der erste Rütteltisch, der Vorgänger des Rüttelpults, wie wir es heute kennen, erfunden. Ab 1889 wurde bereits großflächig das Rüttelpult, auf dem 120 Flaschen Platz fanden, genutzt. 
 Um die Hefe in den Flaschenhals zu befördern, wird nur eine Person benötigt, der sogenannte Rüttler. Dieser hat die Aufgabe die Flaschen nach einem festgelegten Plan zu drehen und schlussendlich von der Waagerechten in die Senkrechte zu bringen. Dieser Vorgang dauert in etwa 21 Tage, kann je nach Winzer jedoch auch deutlich mehr Zeit in Anspruch nehmen. 
 Heutzutage setzen die Winzer meist auf eine zeitlich effektivere, voll automatisierte Methode. Dadurch kann dieser Vorgang bereits in einer Woche abgeschlossen werden. Dazu werden Gyropaletten verwendet, in denen jeweils 504 Flaschen Platz finden. Die Flaschen werden in Stahlkästen gestapelt und nach einem vorher festgelegten Zeitplan mechanisch gedreht. Das Ergebnis ist das gleiche, wie im mechanischen Prozess, die endgültige senkrechte Position der Flaschen. 
 Bis zum Degorgieren, dem schlussendlichen Entfernen der Hefe, werden die Flaschen in dieser Position, auf dem Kopf stehend, gelagert. 
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                            <updated>2022-07-19T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Die Eisheiligen - Schutzpatrone im Weinbau</title>
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                                            Als Eisheilige bezeichnet man nicht nur die Schutzpatrone des Weinbaus, sondern auch je nach Region drei bis fünf Tage Mitte Mai, an denen mit enormen Kälteeinbrüchen zu rechnen ist. Was es mit den Eisheiligen auf sich hat, haben wir Ihnen in diesem Beitrag zusammengefasst.
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                 Als Eisheilige bezeichnet man nicht nur die Schutzpatrone des Weinbaus, sondern auch je nach Region drei bis fünf Tage Mitte Mai, an denen mit enormen Kälteeinbrüchen zu rechnen ist. Die fünf Eisheiligen sind: Mamertius (11.05.), Pankratius (12.05.), Servatius (13.05.) Bonifazius (14.05.) und die „kalte Sophie“ (15.05.). 
 Diese jährlich wiederkehrende Gefahr von Spätfrösten und Temperaturen um den Gefrierpunkt kann enorme Auswirkungen auf den Weinbau haben. Fallen die Eisheiligen mild aus, sind die Rebstöcke meist in der Lage die kurze Kälteperiode geradezu unbeschadet zu überstehen. Sinkt die Temperatur jedoch deutlich oder sogar über einen längeren Zeitraum hinweg, können Schäden entstehen, die über das Jahr hinweg nicht mehr ausgeglichen werden können. Das bedeutet meist große Ertragseinbußen für die Winzer. 
 Um größere Schäden zu verhindern, greifen Winzer zu ganz unterschiedlichen Mitteln. Eine Möglichkeit ist es mit Hubschraubern die Luft zu verwirbeln oder große Ventilatoren im Weinberg aufzustellen, die den gleichen Zweck erfüllen. Eine andere Möglichkeit ist das Aufstellen und Entzünden von Frostfackeln zwischen den Rebstöcken, die diese mit der entstehenden Wärme schützen. Eine weitere mögliche Maßnahme sind Regenanlagen, die die Rebstöcke mit einem feinen Feuchtigkeitsfilm überziehen, der, wenn er gefroren ist, einen natürlichen Schutz vor Frostschädigungen bietet. 
 Nachdem die letzten Frost- und Temperatureinbrüche überstanden sind, können die Winzer aufatmen, denn nun steht der Sommer bevor und mit ihm die Phase der weiteren Entwicklung des Jahrgangs von der Blüte bis zur Beere. 
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                            <updated>2022-05-11T11:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Weinanbaugebiete in Deutschland: Ein Überblick </title>
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                                            Deutschland ist mit seinen 13 Weinanbaugebieten ein echtes Weinland. Am Rhein, an der Mosel oder der Ahr werden hervorragende Weine ausgebaut. Fruchtige Rotweine, spritziger Weißwein, Cuvées oder Rosé, Weinkenner stehen einer Vielfalt an hervorragenden Weinen gegenüber. Wir ze...
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                  Weinbaugebiet, Weinanbaugebiet oder Weinregion: Was ist die richtige Bezeichnung?  
 In Deutschland sieht das Weingesetz aus dem Jahr 1994 13 spezifische Anbaugebiete für Qualitätsweine vor. Diese „offiziellen“ Weinanbaugebiete sind geografisch klar definiert und wiederum in unterschiedliche Bereiche und Lagen aufgeteilt. 
 Die Bezeichnung „Weinregion“ ist dahingegen unspezifischer. Sie kann als Marketingbegriff verwendet werden. Die Begriffe „Weinbaugebiet“ bzw. „Weinanbaugebiet“ dürfen jedoch nur dann verwendet werden, wenn der entsprechende Wein in einem der 13 festgelegten Gebiete kultiviert wird. 
 Weinbaugebiete sind nicht willkürlich festgelegt worden, sondern historisch gewachsene Anbauflächen für Weinreben. Im Laufe der Zeit haben einige Gebiete eine Umbenennung erfahren. So heißt z.B. das Weinbaugebiet „Rheinpfalz“ seit 1992 nur noch „Pfalz“. Das Weinbaugebiet „Mosel-Saar-Ruwer“ wird seit 2006 nur noch „Mosel“ bezeichnet. 
 Entsprechend der Gebietsbezeichnung darf ein Wein aus einem der 13 Weinanbaugebiete Deutschlands z.B. „Pfälzer Wein“ oder „Badischer Wein“ genannt werden. 
 &amp;nbsp; 
  Alle 13 Weinbaugebiete Deutschlands nach Größe  
 Auf mehr als 100.000 Hektar Fläche wird in Deutschland Wein angebaut. Um sich diese Größe genauer vorstellen zu können: Die Weinanbaufläche für deutsche Qualitätsweine entspricht der Fläche von mehr als 140.000 Fußballfeldern. 
