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        <name>Wein bestellen by Brogsitter</name>
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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-05-19T06:31:32+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Remuage – Rütteln einer Sekt- oder Champagnerflasche</title>
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                                            Um einen klaren und gold-glänzenden Champagner zu erhalten, mussten die Kellermeister einige Prozesse durchlaufen. Mit der Remuage wurde ein Vorgang entwickelt, der das gewünschte Ergebnis zuverlässig erfüllt. Doch auch dieser wurde über die Jahre hinweg weiterentwickelt.
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                 In der Herstellung von Champagner gibt es neben der Herkunft der verwendeten Weintrauben eine weitere Besonderheit, die sogenannte Remuage. 
 Nach der Lagerung des Champagners auf der Hefe in der Flasche muss die abgestorbene Hefe und andere Stoffe aus der Flasche entfernt werden, denn sonst wäre der Champagner trüb und nicht wie gewohnt leuchtend und klar. Dies erreicht man mit dem Rütteln, das im französischen als Remuage bezeichnet wird. 
 Während der Lagerung haben sich die Hefezellen bereits auf dem Boden der Flasche abgesetzt, doch so können sie nicht aus der Flasche entfernt werden. Ein Umfüllen und Filtern ist zwar theoretisch möglich, jedoch würde der Champagner somit einen Teil der wichtigen Kohlensäure verlieren. 
 Doch im Jahre 1818 gab es endlich die erlösende Erfindung für die Champagner-Hersteller. Die Legende besagt, dass Madame Cliquot, die Veuve Cliqout, auf den Rat ihres Kellermeisters, Löcher in ihren Küchentisch schneiden ließ, um die Flaschen in unterschiedlichen Positionen lagern zu können. 
 Daraufhin wurde von einem Mitarbeiter der Maison Morizet die Idee in die Tat umgesetzt und der erste Rütteltisch, der Vorgänger des Rüttelpults, wie wir es heute kennen, erfunden. Ab 1889 wurde bereits großflächig das Rüttelpult, auf dem 120 Flaschen Platz fanden, genutzt. 
 Um die Hefe in den Flaschenhals zu befördern, wird nur eine Person benötigt, der sogenannte Rüttler. Dieser hat die Aufgabe die Flaschen nach einem festgelegten Plan zu drehen und schlussendlich von der Waagerechten in die Senkrechte zu bringen. Dieser Vorgang dauert in etwa 21 Tage, kann je nach Winzer jedoch auch deutlich mehr Zeit in Anspruch nehmen. 
 Heutzutage setzen die Winzer meist auf eine zeitlich effektivere, voll automatisierte Methode. Dadurch kann dieser Vorgang bereits in einer Woche abgeschlossen werden. Dazu werden Gyropaletten verwendet, in denen jeweils 504 Flaschen Platz finden. Die Flaschen werden in Stahlkästen gestapelt und nach einem vorher festgelegten Zeitplan mechanisch gedreht. Das Ergebnis ist das gleiche, wie im mechanischen Prozess, die endgültige senkrechte Position der Flaschen. 
 Bis zum Degorgieren, dem schlussendlichen Entfernen der Hefe, werden die Flaschen in dieser Position, auf dem Kopf stehend, gelagert. 
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                            <updated>2022-07-19T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Die Eisheiligen - Schutzpatrone im Weinbau</title>
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                                            Als Eisheilige bezeichnet man nicht nur die Schutzpatrone des Weinbaus, sondern auch je nach Region drei bis fünf Tage Mitte Mai, an denen mit enormen Kälteeinbrüchen zu rechnen ist. Was es mit den Eisheiligen auf sich hat, haben wir Ihnen in diesem Beitrag zusammengefasst.
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                 Als Eisheilige bezeichnet man nicht nur die Schutzpatrone des Weinbaus, sondern auch je nach Region drei bis fünf Tage Mitte Mai, an denen mit enormen Kälteeinbrüchen zu rechnen ist. Die fünf Eisheiligen sind: Mamertius (11.05.), Pankratius (12.05.), Servatius (13.05.) Bonifazius (14.05.) und die „kalte Sophie“ (15.05.). 
 Diese jährlich wiederkehrende Gefahr von Spätfrösten und Temperaturen um den Gefrierpunkt kann enorme Auswirkungen auf den Weinbau haben. Fallen die Eisheiligen mild aus, sind die Rebstöcke meist in der Lage die kurze Kälteperiode geradezu unbeschadet zu überstehen. Sinkt die Temperatur jedoch deutlich oder sogar über einen längeren Zeitraum hinweg, können Schäden entstehen, die über das Jahr hinweg nicht mehr ausgeglichen werden können. Das bedeutet meist große Ertragseinbußen für die Winzer. 
 Um größere Schäden zu verhindern, greifen Winzer zu ganz unterschiedlichen Mitteln. Eine Möglichkeit ist es mit Hubschraubern die Luft zu verwirbeln oder große Ventilatoren im Weinberg aufzustellen, die den gleichen Zweck erfüllen. Eine andere Möglichkeit ist das Aufstellen und Entzünden von Frostfackeln zwischen den Rebstöcken, die diese mit der entstehenden Wärme schützen. Eine weitere mögliche Maßnahme sind Regenanlagen, die die Rebstöcke mit einem feinen Feuchtigkeitsfilm überziehen, der, wenn er gefroren ist, einen natürlichen Schutz vor Frostschädigungen bietet. 
 Nachdem die letzten Frost- und Temperatureinbrüche überstanden sind, können die Winzer aufatmen, denn nun steht der Sommer bevor und mit ihm die Phase der weiteren Entwicklung des Jahrgangs von der Blüte bis zur Beere. 
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                            <updated>2022-05-11T11:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Weinanbaugebiete in Deutschland: Ein Überblick </title>
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                                            Deutschland ist mit seinen 13 Weinanbaugebieten ein echtes Weinland. Am Rhein, an der Mosel oder der Ahr werden hervorragende Weine ausgebaut. Fruchtige Rotweine, spritziger Weißwein, Cuvées oder Rosé, Weinkenner stehen einer Vielfalt an hervorragenden Weinen gegenüber. Wir ze...
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                  Weinbaugebiet, Weinanbaugebiet oder Weinregion: Was ist die richtige Bezeichnung?  
 In Deutschland sieht das Weingesetz aus dem Jahr 1994 13 spezifische Anbaugebiete für Qualitätsweine vor. Diese „offiziellen“ Weinanbaugebiete sind geografisch klar definiert und wiederum in unterschiedliche Bereiche und Lagen aufgeteilt. 
 Die Bezeichnung „Weinregion“ ist dahingegen unspezifischer. Sie kann als Marketingbegriff verwendet werden. Die Begriffe „Weinbaugebiet“ bzw. „Weinanbaugebiet“ dürfen jedoch nur dann verwendet werden, wenn der entsprechende Wein in einem der 13 festgelegten Gebiete kultiviert wird. 
 Weinbaugebiete sind nicht willkürlich festgelegt worden, sondern historisch gewachsene Anbauflächen für Weinreben. Im Laufe der Zeit haben einige Gebiete eine Umbenennung erfahren. So heißt z.B. das Weinbaugebiet „Rheinpfalz“ seit 1992 nur noch „Pfalz“. Das Weinbaugebiet „Mosel-Saar-Ruwer“ wird seit 2006 nur noch „Mosel“ bezeichnet. 
 Entsprechend der Gebietsbezeichnung darf ein Wein aus einem der 13 Weinanbaugebiete Deutschlands z.B. „Pfälzer Wein“ oder „Badischer Wein“ genannt werden. 
 &amp;nbsp; 
  Alle 13 Weinbaugebiete Deutschlands nach Größe  
 Auf mehr als 100.000 Hektar Fläche wird in Deutschland Wein angebaut. Um sich diese Größe genauer vorstellen zu können: Die Weinanbaufläche für deutsche Qualitätsweine entspricht der Fläche von mehr als 140.000 Fußballfeldern. 
    1. Rheinhessen (&amp;gt; 26.000 ha) – das größte Weinbaugebiet in Deutschland  
 Mit einer Fläche von über 26.000 Hektar hat Rheinhessen die größte Anbaufläche für Wein innerhalb der deutschen Weinanbaugebiete. Dank des milden Klimas, der besonderen Bodenbeschaffenheit und den Steilhängen der Hügellandschaften entstehen in Rheinhessen vor allem hervorragende Weißweine. Neben Grauburgunder werden auch andere Rebsorten wie Silvaner angebaut. Rheinhessen setzt auch hinsichtlich seiner historischen Entwicklung Maßstäbe, denn hier gibt es mit dem „Niersteiner Glöck“ Deutschlands älteste belegte Weinlage. Sie wurde 742 erstmals urkundlich erwähnt. 
  2. Pfalz (rund 23.000 ha) – viel Sonne und große Sortenvielfalt  
 Nicht umsonst führt die Deutsche Weinstraße durch die Pfalz. Denn am Pfälzer Wald und in der Rheinebene werden Riesling, Müller-Thurgau sowie der beliebte Dornfelder kultiviert. Viele Sonnenstunden und mineralhaltige Böden schaffen in der Pfalz optimale Bedingungen für große Weine. Mehr als 3.500 Weinbaubetriebe sorgen dafür, dass die Rotweine und Weißweine aus der Pfalz immer wieder hervorragende Platzierungen in Weinwettbewerben erzielen können. 
  3. Baden (rund 15.800 ha) – Weinanbau auf über 400 Kilometern Länge  
 Nicht umsonst lautet das Motto der Badischen Winzer „Badischer Wein, von der Sonne verwöhnt“. Mit teilweise über 2.000 Sonnenstunden und Durchschnittstemperaturen von über 11°C herrschen in den Weinlagen Badens perfekte Bedingungen für aromenreiche Burgunder. Als einziges Weinanbaugebiet in Deutschland gehört Baden wie Österreich, das Elsass und die Champagne zur Weinbauzone B. Mit einer Länge von 400 Kilometern vom Bodensee bis nach Tauberfranken ist Baden das längste Weinanbaugebiet in Deutschland. Zu den typischen badischen Weißweinen gehören der Gutedel, der Müller-Thurgau und der Weißburgunder. 
  4. Württemberg (rund 11.400 ha) – ein Weinanbaugebiet aus kleinen Inseln  
 Das Weinanbaugebiet Württemberg ist auf viele kleine Inseln verteilt, wo vor allem Rotwein-Rebsorten kultiviert werden. Viele Rebsorten wie der Trollinger, der Schwarzriesling oder der Lemberger sind fast nur in Württemberg zuhause. Die Anbauflächen für die Reben befinden sich in geschützten Lagen am Rand des Schwarzwalds, der Schwäbischen Alb oder im Odenwald. Insbesondere die Steillagen im Neckartal kombinieren reichhaltige Kalkböden mit intensiver Sonneneinstrahlung, was zu hervorragenden Weinen führt. 
  5. Mosel (rund 8.800 ha) – Heimat des deutschen Rieslings  
 Das Weinanbaugebiet Mosel hat die meisten Steillagen der Welt. Sie befinden sich an den Ufern der Mosel sowie deren Nebenflüssen Saar und Ruwer. In den steilsten Lagen liegt die Hangneigung bei über 60 Grad. Die vorherrschenden Schieferböden und die Lage schaffen mit einem kühleren Mikroklima beste Bedingungen für Riesling. Somit verwundert es nicht, dass die größten Rebflächen für Riesling im Mosel-Gebiet liegen. Doch neben Riesling werden noch weitere Weißwein-Rebsorten ausgebaut, die eher säurehaltig und spritzig sind. 
  6. Franken (rund 6.100 ha) – Müller-Thurgau und Silvaner im Bocksbeutel  