    1. Rheinhessen (&amp;gt; 26.000 ha) – das größte Weinbaugebiet in Deutschland  
 Mit einer Fläche von über 26.000 Hektar hat Rheinhessen die größte Anbaufläche für Wein innerhalb der deutschen Weinanbaugebiete. Dank des milden Klimas, der besonderen Bodenbeschaffenheit und den Steilhängen der Hügellandschaften entstehen in Rheinhessen vor allem hervorragende Weißweine. Neben Grauburgunder werden auch andere Rebsorten wie Silvaner angebaut. Rheinhessen setzt auch hinsichtlich seiner historischen Entwicklung Maßstäbe, denn hier gibt es mit dem „Niersteiner Glöck“ Deutschlands älteste belegte Weinlage. Sie wurde 742 erstmals urkundlich erwähnt. 
  2. Pfalz (rund 23.000 ha) – viel Sonne und große Sortenvielfalt  
 Nicht umsonst führt die Deutsche Weinstraße durch die Pfalz. Denn am Pfälzer Wald und in der Rheinebene werden Riesling, Müller-Thurgau sowie der beliebte Dornfelder kultiviert. Viele Sonnenstunden und mineralhaltige Böden schaffen in der Pfalz optimale Bedingungen für große Weine. Mehr als 3.500 Weinbaubetriebe sorgen dafür, dass die Rotweine und Weißweine aus der Pfalz immer wieder hervorragende Platzierungen in Weinwettbewerben erzielen können. 
  3. Baden (rund 15.800 ha) – Weinanbau auf über 400 Kilometern Länge  
 Nicht umsonst lautet das Motto der Badischen Winzer „Badischer Wein, von der Sonne verwöhnt“. Mit teilweise über 2.000 Sonnenstunden und Durchschnittstemperaturen von über 11°C herrschen in den Weinlagen Badens perfekte Bedingungen für aromenreiche Burgunder. Als einziges Weinanbaugebiet in Deutschland gehört Baden wie Österreich, das Elsass und die Champagne zur Weinbauzone B. Mit einer Länge von 400 Kilometern vom Bodensee bis nach Tauberfranken ist Baden das längste Weinanbaugebiet in Deutschland. Zu den typischen badischen Weißweinen gehören der Gutedel, der Müller-Thurgau und der Weißburgunder. 
  4. Württemberg (rund 11.400 ha) – ein Weinanbaugebiet aus kleinen Inseln  
 Das Weinanbaugebiet Württemberg ist auf viele kleine Inseln verteilt, wo vor allem Rotwein-Rebsorten kultiviert werden. Viele Rebsorten wie der Trollinger, der Schwarzriesling oder der Lemberger sind fast nur in Württemberg zuhause. Die Anbauflächen für die Reben befinden sich in geschützten Lagen am Rand des Schwarzwalds, der Schwäbischen Alb oder im Odenwald. Insbesondere die Steillagen im Neckartal kombinieren reichhaltige Kalkböden mit intensiver Sonneneinstrahlung, was zu hervorragenden Weinen führt. 
  5. Mosel (rund 8.800 ha) – Heimat des deutschen Rieslings  
 Das Weinanbaugebiet Mosel hat die meisten Steillagen der Welt. Sie befinden sich an den Ufern der Mosel sowie deren Nebenflüssen Saar und Ruwer. In den steilsten Lagen liegt die Hangneigung bei über 60 Grad. Die vorherrschenden Schieferböden und die Lage schaffen mit einem kühleren Mikroklima beste Bedingungen für Riesling. Somit verwundert es nicht, dass die größten Rebflächen für Riesling im Mosel-Gebiet liegen. Doch neben Riesling werden noch weitere Weißwein-Rebsorten ausgebaut, die eher säurehaltig und spritzig sind. 
  6. Franken (rund 6.100 ha) – Müller-Thurgau und Silvaner im Bocksbeutel  
 Das Weinanbaugebiet Franken lässt sich mit drei Worten beschreiben: Silvaner, Müller-Thurgau und Bocksbeutel. Die beiden Rebsorten sind hier vorherrschend und ein „Markenzeichen“ des Anbaugebiets ist die besondere Flaschenform. Das bedeutet jedoch nicht, dass Frankenwein langweilig ist. Wer trockene Weißweine liebt, ist in Franken genau richtig. 
  7. Nahe (rund 4.200 ha) – reiche Böden, vielfältige Weinsorten  
 Die Weinregion Nahe zeichnet sich durch ihren vulkanischen Ursprung aus. Diese geologische Besonderheit sorgt dafür, dass hier ganz unterschiedliche Böden vorliegen. Weinreben werden in der Region Nahe auf über 150 verschiedenen Bodenvarianten kultiviert. Neben Riesling und Müller-Thurgau gibt es immer häufiger Reblagen mit Rotweinen wie dem Dornfelder oder Spätburgunder.      8. Rheingau (rund 3.100 ha) –   fruchtbares Land und eher feuchte Sommermonate  
 Im Rheingau herrscht das perfekte Klima für den Weinanbau. Die spezielle Zusammensetzung der Böden in Kombination mit eher feuchten Sommern sorgt für perfekte Bedingungen, unter welchen die Rebstöcke wachsen und aromareiche Trauben entstehen können. Im Vergleich zu anderen Weinregionen in Deutschland ist die Weinproduktion eher klein, dafür entstehen aber überwiegend Premium-Weine. Im Rheingau dominiert mit über vier Fünftel der gesamten Anbaufläche der Riesling. 
  9. Saale-Unstrut (rund 750 ha) – das „nordische“ deutsche Weinbaugebiet  
 Im Tal der Saale liegt das am nördlichsten gelegene deutsche Weinbaugebiet. Hier hat der Weinanbau eine mehrere hundert Jahre alte Tradition, von welcher heute noch die Trockenmauern an den Steilterrassen zeugen. Das trockene Klima im Lee des Harzes ist durch hohe Temperaturen im Sommer geprägt. Diese sind perfekt für die Reife der Trauben. Dadurch entstehen hervorragende trockene Weißweine aus Sachsen-Anhalt. 
  10. Ahr (rund 540 ha) – im Fokus steht der Rotwein  
 Eigentlich ist das Ahrtal nicht prädestiniert für den Weinbau. Doch ein besonderes lokales Mikroklima schafft punktuell hervorragende Bedingungen für Rotweine. Während die Ahr die Wärme speichert, können die Trauben in den Steillagen unter der Sonne reifen. Gleichzeitig sorgt der Schieferboden für die besondere Aromatik der Weine. Neben dem Spätburgunder werden fast alle gängigen Rotwein-Rebsorten hier angebaut. Im Vergleich mit den anderen Weinregionen gibt es in der Ahr die größte Vielfalt an Rotweinen. 