 Das Weinanbaugebiet Franken lässt sich mit drei Worten beschreiben: Silvaner, Müller-Thurgau und Bocksbeutel. Die beiden Rebsorten sind hier vorherrschend und ein „Markenzeichen“ des Anbaugebiets ist die besondere Flaschenform. Das bedeutet jedoch nicht, dass Frankenwein langweilig ist. Wer trockene Weißweine liebt, ist in Franken genau richtig. 
  7. Nahe (rund 4.200 ha) – reiche Böden, vielfältige Weinsorten  
 Die Weinregion Nahe zeichnet sich durch ihren vulkanischen Ursprung aus. Diese geologische Besonderheit sorgt dafür, dass hier ganz unterschiedliche Böden vorliegen. Weinreben werden in der Region Nahe auf über 150 verschiedenen Bodenvarianten kultiviert. Neben Riesling und Müller-Thurgau gibt es immer häufiger Reblagen mit Rotweinen wie dem Dornfelder oder Spätburgunder.      8. Rheingau (rund 3.100 ha) –   fruchtbares Land und eher feuchte Sommermonate  
 Im Rheingau herrscht das perfekte Klima für den Weinanbau. Die spezielle Zusammensetzung der Böden in Kombination mit eher feuchten Sommern sorgt für perfekte Bedingungen, unter welchen die Rebstöcke wachsen und aromareiche Trauben entstehen können. Im Vergleich zu anderen Weinregionen in Deutschland ist die Weinproduktion eher klein, dafür entstehen aber überwiegend Premium-Weine. Im Rheingau dominiert mit über vier Fünftel der gesamten Anbaufläche der Riesling. 
  9. Saale-Unstrut (rund 750 ha) – das „nordische“ deutsche Weinbaugebiet  
 Im Tal der Saale liegt das am nördlichsten gelegene deutsche Weinbaugebiet. Hier hat der Weinanbau eine mehrere hundert Jahre alte Tradition, von welcher heute noch die Trockenmauern an den Steilterrassen zeugen. Das trockene Klima im Lee des Harzes ist durch hohe Temperaturen im Sommer geprägt. Diese sind perfekt für die Reife der Trauben. Dadurch entstehen hervorragende trockene Weißweine aus Sachsen-Anhalt. 
  10. Ahr (rund 540 ha) – im Fokus steht der Rotwein  
 Eigentlich ist das Ahrtal nicht prädestiniert für den Weinbau. Doch ein besonderes lokales Mikroklima schafft punktuell hervorragende Bedingungen für Rotweine. Während die Ahr die Wärme speichert, können die Trauben in den Steillagen unter der Sonne reifen. Gleichzeitig sorgt der Schieferboden für die besondere Aromatik der Weine. Neben dem Spätburgunder werden fast alle gängigen Rotwein-Rebsorten hier angebaut. Im Vergleich mit den anderen Weinregionen gibt es in der Ahr die größte Vielfalt an Rotweinen. 
  11. Sachsen (rund 490 ha) – Wenig Kalk im Boden sorgt für fruchtig-spritzige Weine  
 In den Lagen im Elbtal, ganz in der Nähe von Dresden, wachsen Rebstöcke unter sehr häufig wechselnden klimatischen Bedingungen. Das sorgt für einen besonderen Charakter dieser Weine, der sich durch eine fruchtige Säure auszeichnet. Eine „Spezialität“ aus der Weinregion Sachsen ist der sogenannte „Goldriesling“. 
  12. Mittelrhein (rund 460 ha) – viel Sonne, Steilhänge und Schieferböden für beste Bedingungen  
 Am Mittelrhein sind die Bedingungen für den Weinbau optimal. Auf den mineralreichen Schieferböden wachsen die Rebstöcke an Steilhängen. Dort werden sie an vielen Sonnentagen beschienen. Gleichzeitig dient der Rhein als Wärmespeicher, sodass es in den Reblagen nie zu kalt wird. Auch wenn die Steillagen sehr aufwändig bewirtschaftet werden müssen, wird die Weinbautradition seit vielen Generationen weitergegeben. Vor allem der Riesling spielt hier eine wichtige Rolle. 
  13. Hessische Bergstraße (rund 450 ha) – hier beginnt der Sommer früh  
 Das kleinste der deutschen Weinbaugebiete liegt günstig im Odenwald und wird so vor kalten Winden geschützt. Gleichzeitig ist so eine konstant hohe Temperatur sichergestellt. Im Zusammenspiel mit einem sehr frühen Sommer ergeben sich sehr gute Bedingungen für fruchtige und eher feine Weißweine, wie den Müller-Thurgau oder den Gewürztraminer. 
 &amp;nbsp; 
 Mit Brogsitter haben Sie die Möglichkeit, exzellente Weine aus den deutschen Weinanbaugebieten zu entdecken. 
 Hier finden Sie  Rotwein aus Deutschland  und hier geht es zu unserer Auswahl mit  Weißwein aus Deutschland . Verwenden Sie einfach unsere Produktfilter und schon können Sie Weine aus Ihrer Lieblings-Weinbauregion online bestellen.&amp;nbsp; 
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                            <updated>2022-04-27T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Löss und andere besondere Bodenarten für den Weinbau</title>
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                                            Wein wird auf vielen verschiedenen Böden auf der ganzen Welt angebaut. Wir haben ein paar der interessantesten für Sie herausgesucht, und in diesem Beitrag zusammengefasst. 
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                  Löss   
 Löss ist die Bodenart des Jahres 2021. Er entsteht, wenn sich staubige, kleinste Partikel und feinster Sand bei kalten Temperaturen durch Wind ablagern. Die kleinen Partikel stammen aus Flussauen, Gletschervorland oder kahlen Bergflächen und haben meist eine weite Reise hinter sich. Man findet ihn in Kältesteppen und in den Tundren von Sibirien und Nordamerika. Auch in Deutschland findet man Überreste des eiszeitlichen Lössbodens. 
 &amp;nbsp; 
  Basalt  
 Basalt ist vulkanisches Gestein das reich an Eisen, Kalzium und Magnesium ist. Dieser Boden eignet sich besonders gut, für Weine mit einer gewissen Säure, zudem enthält Basalt eine große Menge, an Kalk, Soda und Mineralstoffen. 
 &amp;nbsp; 
  Kreide     Der Kreideboden ist ein sehr weicher und poröser Boden, was den Vorteil hat, dass das Wasser und die Wurzeln leicht durch den Boden dringen können. Am besten geeignet für den Anbau auf diesem Kalksteinboden sind Rebsorten mit hohem Säuregehalt, das liegt an der pH-ausgleichenden Eigenschaft des Kreideboden. 
 &amp;nbsp; 
  Granit  
 Auch Granit eignet sich gut für den Anbau von Säurehaltigen Rebsorten. Granit setz sich bis zu 60% aus Quarz und bis zu 40% aus Feldspat, der Rest besteht aus Hornblende, Glimmer und anderen Mineralien. Granit wird vor allem in weiten Bereichen der nördlichen Rhône verwendet, wie Beaujolais oder Elsass. 
 &amp;nbsp; 
  Terra Rossa  
 Dieser Boden wird auch „Rote Erde“ genannt ihn findet man oft in Italien und Australien.   Ein lehmiger Boden, der durch das Auswachen von Carbonaten entstand, durch diesen Abbau hinterbleiben Eisenablagerungen, die den Boden Oxidieren und dem Boden seine Farbe geben. 
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                            <updated>2021-12-07T09:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Was sind Sulfite im Wein? Verursachen sie Kopfschmerzen?</title>
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                                            Auf dem Weinetikett liest man oft &quot;enthält Sulfite&quot;. Doch was sind Sulfite eigentlich und wofür werden sie eingesetzt? Erfahren Sie mehr in unserem Beitrag.
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                 In jedem Wein ist eine natürliche Menge Sulfite vorhanden. Sie entsteht bei der Gärung durch Hefen. Sulfite sind Schwefeloxide und haben eine antimikrobielle und antioxydative Wirkung. Sie werden daher oft nachträglich eingesetzt um Wein vor dem Nachgären zu schützen und ihn lagerfähiger zu machen. Er bindet den Sauerstoff und schützt so die Aromen im Wein. Das Schwefeln des Weins wird schon seit dem 16. Jahrhundert betrieben. 
 Der Schwefel kann bei frisch geernteten Trauben zum einsatz kommen, um die frischen Aromen zu erhalten aber auch im Tank um den Gärprozess zu beenden. Dies ist besonders relevant, wenn der Wein noch eine gewisse Restsüße beibehalten soll. Je süßer der Wein, desto mehr darf hinzugegeben werden. 
 Sulfite sind für die meisten Menschen bis zu einer gewissen Menge ungefährlich. Sie kommen in vielen eiweißhaltigen Lebensmitteln vor. So auch in Ei, Parmesan, gerösteten Erdnüssen, Schweinebraten, Fruchtsäften, Chips und mehr. Es gibt jedoch auch Menschen, die gegen Sulfite allergisch sind. Sie sind daher seit 2005 kennzeichnungspflichtig. 
 Das Gerücht, dass Schwefel für den Kater am nächsten Morgen verantwortlich ist, wurde wissentschaftlich übrigens widerlegt. 
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                            <updated>2021-09-29T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Welches Weinglas für welchen Wein? – Unterschiede bei Weingläsern</title>
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                                            Ähnlich wie beim Dekantieren wird dem Weinglas ebenfalls eine geschmacksverstärkende Wirkung nachgesagt. Ist das wirklich der Fall? Wir haben es für Sie herausgefunden.
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                 Manche sagen sogar, dass man für jede Rebsorte ein eigenes Glas benötigt, damit sich das Aroma bestmöglich entfaltet, doch was ist entscheidend beim Weinglas? 
 Generell lässt sich sagen, je bauchiger das Glas, desto mehr Kontakt hat der Wein mit der Umgebungsluft. Das lässt ihn – ähnlich wie beim Dekanter – mit dem Sauerstoff reagieren und kann besonders bei jungem Wein optimal wirken. Das Weinglas sollte sich im besten Fall nach oben verjüngen, sodass das Aroma im Glas bleibt und so der Wein intensiver schmeckt. 
  Braucht man unbedingt spezielle Gläser für jede Sorte oder gibt es auch ein Glas für alles?  
 Auch das gibt es! Das Universalglas für Weiß- und Rotwein. Dieses vereint die Vorteile von beiden Gläsern in einem. Es ist besonders für junge Weine geeignet. Einzelne Gläser für entsprechende Weinsorten, machen jedoch Sinn. 
  Wie sieht es mit Weißweingläsern aus?  
 Weißweine sind oft viel leichter als Rotweine. Daher eignet sich hier eher ein mittelgroßer, schmalerer Kelch. Er bündelt die fruchtigen Aromen. Es gibt jedoch auch Ausnahmen: Chardonnay z.B. ist eine Rebsorte, die durchaus mehr Sauerstoff vertragen kann. 
  Gibt es Gläser für Schaumweine?  
 Sektflöten kennen wohl die Meisten. Die länglichen nach oben geformten Gläser sind typisch für den prickelnden Schaumwein. Sie verhindern, dass die Kohlensäure zu schnell verschwindet und binden diese länger im Glas. Auch die fruchtigen Aromen werden durch den länglichen Kelch gebündelt. Früher bevorzugte man eher Sektschalen. In diesen Schalen entfaltet sich das Aroma sehr schnell. Leider entflieht dadurch die Kohlesäure sehr zügig. In unserem Sortiment finden Sie daher Sektgläser, die beide Vorteile von Sektflöte und -Schalte miteinander kombiniert. 
  Und Roségläser?  
 Roséweine sind vergleichbar mit Weißweinen. Sie bevorzugen die gleiche Trinktemperatur und verhalten sich auch dem dekantieren gleich. Hier gilt je schmaler und kürzer der Kelch, desto besser. 
  Gibt es spezielle Rotweingläser?  
 Bei Rotweingläsern gilt folgendes zu beachten: Je gehaltvoller und intensiver der Wein, desto bauchiger das Glas. Besonders bei Weinen aus warmen bis heißem Klima empfiehlt sich ein Glas mit größerem Kelch. 
 Untenstehend im Beitrag finden Sie eine Zusammenstellung unserer Gläser. Der Artikelnamen verrät Ihnen für welche Sorte sich das Glas besonders eignet. Oder schauen Sie einfach&amp;nbsp;   HIER .   
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                            <updated>2021-08-31T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Kristalle im Wein – Wie entsteht Weinstein?</title>
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                                            Sie haben kleine Kristalle im Weinglas und wissen nicht, wo diese herkommen? Wir erklären Ihnen gerne was Weinstein ist und wo dieser herkommt!
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                <![CDATA[
                  Weinstein ist kein schlechtes Zeichen  
 Die Kristalle im Wein sind weder schädlich noch sind sie ein Zeichen mangelnder Qualität – ganz im Gegenteil. Die „Edelsteine“ des Weines sind gerade auch in jungen Weinen zu finden. Schließlich sind sie ein Zeichen für einen hohen Gehalt an Mineralien. So sind sie insbesondere ein Zeichen für hochwertige Weine. 
 &amp;nbsp; 
  Woher kommt der „Stein“ im Wein?   
 Je reifer die Trauben sind, desto größer ist der Anteil an Weinsäure. Und je länger sie am Rebstock reifen, desto länger haben die Trauben auch Zeit, aus dem Boden viele Mineralien aufzunehmen. Treffen diese Mineralien und Weinsäure aufeinander, so kann sich nach und nach Weinstein bilden. Diese Kristalle lösen sich nicht im Wein, sondern sie fallen aus – an der Flaschenwand, am Boden, am Korken oder bereits im Fass. 
 &amp;nbsp; 
  Weinstein in der Flasche – Zeichen für viel Aroma im Wein  
 &amp;nbsp; 
 Weinstein hat keinen Einfluss auf die Qualität eines Weines. Aber es gibt einen interessanten Zusammenhang: Eine langsame Gärung bei geringen Temperaturen schont die Duft- und Aromastoffe im Wein. Je langsamer und länger die Gärung, desto weniger Weinstein bildet sich im Fass – und umso eher später in der Flasche. Also kann Weinstein in der Flasche ein Zeichen für die gute Arbeit des Winzers und die Qualität des Weines sein.&amp;nbsp; 
 Kalte Temperaturen können dafür sorgen, dass sich Kalzium oder Kalium mit der Weinsäure verbindet und lassen somit kleine Kristalle entstehen. Diese sind nicht bedenklich und bereiten lediglich ein sandiges Mundgefühl. Abhilfe schafft hier ein Dekanter. Was Sie beim Dekantieren beachten sollten erfahren Sie    hier   . 
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                            <updated>2021-08-25T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Was ist Cuvée?</title>
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                                            Wissen Sie was eine Cuvée ist? Wenn ja, erfahren Sie hier trotzdem noch einiges neues, was Sie vielleicht noch nicht wissen!
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                <![CDATA[
                  Die  Cuvée (nicht  der  Cuvée) wurde oft als Zusammenschnitt mehrerer Weine verachtet. Mittlerweile hat sie einen viel besseren Ruf. Aus dem Mix der verschiedenen Rebsorten, kann man nämlich ganz außergewöhnliche Geschmackserlebnisse erzeugen. Die Herausforderung für die Winzer liegt darin die ideale Balance zwischen den Rebsorten zu finden. Das Wort Cuvée kommt übrigens aus dem Französischen (Cuve = Bottich oder Weinbehälter) und bezeichnet eine bestimmte Menge in einem Weingefäß. 
 Gut zu wissen ist, dass hierzulande nur Weine der gleichen Qualitätsstufe vereint werden dürfen. So werden Tafel- und Qualitätsweine z.B. nicht gemischt. Genauso wenig wie Qualitätsweine unterschiedlicher Anbaugebiete. 
 Typische Rebsortencuvées sind die Weine von Bordeaux, die aus drei bis fünf Rebsorten bestehen. Beim Châteauneuf-du-Pape sind sogar bis zu 13 Rebsorten zugelassen, wobei auch weiße Sorten in den Rotwein kommen dürfen. Auch der bekannte Schweizer Rotwein Dôle ist eine Cuvée. 
 Gemischter Satz ist ebenfalls eine Art Cuvée. Ihn gibt es schon seit den Anfängen des Weinbaus. Damals war das Wissen über Rebsorten noch nicht sehr verbreitet und man baute unterschiedliche Reben gemeinsam an, die dann geerntet und verschnitten wurden. Heute ist es üblich, dass die Weinberge sortenrein bepflanzt werden. 
 Die Vereinigung der Rebsorten erfolgt, wenn alle Trauben ihren geschmacklichen Charakter ausgeprägt haben. Nach dem Proben mischt der Winzer einige Varianten zum Grundwein bei, bis er das ideale Mischungsverhältnis entdeckt hat. 
 In Deutschland fordert der Gesetzgeber übrigens eine 85-prozentige Bezeichnungswahrheit. Das bedeutet, dass bis zu 15% Fremdwein beigemischt sein können. Ausgenommen sind Weine geschützter Herkunftsbezeichnung. 
  Verwechslungsgefahr:    Als Cuvée bezeichnet man nur in Deutschland die Vermählung mehrerer Weine, in anderen Ländern hingegen kann das ganz anders aussehen. In Frankreich z.B. heißt jede separate Abfüllung des Weinguts Cuvée; also auch die Sortenreine. Wer sicher sein möchte, sollte daher immer auf dem Rücketikett nachlesen. Ebenfalls als Cuvée bezeichnet man bei der Champagnerproduktion den zuerst aus der Kelter ablaufende Most, der die höchste Qualität hat. 
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                            <updated>2021-08-11T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wieso wird Wein so oft im Hang angebaut?</title>
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                                            Wissen Sie warum Wein meistens im Hang angebaut wird? Nicht? Dann haben wir für Sie einen spannenden Artikel verfasst!
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                <![CDATA[
                 Hanglagen haben ganz besondere thermische Gegebenheiten, die für die Weinrebe perfekte Bedingungen schafft. Abends strömt kalte Luft den Berg hinunter und am Morgen steigt warme Luft nach den Hang hinauf.&amp;nbsp;Häufig findet man die Hanglagen auch in der Nähe von Flüssen und Seen. Diese sorgen für kühle Luft am Abend und fungieren so gleichzeitig als Klimaanlage für die Weinreben. 
 Nicht nur die günstigen Luftströme, sondern auch die Sonne spielt in der Hanglage eine wesentliche Rolle. So sind die Berge z.B. meist nach Süden gerichtet, sodass die Trauben möglichst viel Sonnenlicht aufnehmen können und besonders gut reifen. Auch der Einfallswinkel der Sonnenstrahlen wird in der Steillage größer. Somit kann mehr Wärme transportiert und nutzbar abgegeben werden. Je weiter ein Anbaugebiet vom Äquator entfernt ist, desto steiler sollte die Hangneigung sein. Bei äquatornahen Anbaugebieten können sich die Lagen hingegen auch auf einer kleinen Anhöhe befinden.&amp;nbsp; 
 Meistens werden die Reben in Hangrichtung angebaut. Dadurch kann die Luft besser zirkulieren. An der Mosel sieht man häufiger auch Reben, die quer zum Hang angebaut werden. Dies kommt vor allem den Bienen und kleineren Insekten zugute, da durch diese Art des Anbaus entsteht, am Rand der Terrasse, ein kleiner bunter Grünstreifen entsteht, der nicht als Anbaufläche genutzt werden kann und auf dem viele bunte Blumen und Sträucher wachsen. 
 Ein weiterer Vorteil des Weinanbaus an der Hanglage ist die Aufwertung der Brachflächen als landschaftliche Fläche. Anders hätten diese Flächen nicht genutzt werden können, da man hier mit schweren Landwirtschaftsmaschinen nicht arbeiten könnte. Außerdem findet man mehrere Steinarten in den Hängen. Im Ahrtal z.B. sehr häufig Schiefer. Dieses Gestein speichert die Wärme, die sie nachts an die Pflanzen wieder abgibt. 
 Es gibt jedoch auch Weinanbaugebiete, auf flachen Ebenen, wie z.B. in der Pfalz. Dort findet der Weinanbau auf einer hügeligen Landschaft von ca. 80 km Länge statt. Die meisten Hänge in der Pfalz, sind so bewachsen, dass dort in der Regel nur Forstwirtschaft betrieben werden kann. 
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                            <updated>2021-08-05T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Muss Wein atmen? – Was Sie beim Dekantieren beachten sollten</title>
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                                            Der Wein muss atmen! Wie oft haben wir das alle schon gehört. Doch stimmt das überhaupt? Muss jeder Wein atmen oder nur Rotwein? Wir haben es für Sie zusammengefasst. 
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                 Dekanter gibt es in den kuriosesten Formen und meist sehen aus, wie ein extravagantes Designerstück. Doch welcher Wein eignet sich zum Dekantieren? Dekantiert man eigentlich auch Weißwein? 
 Wie der Name Dekanter schon verrät geht es ursprünglich nicht um die Luftzufuhr, denn &quot;décanter&quot; ist Französisch und bedeutet &quot;klären“. Das schicke Weingefäß ist also eigentlich nur zum Umfüllen gedacht. Je länger die Flasche lagert, desto eher entsteht Bodensatz, den man auch Depot nennt. Auch Weinstein, die kleinen Kristalle der Weinsäure, kann sich nach einigen Jahren bilden. Beides schmeckt recht bitter und stört den herrlichen gereiften Geschmack des guten Tropfens. Beim vorsichtigen Umfüllen in den Dekanter bleiben diese Stoffe größtenteils in der Falsche zurück. 
  Wieso soll der Wein atmen?  
 Vor allem bei sehr lange gereiftem Wein ist Vorsicht geboten! Hier sollte der Wein möglichst nicht atmen. Mit der plötzlichen Sauerstoffzufuhr kann der Wein schnell oxidieren oder umkippen. Wenn Sie ihn daher umfüllen möchten, sollten Sie eine Karaffe mit einer schmalen Öffnung verwenden und ihn möglichst direkt trinken, ohne lange Wartezeit. 
 Anders sieht es mit jungem Wein aus. Dieser hat zwar noch keinen Bodensatz und muss daher nicht geklärt werden, kann aber dafür gut mit dem Sauerstoff zusammenwirken. Dieser wirkt sich positiv auf sein Aroma aus. Je größer der Karaffenboden, desto mehr Sauerstoff bekommt der Wein. 
  Dekantiert man Weißwein?  
 Besonders junge Weine können mit der Zufuhr von Sauerstoff veredelt werden. Man sollte jedoch darauf achten, dass der Weißwein anders reagiert. Im Gegensatz zum Rotwein eignet sich hier eher eine schmale Karaffe, mit schmalem Boden. Auch der Kontakt zum Sauerstoff sollte möglichst kurz gehalten werden. Warten Sie also nicht zu lange mit dem Einschenken. 
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                            <updated>2021-07-28T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Was ist lieblicher und feinfruchtiger Wein?</title>