  11. Sachsen (rund 490 ha) – Wenig Kalk im Boden sorgt für fruchtig-spritzige Weine  
 In den Lagen im Elbtal, ganz in der Nähe von Dresden, wachsen Rebstöcke unter sehr häufig wechselnden klimatischen Bedingungen. Das sorgt für einen besonderen Charakter dieser Weine, der sich durch eine fruchtige Säure auszeichnet. Eine „Spezialität“ aus der Weinregion Sachsen ist der sogenannte „Goldriesling“. 
  12. Mittelrhein (rund 460 ha) – viel Sonne, Steilhänge und Schieferböden für beste Bedingungen  
 Am Mittelrhein sind die Bedingungen für den Weinbau optimal. Auf den mineralreichen Schieferböden wachsen die Rebstöcke an Steilhängen. Dort werden sie an vielen Sonnentagen beschienen. Gleichzeitig dient der Rhein als Wärmespeicher, sodass es in den Reblagen nie zu kalt wird. Auch wenn die Steillagen sehr aufwändig bewirtschaftet werden müssen, wird die Weinbautradition seit vielen Generationen weitergegeben. Vor allem der Riesling spielt hier eine wichtige Rolle. 
  13. Hessische Bergstraße (rund 450 ha) – hier beginnt der Sommer früh  
 Das kleinste der deutschen Weinbaugebiete liegt günstig im Odenwald und wird so vor kalten Winden geschützt. Gleichzeitig ist so eine konstant hohe Temperatur sichergestellt. Im Zusammenspiel mit einem sehr frühen Sommer ergeben sich sehr gute Bedingungen für fruchtige und eher feine Weißweine, wie den Müller-Thurgau oder den Gewürztraminer. 
 &amp;nbsp; 
 Mit Brogsitter haben Sie die Möglichkeit, exzellente Weine aus den deutschen Weinanbaugebieten zu entdecken. 
 Hier finden Sie  Rotwein aus Deutschland  und hier geht es zu unserer Auswahl mit  Weißwein aus Deutschland . Verwenden Sie einfach unsere Produktfilter und schon können Sie Weine aus Ihrer Lieblings-Weinbauregion online bestellen.&amp;nbsp; 
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                            <updated>2022-04-27T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Löss und andere besondere Bodenarten für den Weinbau</title>
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                                            Wein wird auf vielen verschiedenen Böden auf der ganzen Welt angebaut. Wir haben ein paar der interessantesten für Sie herausgesucht, und in diesem Beitrag zusammengefasst. 
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                  Löss   
 Löss ist die Bodenart des Jahres 2021. Er entsteht, wenn sich staubige, kleinste Partikel und feinster Sand bei kalten Temperaturen durch Wind ablagern. Die kleinen Partikel stammen aus Flussauen, Gletschervorland oder kahlen Bergflächen und haben meist eine weite Reise hinter sich. Man findet ihn in Kältesteppen und in den Tundren von Sibirien und Nordamerika. Auch in Deutschland findet man Überreste des eiszeitlichen Lössbodens. 
 &amp;nbsp; 
  Basalt  
 Basalt ist vulkanisches Gestein das reich an Eisen, Kalzium und Magnesium ist. Dieser Boden eignet sich besonders gut, für Weine mit einer gewissen Säure, zudem enthält Basalt eine große Menge, an Kalk, Soda und Mineralstoffen. 
 &amp;nbsp; 
  Kreide     Der Kreideboden ist ein sehr weicher und poröser Boden, was den Vorteil hat, dass das Wasser und die Wurzeln leicht durch den Boden dringen können. Am besten geeignet für den Anbau auf diesem Kalksteinboden sind Rebsorten mit hohem Säuregehalt, das liegt an der pH-ausgleichenden Eigenschaft des Kreideboden. 
 &amp;nbsp; 
  Granit  
 Auch Granit eignet sich gut für den Anbau von Säurehaltigen Rebsorten. Granit setz sich bis zu 60% aus Quarz und bis zu 40% aus Feldspat, der Rest besteht aus Hornblende, Glimmer und anderen Mineralien. Granit wird vor allem in weiten Bereichen der nördlichen Rhône verwendet, wie Beaujolais oder Elsass. 
 &amp;nbsp; 
  Terra Rossa  
 Dieser Boden wird auch „Rote Erde“ genannt ihn findet man oft in Italien und Australien.   Ein lehmiger Boden, der durch das Auswachen von Carbonaten entstand, durch diesen Abbau hinterbleiben Eisenablagerungen, die den Boden Oxidieren und dem Boden seine Farbe geben. 
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                            <updated>2021-12-07T09:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Welches Weinglas für welchen Wein? – Unterschiede bei Weingläsern</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Ähnlich wie beim Dekantieren wird dem Weinglas ebenfalls eine geschmacksverstärkende Wirkung nachgesagt. Ist das wirklich der Fall? Wir haben es für Sie herausgefunden.
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                <![CDATA[
                 Manche sagen sogar, dass man für jede Rebsorte ein eigenes Glas benötigt, damit sich das Aroma bestmöglich entfaltet, doch was ist entscheidend beim Weinglas? 
 Generell lässt sich sagen, je bauchiger das Glas, desto mehr Kontakt hat der Wein mit der Umgebungsluft. Das lässt ihn – ähnlich wie beim Dekanter – mit dem Sauerstoff reagieren und kann besonders bei jungem Wein optimal wirken. Das Weinglas sollte sich im besten Fall nach oben verjüngen, sodass das Aroma im Glas bleibt und so der Wein intensiver schmeckt. 
  Braucht man unbedingt spezielle Gläser für jede Sorte oder gibt es auch ein Glas für alles?  
 Auch das gibt es! Das Universalglas für Weiß- und Rotwein. Dieses vereint die Vorteile von beiden Gläsern in einem. Es ist besonders für junge Weine geeignet. Einzelne Gläser für entsprechende Weinsorten, machen jedoch Sinn. 
  Wie sieht es mit Weißweingläsern aus?  
 Weißweine sind oft viel leichter als Rotweine. Daher eignet sich hier eher ein mittelgroßer, schmalerer Kelch. Er bündelt die fruchtigen Aromen. Es gibt jedoch auch Ausnahmen: Chardonnay z.B. ist eine Rebsorte, die durchaus mehr Sauerstoff vertragen kann. 