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                                            Kennen Sie den den Unterschied zwischen lieblichen Wein und trockenen Wein? Wir haben ein paar Informationen für Sie zusammengestellt.
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                <![CDATA[
                 Ein Wein wird als lieblich bzw. feinfruchtig bezeichnet, sobald er einen Restzuckergehalt von 18 - 45g hat. Alle Weine die über 45g Restzucker liegen, sind daher süße Weine.&amp;nbsp;Der Begriff mild, bei Weinen, weist auf Weine mit einem Restzuckergehalt von über 45 g/l. 
 Lieblicher Weißwein wird aus gepresstem Traubenmost vergoren. Wichtig dabei ist, dass die Gärung rechtzeitig gestoppt wird, denn ansonsten reicht der Restzuckergehalt nicht aus, um den Wein als lieblich zu bezeichnen. Im Großen und Ganzen lässt sich sagen, dass Weißwein lieber süß getrunken wird als Rotwein. Das liegt vor allem an der Säure, die ein Weißwein besitzt. Denn sie neutralisiert den Zucker und wirkt frisch. Süße Weine sind ürbigens tolle Begleiter für fruchtige Desserts. 
 Es gibt verschiedene Rebsorten, die man dazu verwenden kann einen lieblichen Wein herzustellen. Beliebt sind die verschiedensten Bukett-Rebsorten (Morio-Muskat, Huxel), aber auch ein Riesling oder Burgunder. 
   Hat ein lieblicher Wein weniger Alkohol?    Ein weiterer Fakt ist, dass liebliche Weine weniger Alkohol haben. Denn durch die Gärung, wird Zucker zu Alkohol umgewandelt. Stoppt man aber diesen Vorgang vorzeitig, um den Zuckergehalt zu erreichen der benötigt wird, so kann nicht genug Alkohol ausgebildet werden. 
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                            <updated>2021-07-21T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Welche Temperatur sollte Wein haben?</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Wann wird Wein gekühlt und wann hat er die richtige Temperatur? Wir können Ihnen die Fragen zur richtigen Weintemperatur gerne beantworten. 
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                <![CDATA[
                 Schon ein paar Grad können dafür sorgen, dass ein Wein ganz anders schmeckt. So kommt es z.B. vor, dass Weißwein bei 8°C besser schmeckt als bei 10°C.&amp;nbsp; 
  Weißwein  Der Weißwein wird meist gekühlt zu sich genommen. Die Geschmacksnerven auf der Zunge, entscheiden darüber wie uns, bei bestimmten Temperaturen, der Wein am besten schmeckt. Bei gekühlten Flüssigkeiten ist es so, dass die Zunge empfindlicher reagiert sobald sie mit Säure in Berührung kommt. Somit hat der Weingenießer ein erfrischendes Gefühl auf der Zunge. Durch diese Kombination aus Säure und Kälte wird der Weißwein, sehr gerne im Sommer getrunken. 
 Die ideale Trinktemperatur für einen leichten Weißwein liegt bei 9°C - 11°C und für einen Kräftigen bei 12°C. 
  Roséwein  
 Ein Rosé hat ähnliche Eigenschaften, wie ein Weißwein. Auch ihn sollte man bei warmem Wetter kühl genießen. Denn durch den Säuregehalt, schmeckt der Wein auf der Zunge erfrischend. 
 Auch er hat eine ideale Trinktemperatur zwischen 9°C und 12°C. 
  Rotwein  
 Der Rotwein wird meist bei Zimmertemperatur zu sich genommen. Das liegt daran, dass bei einer erwärmten Temperatur, Süßstoffe auf der Zunge weiter in den Vordergrund rücken und der Alkoholgeschmack hervorsticht. Der Wein schmeckt somit voller und schwerer. Genießt man den Rotwein etwas kühler, so hat er meist einen bitteren und alkoholhaltigeren Geschmack.&amp;nbsp; 
 Je nach Wein empfehlen sich andere Temperaturen: Rotwein süß 12°C - 14°C; Rotwein mittelkräftig 16°C - 18°C, Rotwein kräftig 18°C. 
  Der Sekt/Secco  
 Einen Secco sollte man nicht zu warm genießen, denn schon beim Einschenken von der Flasche ins Glas, steigt seineTemperatur um 1°C - 2°C. Damit die Kohlensäure nicht zu intensiv wirkt, ist ebenfalls eine kühlere Temperatur von Vorteil. 
 Die ideale Trinktemperatur für einen Flasche Sekt/Secco liegt bei 6°C - 8°C. 
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                            <updated>2021-07-14T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Welche Verschlüsse für Weinflaschen gibt es?</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Für Sie haben wir eine Zusammenfassung von verschiedenen Verschlussarten zusammengestellt. Erfahren Sie jetzt mehr über die verschiedenen Eigenschaften und deren individuelle Vorteile!
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                <![CDATA[
                   Die verschieden Verschlussarten   
 &amp;nbsp; 
 Die verschiedenen Verschlussarten haben unterschiedliche Eigenschaften. Jeder Verschluss ist zum Beispiel anders Luftdurchlässig. Man kann einen Reifegrad steuern, obwohl der Wein schon in eine Flasche abgefüllt wurde. Denn durch die Luft die in die Flasche eindringt, wird der reife Zustand des Weines in der Flasche voranschreiten. Ein Problem was dabei auftreten kann ist, dass der Wein in der Flasche überreift und dann degeneriert. 
 &amp;nbsp; 
  Der Korkverschluss  
 Der Korken ist ein sehr luftdurchlässiger Verschluss.&amp;nbsp;Er sorgt dafür, dass im Vergleich zu den anderen Verschlüssen, fast das fünffache an Luft in die Flasche strömt.&amp;nbsp;Ein weiteres Merkmal des Korken ist, dass er sehr umweltfreundlich hergestellt werden kann. Denn der Korken wird aus der Rinde der Korkeiche gewonnen. 
 Korken werden meist bei hochwertigen Schaumweinen, oder bei einem Rotwein mit hohem Tanningehalt eingesetzt. 
 Die Gefahr ist nur, dass bei einem Wein mit Korkverschluss bei der Produktion natürliche Bakterien in den Wein gelangen können und der Wein verkorken kann. (  Lesen Sie HIER mehr zu Weinfehlern  ) 
 &amp;nbsp; 
  Spago  
 Eine Unterkategorie des Korkverschlusses ist der Spago. Er wurde oft bei Schaumweinen benutzt.  Die Schaumweine, die damals einen Kohlendioxidwert von unter drei Bar hatten, wurden mit einer Kordel auf dem Korken gesichert. Denn solche Schaumweine waren steuerfrei. Alle anderen die über dem Wert von drei Bar Kohlendioxid lagen, mussten mit einem Metallkörbchen verschlossen werden.  Dieses Metallkörbchen ist auch heute noch im Gebrauch besonders bei Schaumweinen. Die Kordel, auch genannt Spago, findet man heute sehr oft bei Prosecco Flaschen. Sie dienen aber mehr als Dekoration und nicht als Sicherung für den Korken.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
  Der Schraubverschluss  
 Der Schraubverschluss eignet sich wunderbar, wenn man verhindern möchte das Luft durch den Verschluss hineinströmt. Er dichtet den Wein komplett ab. 
 Der Schraubverschluss lässt sich beliebig oft wiederverwenden, ohne dass er so wirklich seine Zuverlässigkeit verliert. Außerdem entfallen dann auch die Korkschmecker, die man ab und zu bei einem Korkverschluss vorfindet. 
 Aus der Sicht der Umwelt, ist der Schraubverschluss keine gute Variante. In einem Verschluss dieser Art wird Metall sowie Kunststoff verwendet. 
 Der Schraubverschluss war für die Basisweine als günstige Alternative auf den Markt gekommen. Nun setzt er sich aber auch bei den höherpreisigen Weinen durch. 
 Trotz des Schraubverschlusses kann der Wein in der Flasche weiter reifen. Denn die Luft, die beim Abfüllen mit in der Flasche verblieben ist, reicht aus um den Wein mit ausreichend Sauerstoff zu versorgen. 
 &amp;nbsp; 
  Der Glasstopfen  
 Der Glasstopfen ist eine neue und einfache Lösung eine Flasche Wein zu verschließen. Auch er verschließt die Flasche gegen Flüssigkeiten und Sauerstoff. Als Sicherung für den Glasstopfen dient, wie beim Korken, über dem Verschluss eine Aluminiumkappe. 
 Der Verschluss ist wiederverwendbar, ohne das auch er an Zuverlässigkeit verliert. Des Weiteren bietet er einen Schutz gegen den gefürchteten Korkschmecker. 
 Glasstopfen können auch bei einem Wein angewendet werden der noch in der Flasche reifen muss. Dort reicht die Luft im Flaschenhals aus um den Reifeprozess voran zu treiben. Leider sind Glasstopfen in der Herstellung sehr teuer und daher nicht so weit verbreitet. 
 &amp;nbsp; 
  Der Kunststoffstopfen  
 Der Kunststoffstopfen ist wie der Korken bekannt, für seinen „Plopp Moment“. Ein Kunststoffstopfen ist wiederverwendbar. Seine spezielle Gummi Mischung ermöglicht sogar, bei einer gewünschten Bestellung, eine gewisse Luftzufuhr. Somit kann man ihn einerseits als Schraubverschluss sehen und nutzen, aber genauso kann man ihn als wiederverwendbaren Korken sehen. 
 Leider ist Gummi für die Umwelt nicht sehr verträglich, weshalb man vielleicht lieber auf einen normalen Korken zurückgreifen sollte. 
 Die Hersteller des Kunststoffstopfen empfehlen den Wein möglichst in den nächsten zwei Jahren zu genießen. Dies gilt für fast jeden Wein, der in Deutschland vertrieben wird. 
 Die Technik ist noch sehr neu, weswegen gewisse Testergebnisse noch nicht vorliegen. Im Bezug auf die Inhaltsstoffe des Weines, und in wie fern sie abgeändert werden oder verfliegen könnten. 
 &amp;nbsp; 
  Der Kronkorken  
 Der Kronkorken ist für den Wein ein sehr unkonventioneller Verschluss, aber er erfüllt seinen Zweck. Kronkorken werden meist bei der zweiten Gärung von Schaumweinen benutzt. Denn Sie sind maschinell schnell drauf zu setzen und auch wieder abzunehmen. Auch wie alle anderen Verschlüsse schützt er vor den Korkschmeckern. 
 Kronkorken sind aufgrund ihres Rufes, als Verschluss für günstige Getränke zu dienen, bei Weinliebhabern nicht gern gesehen. Aber man kann sich auch damit profilieren. Vom rein geschmacklichen her, liegt der Kronkorken den anderen Verschlussarten kein bisschen nach. 
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                            <updated>2021-07-06T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Welcher Wein passt zum Grillen und zum BBQ?</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Grillen und Sommer gehören einfach zusammen; genauso wie der passende Wein. 
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Was gibt es schöneres als das tolle Wetter zu genießen, den Grill anzuwerfen und dabei leckeren, fruchtigen Wein zu genießen, der perfekt auf Ihr Essen abgestimmt ist. Ob Gemüse, frische Salate, Fisch oder Fleisch. Zu jedem Gericht gibt es denn passenden Wein. 
   Der passende Wein zu Grillgemüse:  &amp;nbsp;Sauvignon Blanc, Riesling, Grau- und Weißburgunder, Scheurebe 
   Heute nur etwas Leichtes. Der passende Wein zu frischen Salaten:  &amp;nbsp;Cuvée aus Weißburgunder und Chardonnay, leckerer Pinot Noir Rosé 
   Welcher Wein passt zu Fisch vom Grill?:  &amp;nbsp;Riesling, Chenin Blanc oder Sauvignon Blanc 
   Grillfleisch und Wein: zu mariniertem Fleisch:  &amp;nbsp;Merlot, Shiraz oder Tempranillo. Ohne Marinade Spätburgunder oder Merlot. 
 