  Gibt es Gläser für Schaumweine?  
 Sektflöten kennen wohl die Meisten. Die länglichen nach oben geformten Gläser sind typisch für den prickelnden Schaumwein. Sie verhindern, dass die Kohlensäure zu schnell verschwindet und binden diese länger im Glas. Auch die fruchtigen Aromen werden durch den länglichen Kelch gebündelt. Früher bevorzugte man eher Sektschalen. In diesen Schalen entfaltet sich das Aroma sehr schnell. Leider entflieht dadurch die Kohlesäure sehr zügig. In unserem Sortiment finden Sie daher Sektgläser, die beide Vorteile von Sektflöte und -Schalte miteinander kombiniert. 
  Und Roségläser?  
 Roséweine sind vergleichbar mit Weißweinen. Sie bevorzugen die gleiche Trinktemperatur und verhalten sich auch dem dekantieren gleich. Hier gilt je schmaler und kürzer der Kelch, desto besser. 
  Gibt es spezielle Rotweingläser?  
 Bei Rotweingläsern gilt folgendes zu beachten: Je gehaltvoller und intensiver der Wein, desto bauchiger das Glas. Besonders bei Weinen aus warmen bis heißem Klima empfiehlt sich ein Glas mit größerem Kelch. 
 Untenstehend im Beitrag finden Sie eine Zusammenstellung unserer Gläser. Der Artikelnamen verrät Ihnen für welche Sorte sich das Glas besonders eignet. Oder schauen Sie einfach&amp;nbsp;   HIER .   
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                            <updated>2021-08-31T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Kristalle im Wein – Wie entsteht Weinstein?</title>
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                                            Sie haben kleine Kristalle im Weinglas und wissen nicht, wo diese herkommen? Wir erklären Ihnen gerne was Weinstein ist und wo dieser herkommt!
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                  Weinstein ist kein schlechtes Zeichen  
 Die Kristalle im Wein sind weder schädlich noch sind sie ein Zeichen mangelnder Qualität – ganz im Gegenteil. Die „Edelsteine“ des Weines sind gerade auch in jungen Weinen zu finden. Schließlich sind sie ein Zeichen für einen hohen Gehalt an Mineralien. So sind sie insbesondere ein Zeichen für hochwertige Weine. 
 &amp;nbsp; 
  Woher kommt der „Stein“ im Wein?   
 Je reifer die Trauben sind, desto größer ist der Anteil an Weinsäure. Und je länger sie am Rebstock reifen, desto länger haben die Trauben auch Zeit, aus dem Boden viele Mineralien aufzunehmen. Treffen diese Mineralien und Weinsäure aufeinander, so kann sich nach und nach Weinstein bilden. Diese Kristalle lösen sich nicht im Wein, sondern sie fallen aus – an der Flaschenwand, am Boden, am Korken oder bereits im Fass. 
 &amp;nbsp; 
  Weinstein in der Flasche – Zeichen für viel Aroma im Wein  
 &amp;nbsp; 
 Weinstein hat keinen Einfluss auf die Qualität eines Weines. Aber es gibt einen interessanten Zusammenhang: Eine langsame Gärung bei geringen Temperaturen schont die Duft- und Aromastoffe im Wein. Je langsamer und länger die Gärung, desto weniger Weinstein bildet sich im Fass – und umso eher später in der Flasche. Also kann Weinstein in der Flasche ein Zeichen für die gute Arbeit des Winzers und die Qualität des Weines sein.&amp;nbsp; 
 Kalte Temperaturen können dafür sorgen, dass sich Kalzium oder Kalium mit der Weinsäure verbindet und lassen somit kleine Kristalle entstehen. Diese sind nicht bedenklich und bereiten lediglich ein sandiges Mundgefühl. Abhilfe schafft hier ein Dekanter. Was Sie beim Dekantieren beachten sollten erfahren Sie    hier   . 
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                            <updated>2021-08-25T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Was ist Cuvée?</title>
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                                            Wissen Sie was eine Cuvée ist? Wenn ja, erfahren Sie hier trotzdem noch einiges neues, was Sie vielleicht noch nicht wissen!
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                <![CDATA[
                  Die  Cuvée (nicht  der  Cuvée) wurde oft als Zusammenschnitt mehrerer Weine verachtet. Mittlerweile hat sie einen viel besseren Ruf. Aus dem Mix der verschiedenen Rebsorten, kann man nämlich ganz außergewöhnliche Geschmackserlebnisse erzeugen. Die Herausforderung für die Winzer liegt darin die ideale Balance zwischen den Rebsorten zu finden. Das Wort Cuvée kommt übrigens aus dem Französischen (Cuve = Bottich oder Weinbehälter) und bezeichnet eine bestimmte Menge in einem Weingefäß. 
 Gut zu wissen ist, dass hierzulande nur Weine der gleichen Qualitätsstufe vereint werden dürfen. So werden Tafel- und Qualitätsweine z.B. nicht gemischt. Genauso wenig wie Qualitätsweine unterschiedlicher Anbaugebiete. 
 Typische Rebsortencuvées sind die Weine von Bordeaux, die aus drei bis fünf Rebsorten bestehen. Beim Châteauneuf-du-Pape sind sogar bis zu 13 Rebsorten zugelassen, wobei auch weiße Sorten in den Rotwein kommen dürfen. Auch der bekannte Schweizer Rotwein Dôle ist eine Cuvée. 
 Gemischter Satz ist ebenfalls eine Art Cuvée. Ihn gibt es schon seit den Anfängen des Weinbaus. Damals war das Wissen über Rebsorten noch nicht sehr verbreitet und man baute unterschiedliche Reben gemeinsam an, die dann geerntet und verschnitten wurden. Heute ist es üblich, dass die Weinberge sortenrein bepflanzt werden. 
 Die Vereinigung der Rebsorten erfolgt, wenn alle Trauben ihren geschmacklichen Charakter ausgeprägt haben. Nach dem Proben mischt der Winzer einige Varianten zum Grundwein bei, bis er das ideale Mischungsverhältnis entdeckt hat. 
 In Deutschland fordert der Gesetzgeber übrigens eine 85-prozentige Bezeichnungswahrheit. Das bedeutet, dass bis zu 15% Fremdwein beigemischt sein können. Ausgenommen sind Weine geschützter Herkunftsbezeichnung. 
  Verwechslungsgefahr:    Als Cuvée bezeichnet man nur in Deutschland die Vermählung mehrerer Weine, in anderen Ländern hingegen kann das ganz anders aussehen. In Frankreich z.B. heißt jede separate Abfüllung des Weinguts Cuvée; also auch die Sortenreine. Wer sicher sein möchte, sollte daher immer auf dem Rücketikett nachlesen. Ebenfalls als Cuvée bezeichnet man bei der Champagnerproduktion den zuerst aus der Kelter ablaufende Most, der die höchste Qualität hat. 
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                            <updated>2021-08-11T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wieso wird Wein so oft im Hang angebaut?</title>
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                                            Wissen Sie warum Wein meistens im Hang angebaut wird? Nicht? Dann haben wir für Sie einen spannenden Artikel verfasst!
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                 Hanglagen haben ganz besondere thermische Gegebenheiten, die für die Weinrebe perfekte Bedingungen schafft. Abends strömt kalte Luft den Berg hinunter und am Morgen steigt warme Luft nach den Hang hinauf.&amp;nbsp;Häufig findet man die Hanglagen auch in der Nähe von Flüssen und Seen. Diese sorgen für kühle Luft am Abend und fungieren so gleichzeitig als Klimaanlage für die Weinreben. 
 Nicht nur die günstigen Luftströme, sondern auch die Sonne spielt in der Hanglage eine wesentliche Rolle. So sind die Berge z.B. meist nach Süden gerichtet, sodass die Trauben möglichst viel Sonnenlicht aufnehmen können und besonders gut reifen. Auch der Einfallswinkel der Sonnenstrahlen wird in der Steillage größer. Somit kann mehr Wärme transportiert und nutzbar abgegeben werden. Je weiter ein Anbaugebiet vom Äquator entfernt ist, desto steiler sollte die Hangneigung sein. Bei äquatornahen Anbaugebieten können sich die Lagen hingegen auch auf einer kleinen Anhöhe befinden.&amp;nbsp; 
 Meistens werden die Reben in Hangrichtung angebaut. Dadurch kann die Luft besser zirkulieren. An der Mosel sieht man häufiger auch Reben, die quer zum Hang angebaut werden. Dies kommt vor allem den Bienen und kleineren Insekten zugute, da durch diese Art des Anbaus entsteht, am Rand der Terrasse, ein kleiner bunter Grünstreifen entsteht, der nicht als Anbaufläche genutzt werden kann und auf dem viele bunte Blumen und Sträucher wachsen. 
 Ein weiterer Vorteil des Weinanbaus an der Hanglage ist die Aufwertung der Brachflächen als landschaftliche Fläche. Anders hätten diese Flächen nicht genutzt werden können, da man hier mit schweren Landwirtschaftsmaschinen nicht arbeiten könnte. Außerdem findet man mehrere Steinarten in den Hängen. Im Ahrtal z.B. sehr häufig Schiefer. Dieses Gestein speichert die Wärme, die sie nachts an die Pflanzen wieder abgibt. 
 Es gibt jedoch auch Weinanbaugebiete, auf flachen Ebenen, wie z.B. in der Pfalz. Dort findet der Weinanbau auf einer hügeligen Landschaft von ca. 80 km Länge statt. Die meisten Hänge in der Pfalz, sind so bewachsen, dass dort in der Regel nur Forstwirtschaft betrieben werden kann. 
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                            <updated>2021-08-05T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Muss Wein atmen? – Was Sie beim Dekantieren beachten sollten</title>
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                                            Der Wein muss atmen! Wie oft haben wir das alle schon gehört. Doch stimmt das überhaupt? Muss jeder Wein atmen oder nur Rotwein? Wir haben es für Sie zusammengefasst. 
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                 Dekanter gibt es in den kuriosesten Formen und meist sehen aus, wie ein extravagantes Designerstück. Doch welcher Wein eignet sich zum Dekantieren? Dekantiert man eigentlich auch Weißwein? 
 Wie der Name Dekanter schon verrät geht es ursprünglich nicht um die Luftzufuhr, denn &quot;décanter&quot; ist Französisch und bedeutet &quot;klären“. Das schicke Weingefäß ist also eigentlich nur zum Umfüllen gedacht. Je länger die Flasche lagert, desto eher entsteht Bodensatz, den man auch Depot nennt. Auch Weinstein, die kleinen Kristalle der Weinsäure, kann sich nach einigen Jahren bilden. Beides schmeckt recht bitter und stört den herrlichen gereiften Geschmack des guten Tropfens. Beim vorsichtigen Umfüllen in den Dekanter bleiben diese Stoffe größtenteils in der Falsche zurück. 
  Wieso soll der Wein atmen?  
 Vor allem bei sehr lange gereiftem Wein ist Vorsicht geboten! Hier sollte der Wein möglichst nicht atmen. Mit der plötzlichen Sauerstoffzufuhr kann der Wein schnell oxidieren oder umkippen. Wenn Sie ihn daher umfüllen möchten, sollten Sie eine Karaffe mit einer schmalen Öffnung verwenden und ihn möglichst direkt trinken, ohne lange Wartezeit. 
 Anders sieht es mit jungem Wein aus. Dieser hat zwar noch keinen Bodensatz und muss daher nicht geklärt werden, kann aber dafür gut mit dem Sauerstoff zusammenwirken. Dieser wirkt sich positiv auf sein Aroma aus. Je größer der Karaffenboden, desto mehr Sauerstoff bekommt der Wein. 
  Dekantiert man Weißwein?  
 Besonders junge Weine können mit der Zufuhr von Sauerstoff veredelt werden. Man sollte jedoch darauf achten, dass der Weißwein anders reagiert. Im Gegensatz zum Rotwein eignet sich hier eher eine schmale Karaffe, mit schmalem Boden. Auch der Kontakt zum Sauerstoff sollte möglichst kurz gehalten werden. Warten Sie also nicht zu lange mit dem Einschenken. 
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                            <updated>2021-07-28T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Was ist lieblicher und feinfruchtiger Wein?</title>
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                                            Kennen Sie den den Unterschied zwischen lieblichen Wein und trockenen Wein? Wir haben ein paar Informationen für Sie zusammengestellt.