    HIER finden Sie eine Übersicht zu allen passenden Weinen für Ihren Grillabend!    
 
 &amp;nbsp; 
 
    Weitere Weinempfehlungen zum Essen erhalten Sie HIER.       
 
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                            <updated>2021-06-11T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Nachhaltigkeit in Spanien: Finca Antigua und der nachhaltige Umgang mit ihren...</title>
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                                            Für unsere Weinreise nach Spanien, haben wir uns unseren Lieferanten Finca Antigua genauer angeschaut, der schon seit Langem nachhaltigen Wein produziert und uns gerne Auskunft über seine Philosophie und Methoden gewährt.
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                <![CDATA[
                 Die Zukunft der Weinberge hängt mit einer nachhaltigen und umweltfreundlichen Landwirtschaft zusammen. Daher hat Familia Martínez Bujanda schon seit vielen Jahren Lösungen im Weinbau gefunden, die den Ertrag ihrer Weinberge verbessert und gleichzeitig nachhaltig und umweltschonend ist. Für Finca Antigua hat Nachhaltigkeit einen hohen Stellenwert. 2018 haben sie sogar den Preis des „Best Water Management“ von der Regierung von Castilla-La Mancha erhalten. Das Weingut befindet sich auf 900 Metern Höhe zwischen den Provinzen Cuenca und Toledo in der Gemeinde „Los Hinojosos“. Eine einzigartige Landschaft aus Strauchland mit einer reichen einheimischen Fauna und mediterranen Flora. 
  Bei Finca Antigua legt man besonders Wert auf:  
 • den Einsatz von Nanotechnologie zur Beeinflussung von Kulturpflanzen.  • die Herstellung von Weinen ohne Rückstände von Pflanzenschutzmitteln und Schwermetallen.  • und die Verwendung von Kunstrasen in ihren Weinbergen, um Wasser zu sparen. 
  NANOTECHNOLOGIE ZUR REDUZIERUNG DES WASSERVERBRAUCH  
 Die Finca Antigua setzt seit mehreren Jahren Nanotechnologie ein, um ihre Wasserressourcen zu optimieren. Diese Technologie hat zu einer massiven Einsparung des Wasserverbrauchs von 50 % geführt und gleichzeitig die Menge an angesammeltem Schlamm in den Bewässerungsflößen erheblich reduziert. Diese Nanotechnologie verringert die Größe der Wasser-Moleküle, wodurch ihre Penetrationskapazität in den Boden erhöht wird. Das Wasser wird somit leichter absorbiert, was der Pflanze einige Vorteile bringt. Es löst außerdem die Nährstoffe besser aus dem Boden und ist weniger Verdunstung ausgesetzt. 
 Im Jahr 2015 wurden zu Studienzwecken auf sechs Zweigen eines Grundstücks Tropfhalter installiert. Man hat herausgefunden, dass das mit Nanofrequenzen behandelte Wasser flüssiger und leichter war und sich somit besser für die Anlage eignete. Derzeit hat das gesamte Single Estate diese Verbesserungen bereits umgesetzt, und sind mit den Ergebnissen sehr zufrieden. Durch die Anwendung der Nanotechnologie konnte das Weingut die Beseitigung von Kalkinlays in Bewässerungssystemen verbessern.&amp;nbsp; 
  NACHHALTIGE VITIKULTUR ODER WEINHERSTELLUNG MIT NULL ABFALL  
 Die Familie Martínez Bujanda bewirtschaftet ihre Parzellen mit biologischem Weinbau ohne Verwendung von Kupfer. Eine ihrer Hauptverpflichtungen ist die Herstellung von Weinen ohne Rückstände von Pflanzenschutzmitteln und Schwermetallen. Bei der Produktion entsteht kein Abfall und fördert so die Biodiversität, die von Jahr zu Jahr steigt. Ein weiteres Merkmal, das Familia Martinez Bujanda für die Herstellung nachhaltiger Weine übernommen hat, besteht darin, die Architektur seiner Weingüter voll auszunutzen. Ein gutes Beispiel ist, dass die Luftfeuchtigkeit im Barriquekeller auf natürliche Weise durch den Hang des Bewässerungsreservoirs aufrechterhalten wird, der mit selbst ausgegrabenem Kalkstein bedeckt ist.&amp;nbsp; Dies fungiert als natürliche Feuchtigkeitszone zwischen der Reservoirwand und der Atmosphäre, die die Fässer umgibt. Die richtige Luftfeuchtigkeit im Barriquekeller ist sehr wichtig, da dies für eine mehr oder weniger starke Verdunstung des Weins verantwortlich ist. 
 Die Finca Antigua unterhält außerdem ein Projekt, das den Einsatz eigener Ressourcen und die Nachhaltigkeit verbessern soll. Im Jahr 2018 beschlossen sie daher, Kunstrasen von Fußballfeldern auf dem Weinberg zu errichten und ihm ein zweites Leben zu geben. Sinn dahinter ist es, die Verdunstung des Bodens zu verhindern und damit das für die Bewässerung benötigte Wasservolumen zu verringern. Man hat es so geschafft, die Bodenverdunstung um 90 % zu reduzieren. Darüber hinaus verhindert das Bedecken des Bodens mit gebrauchtem Rasen, das Wachstum des Grases, wodurch es unnötig wird, alle Arten von Unkraut aus dem Boden zu entfernen. Es hilft auch, die Luftfeuchtigkeit der Rebe zu erhalten und reduziert den CO2-Fußabdruck dank Kraftstoffeinsparungen. 
  Quelle: Finca Anigua Winery  
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2021-05-27T08:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Was ist Eiswein?</title>
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                                            Es ist nicht leicht einen guten Eiswein zu finden. Die aufwändige Herstellung unter speziellen klimatischen Bedingungen macht ihn zu einem ganz besonderen Trinkgenuss. 
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                <![CDATA[
                 Eiswein wird, wie der Name schon verrät, tatsächlich aus Eis-Trauben gewonnen, die bei  mindestens -7 °C gelesen  werden. Dafür müssen die Trauben bis in den Hochwinter am Rebstock hängen, wodurch der Ertrag stark sinkt und das Risiko eines Ernteausfalls erheblich steigt. Bei den Minusgraden kristallisiert das Wasser in den Beeren größtenteils. Da der Traubenzucker das nicht kristallisierte Wasser und die Fruchtsäuren bindet, entsteht so eine herrliche Aromen-Vielfalt, bei der sich Süße und Säure perfekt ergänzen. Der vermutlich allererste Eiswein Deutschlands wurde am im Februar 1830 von Trauben des Jahrgangs bei Bingen gelesen. 
 Die beste  Temperatur  für Eiswein liegt zwischen 10 - 12 °C. Ist der Wein zu kalt, kann er nicht mehr sein ganzes Aroma entfalten. Die Konsistenz des Eisweins ist recht dickflüssig, daher trinkt man ihn nur in kleinen Mengen und kleinen Gläsern. Seine fabelhafte Kombination aus Süße und Säure harmoniert hervorragend zu  aromatische Käsesorten, Süßgebäck oder Solo als Aperitif.  
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                            <updated>2021-05-18T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Ist Wein immer vegan?</title>
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                                            Haben Sie schon öfter auf Weinflaschen das runde, gelb-grüne V-Label gesehen und sich gefragt, was an Wein nicht vegan sein sollte? Wir klären Sie gerne auf!
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                <![CDATA[
                 Zum Deutschen Kulturgut gehört Wurst und Fleisch könnte man meinen. Vor allem wenn man gutbürgerliche, deutsche Restaurants besucht. Seit dem jedoch der Klimawandel immer bedrohlicher wird, findet allmählich ein Umdenken statt. Immer mehr Menschen sind bereit neue Wege zu gehen und hinterfragen ihr Konsumverhalten. Vegan... was heißt das eigentlich? - Es bedeutet komplett auf tierische Inhaltsstoffe zu verzichten; sich also rein pflanzlich zu ernähren und so mit Gesundheit, Umwelt und Tieren in Einklang zu stehen. 
  Wieso ist Wein oft nicht vegan?  
 Brogsitter Weine und Sekte sind komplett vegan, auch wenn wir (noch) kein V-Label haben. Bei anderen Weinen werden häufig tierische Mittel zur Klärung des Weines verwendet. So wird bspw. Eiweiß in den Wein geschlagen, welches die Trübstoffe bindet und später wieder einfach entfernt werden kann. Es verringert außerdem den Gerbstoffgehalt, was den Wein milder macht. Auch Fischblase oder Gelatine werden häufig eingesetzt, ebenso wie Casein aus Milch. 
 Heutige vegane Alternativen zum Klären sind pflanzliche Proteine wie Erbsen oder Weizen, Mineralerde oder auch Aktivkohle. 
 Weißwein wird häufiger mit klärenden Mitteln verarbeitet als Rotwein. Auch auf die Qualität kommt es an. Hochwertigere Weine und Sekte, die sehr gut verarbeitet sind, sind in der Regel von Haus aus vegan. 
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                            <updated>2021-05-12T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Weinbegleitung zum Essen</title>
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                                            Wir verraten Ihnen welche Kombinationen aus Wein und Speisen perfekt harmonieren und beraten Sie gerne welcher Wein zu welchem Gang passt.
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                <![CDATA[
                 Sie lieben Wein und gutes Essen? Das können wir absolut verstehen! Wir geben Ihnen gerne Tipps, welches Gericht zu welchem Wein am besten passt. Finden Sie Ihr persönliches Match! Natürlich entscheidet am Ende immer der eigene Geschmack. Lassen Sie sich doch einfach von uns inspirieren. Wir haben für Sie eine kurze und Übersichtliche Zusammenstellung erfasst, die Sie unter diesem Link finden: 
    Welche Weine passen zu welchem Essen?    
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                            <updated>2021-05-07T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Nachhaltige Weinreise: Weinanbau in der Champagne</title>
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                                            Nachhaltigen Weinanbau gibt es in der Champagne schon seit dem Anfang der 2000er Jahren. Lesen Sie mehr über die Entwicklung und Ziele der wohl bekanntesten französischen Region. 
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                <![CDATA[
                 Zu Beginn der 2000er Jahre erstellte die Champagne eine Analyse und ein Programm zur nachhaltigen Entwicklung. Das Umweltsiegel  HEV (High environmental Value)  entspricht der höchsten Stufe eines allgemeinen Systems der Umweltzertifizierung für landwirtschaftliche Betriebe. Es ist ein freiwilliger Ansatz, der besonders nachhaltigen Landwirten die Möglichkeit einer Auszeichnung bietet. Auch hier liegt der Schwerpunkt auf der  biologischen Vielfalt, Pflanzenschutzstrategie, Düngemittel-Management, und Wasserbilanz.  
 Tiere, die wertvoll für das Ökosystem sind, stehen unter besonderem Schutz. Für sie wird darauf geachtet, dass viele verschiedene Pflanzen zur Verfügung stehen, die Ihren Lebensraum bereichern und nebenbei auch vor Bodenerosion schützen. Die Champagne ist ebenfalls eine der führenden Regionen Europas bei der Entwicklung der biologischen  Verwirrungstechnik , die die Anzahl von Raupen - den gefürchteten Räubern im Weinberg- natürlich begrenzt. Hier werden weibliche Sexualduftstoffen/Pheromone eingesetzt um die die männlichen Raupen zu verwirren und so die Fortpflanzung zu stören. So kann sich der Schädling nicht so schnell ausbreiten. 
 Die Region investiert erheblich in die  Wassererschließung  der Weinberge um den Regen zu kanalisieren und das Absickern oder Ableiten zu fördern. Dadurch wird die Graben-Erosion vermieden. Auch das Abwassermanagement spielt eine große Rolle. So wird das Abwasser (Reinigen der Anlagen, etc.) zu 100% aufbereitet. 
 Die  Abfälle wie Trester und Hefen  werden als Trinkalkohol, Biokraftstoff, Tierfutter, organischen Bodenverbesserer oder für verschiedene Produkte wie Farbstoffe, Traubenkernöl oder andere Öle verwertet. 
 Als erste Region, die 2003 ihre CO2-Bilanz erstellte, begann die Champagne mit einem Plan zur Verringerung von Treibhausgasen, der die Bereiche Weinbau, Önologie, Transport, Bau, Einkauf und Dienstleistungen betrifft. Die Arbeit zahlt sich aus! Die Emissionen konnten bis heute stark gesenkt werden.  Die Champagne strebt in Zukunft einen Weinanbau an, der zu 100% ökologisch ist . 
 Seit Februar 2021 hat auch unser Lieferant&amp;nbsp; CHAMPAGNE JM GOBILLARD &amp;amp; FILS  das HEV-Siegel erhalten. Wir freuen uns sehr über diese Entwicklung! 
  Quelle: Champagne.com  
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
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                            <updated>2021-04-29T08:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Alkoholgehalt im Wein – wirkt sich Alkohol auf den Geschmack des Weines aus?</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Sie möchten wissen, was der Alkoholgehalt im Wein aussagt und bewirkt? Wir haben die wichtigsten Punkte für Sie zusammengefasst.
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                <![CDATA[
                 Alkohol ist für den Wein ein wesentlicher Bestandteil, denn er ist Geschmacksträger. In ihm lösen sich viele Aromen. So wirkt ein kräftiger Rotwein mit höherem Alkoholanteil oft intensiver und vollmundiger. Auch beim Weißwein macht der Alkohol einen Unterschied, denn er hilft die Säure zu bilden und macht ihn weich und harmonisch.&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 In Wein gibt es tatsächlich mehr als nur eine Alkoholart. Genau genommen, sogar 3: 
 - Ethylalkohol (bildet den Großteil)  - Methylalkohol (ist weniger vorhanden)  - und höherwertige Alkohole 
 Auch die Weinsorte ist entscheidend für die die Bildung von Alkohol. Dadurch, dass Weißwein und Roséwein nicht oder nur kurz auf der Maische gären, besitzen sie einen geringeren Anteil als Rotweine. Eine Ausnahme bildet der Gewürztraminer. Das liegt an der Fähigkeit der Rebsorte, große Mengen Zucker zu produzieren und in ihren Trauben zu lagern. 
 Ein weiterer Einflussfaktor ist das Klima. So haben Überseeweine in der Regel einen höheren Alkoholgehalt, da die Beeren intensiver in der Sonne reifen konnten. Noch mehr Alkohol entsteht bei der Herstellung von Portwein und Sherry. 
 Wie viel Alkohol enthalten die verschiedenen Weinarten?: 
 