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                 Ein Wein wird als lieblich bzw. feinfruchtig bezeichnet, sobald er einen Restzuckergehalt von 18 - 45g hat. Alle Weine die über 45g Restzucker liegen, sind daher süße Weine.&amp;nbsp;Der Begriff mild, bei Weinen, weist auf Weine mit einem Restzuckergehalt von über 45 g/l. 
 Lieblicher Weißwein wird aus gepresstem Traubenmost vergoren. Wichtig dabei ist, dass die Gärung rechtzeitig gestoppt wird, denn ansonsten reicht der Restzuckergehalt nicht aus, um den Wein als lieblich zu bezeichnen. Im Großen und Ganzen lässt sich sagen, dass Weißwein lieber süß getrunken wird als Rotwein. Das liegt vor allem an der Säure, die ein Weißwein besitzt. Denn sie neutralisiert den Zucker und wirkt frisch. Süße Weine sind ürbigens tolle Begleiter für fruchtige Desserts. 
 Es gibt verschiedene Rebsorten, die man dazu verwenden kann einen lieblichen Wein herzustellen. Beliebt sind die verschiedensten Bukett-Rebsorten (Morio-Muskat, Huxel), aber auch ein Riesling oder Burgunder. 
   Hat ein lieblicher Wein weniger Alkohol?    Ein weiterer Fakt ist, dass liebliche Weine weniger Alkohol haben. Denn durch die Gärung, wird Zucker zu Alkohol umgewandelt. Stoppt man aber diesen Vorgang vorzeitig, um den Zuckergehalt zu erreichen der benötigt wird, so kann nicht genug Alkohol ausgebildet werden. 
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                            <updated>2021-07-21T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Welche Temperatur sollte Wein haben?</title>
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                                            Wann wird Wein gekühlt und wann hat er die richtige Temperatur? Wir können Ihnen die Fragen zur richtigen Weintemperatur gerne beantworten. 
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                 Schon ein paar Grad können dafür sorgen, dass ein Wein ganz anders schmeckt. So kommt es z.B. vor, dass Weißwein bei 8°C besser schmeckt als bei 10°C.&amp;nbsp; 
  Weißwein  Der Weißwein wird meist gekühlt zu sich genommen. Die Geschmacksnerven auf der Zunge, entscheiden darüber wie uns, bei bestimmten Temperaturen, der Wein am besten schmeckt. Bei gekühlten Flüssigkeiten ist es so, dass die Zunge empfindlicher reagiert sobald sie mit Säure in Berührung kommt. Somit hat der Weingenießer ein erfrischendes Gefühl auf der Zunge. Durch diese Kombination aus Säure und Kälte wird der Weißwein, sehr gerne im Sommer getrunken. 
 Die ideale Trinktemperatur für einen leichten Weißwein liegt bei 9°C - 11°C und für einen Kräftigen bei 12°C. 
  Roséwein  
 Ein Rosé hat ähnliche Eigenschaften, wie ein Weißwein. Auch ihn sollte man bei warmem Wetter kühl genießen. Denn durch den Säuregehalt, schmeckt der Wein auf der Zunge erfrischend. 
 Auch er hat eine ideale Trinktemperatur zwischen 9°C und 12°C. 
  Rotwein  
 Der Rotwein wird meist bei Zimmertemperatur zu sich genommen. Das liegt daran, dass bei einer erwärmten Temperatur, Süßstoffe auf der Zunge weiter in den Vordergrund rücken und der Alkoholgeschmack hervorsticht. Der Wein schmeckt somit voller und schwerer. Genießt man den Rotwein etwas kühler, so hat er meist einen bitteren und alkoholhaltigeren Geschmack.&amp;nbsp; 
 Je nach Wein empfehlen sich andere Temperaturen: Rotwein süß 12°C - 14°C; Rotwein mittelkräftig 16°C - 18°C, Rotwein kräftig 18°C. 
  Der Sekt/Secco  
 Einen Secco sollte man nicht zu warm genießen, denn schon beim Einschenken von der Flasche ins Glas, steigt seineTemperatur um 1°C - 2°C. Damit die Kohlensäure nicht zu intensiv wirkt, ist ebenfalls eine kühlere Temperatur von Vorteil. 
 Die ideale Trinktemperatur für einen Flasche Sekt/Secco liegt bei 6°C - 8°C. 
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                            <updated>2021-07-14T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Was ist trockener Wein?</title>
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                                            Enthält trockener Wein Zucker? ✔ Woran erkenne ich trockenen Wein? ✔ Ist trockener Wein sauer? ✔ Finden Sie ➨ Antworten im Brogsitter-Weinblog.
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                 Wann ist ein Wein trocken? 
 Eine Flüssigkeit wie Wein als trocken zu bezeichnen, mutet in der Tat etwas seltsam an – ist aber in der Weinsprache ein offizieller Fachbegriff und darf nur für Weine verwendet werden, die  bestimmte Kriterien erfüllen . Der Begriff zählt zu den Geschmacksangaben, die in der Europäischen Union einheitlich festgelegt sind. 
 Wie viel Zucker hat trockener Wein? 
 Entscheidend dafür, ob ein  Wein trocken  ist, ist der  Restzuckergehalt : Der Zuckergehalt darf  4 Gramm pro Liter  nicht überschreiten. Es sind 9 Gramm pro Liter zugelassen, sofern der Säuregehalt um 2 Gramm je Liter niedriger ist als der Zuckergehalt. Beispiel: Bei einem Wein, der pro Liter 7 Gramm Zucker hat, darf die  Säure  maximal 5 Gramm je Liter betragen, damit er als trocken gilt. 
 Wein aus dem Weinanbaugebiet Franken darf als „fränkisch trocken“ gekennzeichnet sein – er hat einen Restzuckergehalt von bis zu 4 Gramm pro Liter. Auf französischen Weinen steht der Begriff  „sec“ , auf italienischen  „secco“  oder  „asciutto“ . 
 Wie wird trockener Wein hergestellt? 
 Ob Wein trocken oder lieblich ist, bestimmt also sein Zuckergehalt. Die  Süße  der Traube hängt davon ab,  wie lange die Traube reifen darf . Mit zunehmender Reife nimmt die Säure ab und der Zuckergehalt zu. Eine späte Lese bedeutet jedoch nicht, dass der Wein weniger trocken ausfällt: Bei der Vergärung  wandeln Hefebakterien den Zucker in Alkohol um . Lässt der Winzer diesen Prozess entsprechend lange fortschreiten, zersetzt sich der Großteil des Zuckers und ein trockener Wein entsteht. Ein trockener  Rotwein  oder  Weißwein  aus einer stark zuckerhaltigen Traube hat somit einen relativ hohen Alkoholgehalt. Stoppt der Winzer den Gärprozess früher, entsteht ein halbtrockner oder lieblicher Wein. 
 Woran erkenne ich, ob ein Wein trocken ist? 
 Wie der Weintrinker einen Wein einschätzt, hängt von mehreren Faktoren ab. Die  subjektive Wahrnehmung  entspricht nicht immer den  messbaren Werten . Weist der Wein nur wenig Restzucker und ebenso wenig Säure auf, wird er gerne als süß bezeichnet. Wein mit einem hohen Restzucker und einer hohen Säure kann dagegen trocken schmecken. Ein hoher Alkoholgehalt kann den Wein weniger trocken wirken lassen. 
 Außer beim Schaumwein, bei dem höhere Restzuckerwerte für die Geschmacksdefinition gelten, ist die Angabe des Geschmacks auf der Flasche in Deutschland nicht vorgeschrieben. Sie ist aber bei trockenen Rotweinen, Weißweinen und  Rosés  üblich, während bei halbtrockenen und lieblichen oder süßen Weinen in der Regel keine Angaben auf dem Etikett zu finden sind. 
 Ist ein trockener Wein sauer? 
 Trockener Wein ist kein saurer Wein. Oft wird ein trockener Wein als „sauer“ bezeichnet, doch das ist ein subjektives Empfinden. Die  Säure im Wein hängt nicht mit der Süße zusammen : Ein trockener Wein kann eine sehr milde Säure aufweisen. So sind zum Beispiel der Grüne Silvaner oder der Müller-Thurgau trockene Weine, jedoch gleichzeitig mild in der Säure. Wurde der Wein aus besonders reifen Trauben hergestellt, ist er von Natur aus mild und weist nur eine geringe Säure auf: Mit zunehmender Reife steigt der Zuckergehalt und gleichzeitig sinkt der Säuregehalt in den Beeren. 
 Wann ist Sekt trocken? 
 Beim  Schaumwein  wie Sekt, Champagner, Crémant oder Spumante sorgt die  Kohlensäure  dafür, dass unsere Geschmacksknospen den Wein als  weniger süß  wahrnehmen. Deshalb gelten  andere Grenzen für die Geschmacksangaben  für Schaumwein als für sogenannte Stillweine. Es gibt folgende Abstufungen: 
 
  Naturherb:  Zuckergehalt unter 3 Gramm pro Liter; keine Zugabe von Zucker nach der zweiten Gärung. 
  Extra herb:  0 bis 6 Gramm Zucker pro Liter. 
  Herb:  weniger als 12 Gramm Zucker pro Liter. 
  Extra trocken:  Zuckergehalt zwischen 12 und 17 Gramm pro Liter. 
  Trocken:  17 bis 32 Gramm Zucker pro Liter. 
  Halbtrocken:  Zuckergehalt von 32 bis 50 Gramm. 
  Mild:  mehr als 50 Gramm Zucker pro Liter. 
 
 Bei den zulässigen Zuckerwerten im Schaumwein gibt es also  zum Teil Überschneidungen . Ob ein Sekt mit beispielsweise 6 Gramm Restzuckergehalt pro Liter als herb oder extra herb bezeichnet wird, obliegt dem Hersteller beziehungsweise dem Verkäufer. 
 In unserem  Onlineshop  finden Sie  viele exzellente trockene Weine . Sie möchten einen neuen Lieblingswein entdecken? Bestellen Sie doch eines unserer  Wein-Probierpakete ! 
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                            <updated>2020-01-15T11:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Tag des offenen Weinkellers 2018</title>
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                                            Besuchen Sie uns am &quot;Tag des offenen Weinkellers&quot; am 22. April 2018 von 10.00 bis 18.00 Uhr. Wir freuen uns auf Sie!
                                        ]]>
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                  Besuchen Sie uns am &quot;Tag des offenen Weinkellers&quot; am 22. April 2018 von 10.00 bis 18.00 Uhr. Wir freuen uns auf Sie!  
   
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                            <updated>2018-03-22T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Weinmarkt der Ahr 2017</title>
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                                            Weinmarkt der Ahr 2017 - und wir sind dabei! 2. - 5. Juni 2017 Marktplatz Ahrweiler
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                 Auf dem historischen Marktplatz in Ahrweiler stehen jedes Jahr am Pfingstwochenende Sekte, Weine und Brände von Weingütern und Winzergenossenschaften aus dem Weinanbaugebiet Ahr im Mittelpunkt, über 200 Weine aus den Weinlagen von Altenahr bis Heppingen stehen im Ausschank. Der Weinmarkt ist seit Jahren ein fester Bestandteil an der Ahr. Das Wein-Event überzeugt mit besonderem Flair, guter Musik und Unterhaltung in außergewöhnlicher Atmosphäre. Hier erleben Kenner und jene, die es werden möchten, das gesamte Spektrum der Ahrweine. 
 Ein besonderer Höhepunkt des Weinmarktes ist die Krönung der neuen Ahrweinkönigin. Wir sind dabei - besuchen Sie uns und probieren Sie unsere erstklassigen Weinerzeugnisse. 
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            <title type="text">Wein Geschmack und Geruch bewerten</title>
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                 Weinkenner benutzen bei der Weinprobe Begriffe, die besonders Menschen, die sich noch nicht intensiv mit dem Thema Wein befasst haben, etwas rätselhaft vorkommen könnten. Es geht nicht um Worte, die niemand versteht, sondern eher um die Zuordnung von Geschmack und Aromen. Nicht nur der erste Schluck Wein, sondern schon die Nase bietet eine erste Einschätzung. Weintrinker, die noch nicht viel Erfahrung haben, sollten ihre Eindrücke aufschreiben. Der Vergleich mit den Einschätzungen der anderen Weintrinker kann dann hilfreich sein. Wird der Wein im Glas geschwenkt, kann er durch den Kontakt mit der Luft seine Aromen besonders gut entfalten. Wahrscheinlich werden Sie Fruchtaromen riechen, mehr oder weniger intensiv. Vor allem junge Weine haben oft ein intensives, fruchtiges Aroma. 