 
 
 Art 
 % 
 
 
 &amp;nbsp;Portwein und Sherry&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp;bis 20%&amp;nbsp; 
 
 
 &amp;nbsp;Rotwein&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp;11,5-15%&amp;nbsp; 
 
 
 &amp;nbsp;Rosé und Weißwein 
 &amp;nbsp;ca. 9-13% 
 
 
 &amp;nbsp;Federweißer 
 &amp;nbsp;ca. 4-5% 
 
 
 
         
                ]]>
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                            <updated>2021-04-20T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Warum haben Weinflaschen unterschiedliche Farben?</title>
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                                            Haben Sie sich auch schon einmal vor dem Weinregal im Supermarkt gefragt, warum Wein mal in grünen, mal in braunen und mal in weißen Flaschen abgefüllt ist?
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                <![CDATA[
                 Das hängt damit zusammen, dass der Wein gut vor  Licht- und UV-Strahlung  geschützt werden soll. Man hat herausgefunden, dass braunes und grünes Glas vor der schädlichen Wirkung von Licht schützen kann. Vor allem die fruchtigen Aromen im Wein nehmen durch zu viel Lichteinfluss ab; seine Farbe kann dumpf und braun werden. Achten Sie daher auch darauf, dass Ihr Weinkeller nicht zu hell beleuchtet ist. Bekommt der Wein zu viel Licht ab, kann er verderben. 
 Ein anderer Grund für die Flaschenfarbe und -form kann aber auch das Anbaugebiet sein. So gibt es z.B. an den  Rheinanbaugebieten  hauptsächlich braune, hohe und schmale Flaschen. An der  Mosel  jedoch eher Grüne. 
  Warum sind dann nicht alle Weinflaschen braun oder grün, wenn man den Wein so einfach vor Licht schützen kann?  
 Natürlich hat es auch Nachteile, da die Käufer die Farbe des Weines nicht erkennen können. So werden manche Weine auch in weißen Falschen abgefüllt. Das ist oft ein Zeichen dafür, dass der Wein jung getrunken werden soll. Weiße Weinflaschen sieht man in der Regel  bei  Rosé  und vielen  Weißwein  . 
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                            <updated>2021-04-09T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Die Gewinner unseres Ostergewinnspiels</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Vielen Dank an die vielen Teilnehmer unseres Ostergewinnspiels! 
                                        ]]>
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                <![CDATA[
                 Über die Osterfeiertage haben wir ein tolles Ostergewinnspiel über Social Media gestaltet bei dem man ein Probierpaket von unseren Brogsitter Qualitäten gewinnen konnte. Wir haben uns wahnsinnig darüber gefreut, dass so viele Menschen daran teil genommen und Interesse an unseren Produkten gezeigt haben! Besonders freuen wir uns für die beiden Gewinner:&amp;nbsp;  Tanja Lamb-Karwatka (Instagram)    
 Guido Kleimeyer (Facebook)    
 Wir wünschen beiden viel Genuss und Freude mit unserem leckeren Probierpaket.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
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                            <updated>2021-04-06T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wie erkenne ich schlechten Wein? 7 Ursachen erklärt</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Wir haben für Sie die bekanntesten Weinfehler recherchiert und erläutert. Dass ein Wein &quot;verkorkt&quot; sein kann, haben Sie sicher schon einmal gehört. Doch wissen Sie auch was ein Böckser ist? 
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                  Korkton  
 Der wohl bekannteste und häufigste Grund weshalb ein Wein nicht schmeckt, ist der Korkton; auch Korkschmecker oder kurz Kork genannt. Dieser bezeichnet in der Weinsprache einen Geruchs- und Geschmacksfehler von Wein. Das erste Erkennungszeichen lässt sich in der Regel schon am Korken ausmachen. Sollte dieser bereits muffig riechen, ist Vorsicht geboten. Die Ursache des Korktons liegt an dem Korken selbst. Werden bei der Herstellung der Korkrinde nicht alle Bakterien desinfiziert und abgetötet, kommt es später in der Falsche zu Schimmelbildungen im Korken, die sich wiederum auf den Wein auswirken. Der Wein schmeckt dann muffig, schlecht und ist nicht mehr genießbar.&amp;nbsp; 
  Überschwefelung  
 Dieser Fehler entsteht ebenfalls in der Produktion. Besonders Weißwein wird viel geschwefelt. Tritt dieser Fall ein, schmeckt und riecht der Wein nach leicht abgebrannten Streichhölzern. Er kann ebenfalls in der Nase stechen und leicht prickeln. Bei Rotwein tritt dieser Fehler kaum auf, da er generell weniger geschwefelt wird. Eine gute Nachricht gibt es: Der Fehler lässt sich leicht mildern, wenn der Wein ‚atmen‘ darf. Füllen Sie den Wein einfach in einen Dekanter und geben Sie ihm Zeit. 
  Fasston  
 Rotweine im Barrique gelagert. Eine tolle Vorstellung! Leider lauern auch hier Gefahren. Wird das Holzfass bei der Neubefüllung nicht ausreichend gesäubert, können sich Schimmelpilze in den Fugen ansiedeln. Diese ziehen dann bei der Lagerung tief in den Wein ein. Riecht der Wein nicht so stark nach Barrique, ist er meist noch genießbar. Andernfalls empfehlen wir den Wein besser wegzugießen, da auch dekandieren bei diesem Fall keine Lösung bringt. Sie erkennen den Fasston an einem unsauberen Geschmack, der an feuchte Erde erinnert. 
  Milchsäurestich  
 Hat der Wein einen Milchsäurestich, erinnert sein Geruch häufig an Butter. Er tritt bei Weißweinen auf, aber auch bei fassgelagerten Weinen. Eine leichte Note ist vertretbar. Wenn der Wein jedoch nach Butter riecht und ranzig schmeckt, ist er nicht mehr genießbar. Der Milchsäurestich entsteht durch unzureichende Schwefelung nach der alkoholischen Gärung, sodass die Milchsäurebakterien weiterhin aktiv bleiben und Nebenprodukte hervorbringen.&amp;nbsp; 
  Flüchtige Säure  
 Bei Rotweinen ist die flüchtige Säure nicht immer ein Fehler. Häufig stört er bei den Weißen. Die flüchtige Säure - oder auch Essigsäure - entsteht durch eine zu schnelle und hochtemperierte Gärung. Sie verfliegt in der Regel direkt nach dem Öffnen der Falsche. In hohen Mengen allerdings kann sie einen unangenehmen beißenden Geruch und Geschmack annehmen, der an chemische Substanzen erinnert, wie z.B. Nagellackentferner. 
  Oxidation  
 Die Oxidation tritt hin und wieder bei älteren und lange gelagerten Weinen auf. Wurde der Wein nicht genügend geschwefelt, kann es vorkommen, dass der Sauerstoff bestimmte Aromen im Wein oxidiert. Bei jüngeren Weinen spricht man von ‚Firne‘; der leichten Überlagerung. Sie erkennen die Oxidation am leichten Walnussgeschmack. Häufig schmeckt der Wein auch schal und ranzig. Dieser Fehler lässt sich nicht beheben. 
  Mercaptane/Böckser  
 Dieser Fehler tritt häufig auf, wenn die Hefen in der Gärung nicht genügend verwertbaren Stickstoff vorfinden. Er kann allerdings auch entstehen, wenn schwefelhaltiges Spritzmittel verwendet wurde oder keine ausreichende Mostgärung durchgeführt wurde. Sie erkennen die Mercaptane an ihrem unangenehmen schwefligen, fauligen Geruch. Er entsteht durch den Schwefelwasserstoff der durch die oben genannten Ursachen gebildet wird. Häufig riecht der Wein dann nach fauligen Eiern und anderen strengen Gerüchen, wie z.B. auch Knoblauch. Es besteht leider keine Möglichkeit den Fehler zu beheben. Er kommt jedoch nur sehr selten vor. 
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                            <updated>2021-03-31T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Nachhaltige Weinreise: Weinanbau in Chile</title>
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                                            Das Andenland belegt Platz 4 der weltweit wichtigsten Exportländer für Wein. Chile ist qualitativer Spitzenreiter und bietet mit seinen fruchtbaren Tälern mit den zahlreichen Mikroklimen die besten Voraussetzungen um Wein auf natürliche Weise anzubauen.
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                  Wie sieht es in Chile mit Nachhaltigkeit im Weinbau aus?  
 Das Andenland belegt Platz 4 der weltweit wichtigsten Exportländer für Wein. Chile ist qualitativer Spitzenreiter und bietet mit seinen fruchtbaren Tälern mit den zahlreichen Mikroklimen die besten Voraussetzungen um Wein auf natürliche Weise anzubauen. Jedoch ist hier nachhaltiger Weinanbau nicht gerade leicht umzusetzen. Das liegt unter anderem daran, dass besonders kleinere Winzer mit wirtschaftlichen, sozialen und politischen Herausforderungen zu kämpfen haben. Besonders die niedrigen Marktpreise für die Weintrauben, machen den Winzern Sorge. Durch den geringen Gewinn fehlen oft die Mittel für notwenige Investitionen und stellen so ein großes Hindernis dar. Seit einigen Jahren kommt daher in Chile ein neuer Fairtrade-Gedanke auf, der die kleinen Produzenten unterstützen soll. 
  Nationaler Nachhaltigkeitskodex der Weinbranche: „Certified Sustainable Wine of Chile&quot;  
 In Chiles Strategieplan für 2020 stand Nachhaltigkeit an oberer Stelle. Das Land hat sich vorgenommen der größte Produzent hochwertiger, vielfältiger und nachhaltiger Weine der neuen Welt zu werden. Ein vorbildliches Ziel! 
 Der technologische Verband der Weinbranche Chile hat ein Nachhaltigkeitsprogramm entwickelt, nachdem die Winzer schrittweise nachhaltigere Methoden einführen müssen. Dieses Programm bietet eine Vielzahl von entwickelten Initiativen, die die gesamte Lieferkette betreffen. Umweltfreundlichkeit, soziale Gerechtigkeit und Ökonomie schaffen hierfür die Basis. 
 Der nationale Nachhaltigkeitskodex Chiles besucht regelmäßig alle Weinberge, Weingüter, Niederlassungen, Büros und Abfüllanlagen der Winzer und überprüft die Einhaltung des Kodex. Die Prüfungen werden von qualifizierten, unabhängigen Experten und Zertifizierungsunternehmen durchgeführt. Als Anerkennung für die nachhaltige Bewirtschaftung erhalten die Produzenten eine Zertifizierung. 
 Um ordnungsgemäß prüfen zu können, wurden drei Bereiche der Weinherstellung festgelegt: 
  Der rote Bereich:  umfasst alle Bereiche rund ums Weingut (Energie- und Wasserwirtschaft, Recycling, Vermeidung von Umweltverschmutzung) 
  Der orange Bereich:  umfasst alle Bereiche der Gesellschaft: (Ethik, Umwelt, Arbeitsbedingungen, Verbraucher und Marketing) 
  Der grüne Bereich:  umfasst alle Bereiche des Weinbergs (Umgang mit Schädlingen, Krankheiten, Agrarchemikalien, natürlichen Ressourcen und Arbeitssicherheit) 
 Nur wenn alle 3 Bereiche erfüllt werden, wird das Siegel „Certified Sustainable Wine of Chile&quot; vergeben, mit dem die Winzer auf ihren Flaschen und Werbemitteln werben dürfen. 
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                            <updated>2021-03-25T08:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Wie wird alkoholfreier Wein hergestellt und was ist der Unterschied zu 0,0% W...</title>
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                                            Ein alkoholfreier Wein bietet viele Vorteile und überraschend viel Geschmack! Wissen Sie wie man ihn herstellt um möglichst nahe an das Original zu kommen? Wir zeigen es Ihnen gerne!
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                 Ein Weinabend mit Freunden kann so schön sein – jedoch nur, wenn man nicht fahren muss. Hierfür gibt es auch eine Lösung: alkoholfreier Wein! Doch kann er überhaupt schmecken? Fehlt dem Wein nicht Geschmack? 
 Jemand der alkoholfreien Wein als Traubensaft bezeichnet, hat ihn einfach noch nicht probiert. Es ist erstaunlich, welche Geschmacksvielfalt man aus einem Wein gewinnen kann, der keinen bzw. minimalen Alkohol enthält. 
 Bei der Herstellung von alkoholfreiem Wein gibt es vorerst keine Unterschiede zur klassischen Variante. Erst nach der Verarbeitung und des Gärprozesses, wird dem Wein der Alkohol entzogen. Dies kann über verschiedenen Herstellungsverfahren geschehen. Die beste Qualität liefert das &amp;nbsp;Vakuumverfahren. Dieses kommt natürlich auch bei unserem Légère zum Einsatz. 
 Hierbei wird der Wein in einem Vakuumbehälter erhitzt. Durch den geringen Widerstand verdampft der Alkohol schon bei unter 30°C. Durch diese schonende „Destillation“ erhält der Wein größtenteils sein Aroma und kommt dem Klassiker sehr nahe. Fehlende Aromen können den Wein ggf. nachträglich zugefügt werden. 
  Vorsicht ist bei Schwangeren und Menschen, die auf Alkohol verzichten geboten:  Als alkoholfrei gelten Getränke unter 0,5% Vol. Das heißt es können noch minimale Reste von Alkohol enthalten sein. Im Vergleich: Auch Kefir, Brot und Obstsäfte besitzen Alkohol. Roggenbrot sogar bis zu 0,3% Alkohol. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, achtet beim Kauf alkoholfreier Getränke auf die Angabe 0,  0  % und liest auf der Rückseite des Etikettes nochmals nach. Dort müssen die Alkoholangaben und Nährstoffe immer angegeben werden. 
  Unser Fazit:  Natürlich schmeckt alkoholfreier Wein anders als das Original. Das ist der Tatsache geschuldet, dass Alkohol als Geschmacksträger wirkt – ähnlich wie Fett bei Speisen. Wir finden jedoch alkoholfreier Wein ist eine tolle Alternative! Er kommt den Original sehr nahe und überzeugt mit fruchtigen Aromen und reifer Süße. 
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                            <updated>2021-03-19T09:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Wie lange sind Weine und Sekte nach dem Öffnen haltbar und wie lagert sie am ...</title>
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                                            Sie hatten einen gemütlichen Weinabend mit Freunden und die letzte Flasche steht noch angebrochen da? Wegkippen wäre wirklich zu schade. Wir zeigen Ihnen wie Sie den Wein gut lagern und wie lange Sie angebrochenen Wein und Sekt aufbewahren können.
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                 Besonders bei  Sekt und Champagner  besteht die Gefahr, dass die Kohlensäure schnell nach dem Öffnen verfliegt. Am besten verschließen Sie die geöffnete Flasche mit einem Gummi- oder Sektverschluss. Eine Weile länger hält er sich mit einer Sekt- oder Weinpumpe. Hier wird die Luft aus der Flasche gepumpt und gleichzeitig mit einem Gummistopfen versehen. Durch den Entzug des Sauerstoffes verliert der Sekt weniger Kohlensäure. Diese Methode kann man selbstverständlich auch bei Wein anwenden. Die geöffneten Flaschen sind so noch bis zu einer Woche genießbar. Ansonsten ist der geöffnete Sekt im Kühlschrank 1-2 Tage haltbar. 
 Hier ein Tipp für Sie: vergessen Sie den Trick mit dem Silberlöffel! Dieser bringt nur etwas, wenn der Löffel auch den Flascheninhalt berührt. Effektiver ist es in das Glas Sekt ein bis zwei Rosinen zu geben. Die Süße der Rosinen reagiert mit den Heferesten im Sekt. So entsteht wieder ein leichtes Prickeln. 
 Geschlossene Sektflaschen sollten Sie übrigens nicht allzu lange lagern. Im Gegensatz zu Wein, wird er trinkfertig auf der höchsten Reifestufe ausgeliefert. Trinken Sie ihn daher recht bald, da er mit der Zeit seinen Geschmack und Kohlensäure verlieren kann. In der Regel ist hochwertiger Sekt mit Naturkork bis zu 3 Jahren haltbar. Bei Kunststoffverschlüssen sind es nur ca. 1-2 Jahre – allerdings auch nur bei höherpreisigen Sekten. Bei den günstigeren Varianten sollten Sie nicht länger als ein paar Monate mit dem Verzehr warten. 
  So lagern Sie den Sekt richtig:  
 