 Nach dem Geruch kommt der Geschmack, dieser baut auf den Eindrücken des Geruchs auf. Nehmen Sie dazu einen Schluck Wein und behalten Sie ihn eine Weile im Mund. Spitzen Sie ruhig die Lippen und ziehen Sie etwas Luft ein, das verstärkt den Geschmack des Weins zusätzlich. Die Zungenspitze empfindet die Süße des Weins, die Seiten die Säure. Tannine sorgen im ganzen Mund für ein zusammenziehendes Gefühl, das sich wie Trockenheit anfühlt. Beim Hinunterschlucken hinterlässt der Wein seine Visitenkarte, je länger der Geschmack nachhallt, desto besser ist auch der Wein. 
 Begriffe für Geruch und Geschmack können besonders Neulinge unter den Weintrinkern verunsichern, denn sie erkennen noch nicht auf Anhieb den Zusammenhang. Schließlich gibt es tausende Möglichkeiten, wie man den Wein beschreiben könnte und doch wieder ein paar typische: 
 
  Dunkle Beeren : bei Merlot, Syrah oder Cabernet franc 
  Sommerfrüchte &amp;nbsp;wie Himbeere, Erdbeere, Kirsche: junger Pinot Noir 
  Pflaume : häufig bei Merlot 
  Apfel : Bei Chablis oder Muscadet aus kühleren Klimazonen 
  Buttrig : Chardonnay und andere Weißweine, cremige Textur 
  Honig : bei Süßwein oder Wein mit edelfaulen Beeren 
  Kirsche : bei italienischem Rotwein, Sangiovese, Barbera 
  Mineralisch : markanter, erdiger Charakter bei Chablis oder Sauvignon-Blanc 
  Erdig : typisch bei älteren Bordeaux 
 
 &amp;nbsp; 
 Die Bezeichnungen „rassig, fruchtig, frisch, elegant, aromatisch, süffig, tanninbetont, trocken oder vollmundig“ sind Ausdrücke, die den Charakter des Weins beschreiben. 
 &amp;nbsp; 
 Bildquelle: Minerva Studio - Fotolia.com 
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                            <updated>2017-02-08T17:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Wein auf Bier – das rat ich dir!</title>
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                                            Trinksprüche oder Tresen-Weisheiten haben vielleicht nicht immer, aber manchmal auch einen Funken Wahrheit in der Aussage. Wie sieht es beim Spruch: „Wein auf Bier, das rat‘ ich dir, Bier auf Wein – das lass‘ sein“ aus? Woher kommt eine solche Aussage? 
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                  Trinksprüche oder Tresen-Weisheiten haben vielleicht nicht immer, aber manchmal auch einen Funken Wahrheit in der Aussage. Wie sieht es beim Spruch: „Wein auf Bier, das rat‘ ich dir, Bier auf Wein – das lass‘ sein“ aus? Woher kommt eine solche Aussage? Wahrscheinlich stammt sie noch aus früheren Zeiten und hat gar nichts mit einer Empfehlung zu tun, in welcher Reihenfolge alkoholische Getränke genossen werden sollen, damit sie verträglich sind.  
  Im Mittelalter war Wein auf keinen Fall für jedermann erschwinglich, jedenfalls nicht, wenn es ein guter Wein sein sollte. Bier konnte sich hingegen aufgrund des Wertes auch ein einfacher Arbeiter leisten. Der Spruch geht also wahrscheinlich eher darauf zurück, dass man Wein auf Bier mit einem sozialen Aufstieg und Bier auf Wein mit einem Abstieg deuten wollte.  
  Wein auf Bier und andere Mythen  
  Von der Verträglichkeit macht es in diesem Fall keinen Unterschied, ob das Bier oder der Wein zuerst getrunken werden. Entscheidend ist die Menge des konsumierten Alkohols, der im Endeffekt getrunken wurde. Je mehr Alkohol konsumiert wurde, desto größer wird der Kater am nächsten Morgen sein. Ebenso unerheblich ist es, ob verschiedene alkoholische Getränke in beliebiger Reihenfolge konsumiert, also „durcheinander“ getrunken werden. Einen kleinen Funken Wahrheit an Wein auf Bier könnte es doch daran geben, der so begründet wird: Bier hat weniger Alkohol als Wein und könnte, wenn es zuerst getrunken wird, als eine Art Grundlage genutzt werden.  
   Der danach konsumierte höherprozentige Wein gelangt nicht in den nüchternen Magen, wodurch der Alkohol nicht so schnell ins Blut gelangt. Aus dem gleichen Grund gibt es auch noch andere Mythen, die beispielsweise aussagen, dass ein Stück Käse Alkohol im Magen neutralisiere und man ihn deshalb besser vertragen wür de.  
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            <title type="text">Besuch der Deutschen Weinmajestäten in der Grafschaft am Freitag, 12. Februar...</title>
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                 Es war eine Ehre, dass die erste Etappe des dreitätigen Besuches der Deutschen Weinmajestäten im Weinbaugebiet Ahr sie zum Weingut Brogsitter in der Grafschaft führte. 
 In Begleitung von Ina Schumacher von der Ahrwein e.V. folgten die Weinkönigin Josefine Schlumberger aus Baden sowie die Weinprinzessinnen Caroline Guthier aus der Hessischen Bergstrasse und Katharina Fladung aus dem Rheingau mit großem Interesse den Erläuterungen von Kellermeister Elmar Sermann zu den neuesten technischen Errungenschaften des Betriebes, wie zum Beispiel der Traubensortiermaschine. Nach der Besichtigung des Barriquekellers verkosteten Sie die typischen Ahr-Qualitäten: Brogsitter N° 1 Spätburgunder weiß gekeltert, Ahr-Spätburgunder Edition B und den Frühburgunder Hommage aus der Einzellage Walporzheimer Pfaffenberg. Mit Charme und Kompetenz wussten die Vertreterinnen des Deutschen Weines jeden Wein zu kommentieren und aus ihrer Tätigkeit zu berichten. 
 Es entwickelte sich ein lebhafter Austausch mit Herrn Hans-Joachim Brogsitter über die vielfältigen Erfahrungen in den verschiedenen deutschen Anbaugebieten, die sie bereits besucht hatten. Mit der freundlichen Lebhaftigkeit und beeindruckenden Fachlichkeit dieser Weinbotschafterinnen ist der deutsche Wein im In- und Ausland ideal vertreten. 
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                            <updated>2016-02-16T12:00:00+01:00</updated>
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