 Die Flasche immer im Stehen lagern. 
 Kühle und dunkle Lagerung. Keine direkte Sonneneinstrahlung. Durch das direkte Licht können Oxidationsprozesse die Alterung des Sekts beschleunigen. 
 Längere Transporte vermeiden. 
 Überhitzung und hohe Temperaturschwankungen vermeiden.   
 
 
  Wie lange hält sich geöffneter Rotwein?  
 Wenn Sie den Wein gut verschlossen im Kühlschrank lagern, können Sie ihn noch 4-7 Tage genießen. Auch hier gilt: im Stehen lagern. Je höher die Oxidationsfläche ist, desto schneller altert der Wein und verliert sein Aroma. 
  Übrigens lässt sich nicht jeder Rotwein lagern. Man kann allgemein sagen, dass Weine mit hohem Alkoholanteil (ab 13%), hoher Säure oder Süße ein gutes Lagerpotential haben.  
 Ein  Carbernet Sauvignon , der potenziell einen hohen Tanningehalt aufweist, lässt sich sehr gut lagern. Weitere Rebsorten wie  Nebbiolo ,  Sangiovese  und  Syrah  sind ebenfalls gut geeignet. 
  So lagern Sie ungeöffneten Rotwein richtig:  
 
 Weine mit Naturkork im liegend lagern (Schraubverschluss egal) 
 Eine konstante Temperatur mit leichter Luftfeuchtigkeit von ca. 60% 
 Die perfekte Lagertemperatur beträgt 10-12 ˚C. Eher kühler als wärmer und niemals mehr als 20 ˚C. 
 Im Dunkeln lagern   
 
 Im Keller ist der Wein also gut aufgehoben. Sollten Sie keinen besitzen, schauen Sie einfach welcher Raum diese Kriterien erfüllen könnte. Speise- oder Abstellkammern oder vielleicht das kühle Schlafzimmer? 
 
  Wie lange hält sich geöffneter Weißwein oder Roséwein?  
 Auch hier gilt wieder: gut verschlossen hält sich der Wein noch ein paar Tage. Nach 2-3 Tagen im Kühlschrank ist er durchaus noch genießbar. 
 Ungeöffnet lagern Sie Weißwein am besten: 
 
 in geruchsneutralen Räumen. Besonders Weißwein ist sehr anfällig für Fremdgerüche und sollte daher nicht im Weinkarton gelagert werden, in dem er oft geliefert wird. 
 Weine mit Naturkork im liegend lagern (Schraubverschluss egal) 
 Die perfekte Lagertemperatur beträgt 10-12 ˚C. Eher kühler als wärmer und niemals mehr als 20 ˚C. 
 Im Dunkeln lagern 
 wenn möglich in einem Weinkühlschrank   
 
 Einen barrique-gereiften  Chardonnay , können Sie guten Gewissens eine Weile aufheben. Ein leichter  Sauvignon Blanc  dagegen schmeckt am besten jung. 
 
  Kann man Wein oder Sekt einfrieren?  
 Im Sommer mag man es am liebsten gekühlt. Wenn es im Kühlschrank zu lange dauert, kann man auch schnell mal zur Gefriertruhe greifen. Doch was passiert, wenn der Wein versehentlich friert? Der Wein kann tatsächlich durch das frieren den Geschmack verändern. Er kann bedenkenlos zu sich genommen werden, jedoch sollte man auf die Geschmacksminderung vorbereitet sein. Zum Kochen ist er evtl. besser geeignet. 
 Unser Tipp für ein schnelles Kühlen ohne Gefriertruhe: Füllen Sie Wasser in eine Schüssel und geben Sie Eiswürfel hinzu. Nun nehmen Sie gewöhnliches Kochsalz und streuen es in der Eis-Schüssel. Achten Sie auf ein Mischungsverhältnis von 1:1:1. Nun einfach die Flaschen hineinlegen und nach wenigen Minuten perfekt gekühlten Wein oder Sekt genießen! 
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                            <updated>2021-03-08T09:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Was bedeutet brut, demi-sec und co. bei Sekt?</title>
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                                            Sie haben sich schon immer gefragt, was genau mit den Bezeichnungen auf dem Etikett der Sekt- oder Champagnerflasche gemeint ist? Wir haben die Antwort für Sie!
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                 Die Bezeichnungen auf dem Sekt oder Champagner-Etikett geben Ihnen eine Info zur Restsüße im Schaumwein. So hat trockener Sekt z. B. mehr Restzucker als ein Sekt, der mit brut ausgezeichnet ist. 
 Egal für welchen Sekt sie sich entscheiden, genießen Sie ihn! Übrigens passt Sekt nicht nur als Aperitif, sondern auch zur leichten Sommerküche wie Obstsalat, Sommersalate mit Himbeerdressing und gefüllten Blätterteig-Taschen. 
  Hier eine Übersicht der verschiedenen Bezeichnungen:  
  Brut nature:   unter 3 g/l Restzucker 
  Extra herb  |  extra brut:   max. 6 g/l Restzucker 
  Herb  |  brut:   max. 15 g/l Restzucker 
  Extra trocken  |  trés sec:   zwischen 12 bis 20 g/l Restzucker 
  Trocken  |  sec:   zwischen 17 bis 35 g/l Restzucker 
  Halbtrocken  |  demi-sec:   zwischen 35 bis 50 g/l Restzucker 
  Mild  |  doux:   über 50 g/l Restzucker 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2021-03-04T08:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Nachhaltige Weinreise: Weinanbau in Australien – Interview mit Tyrrell&#039;s</title>
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                                            Wie sieht es in Australien mit Nachhaltigkeit im Weinbau aus? Das Nachhaltigkeitsprogramm der australischen Weinindustrie, welches Züchter und Winzer bei der Durchführung und Verbesserung der Nachhaltigkeit ihres Betriebes unterstützen soll, nennt sich SWA (Sustainable Winegro...
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                  Wie sieht es in Australien mit Nachhaltigkeit im Weinbau aus?  
 Aus Down Under kommen mittlerweile zahlreiche authentische Weine von höchster Qualität. South Australia ist hier das wichtigste Anbaugebiet aber auch South Wales ist sehr bekannt. In diesen heißen Klimazonen wächst der bekannte Shiraz und Cabernet Sauvignon. In den Kälteren, wie Victoria, fühlt sich der Piont Noir am wohlsten. Trotz der Hitze und den wechselnden klimatischen Bedingungen wird auch in Australien Nachhaltigkeit und natürlicher Weinanbau groß geschrieben. 
 Das Nachhaltigkeitsprogramm der australischen Weinindustrie, welches Züchter und Winzer bei der Durchführung und Verbesserung der Nachhaltigkeit ihres Betriebes unterstützen soll, nennt sich SWA (Sustainable Winegrowing Australia). Das Programm deckt die grundlegenden Komponenten der Nachhaltigkeit (ökologisch, sozial und wirtschaftlich) ab und kann sowohl auf den Weinberg als auch auf das Weingut angewendet werden. 
 Unser Lieferant Tyrrell’s ist ebenfalls Mitglied des SWA. Wir haben das australische Weingut aus Hunter Valley zu diesem Thema befragt und wollten wissen, wie es mit den Herausforderungen im Weinbau umgeht und es trotzdem schafft nachhaltig zu produzieren. 
   Brogsitter:  Welche Rolle spielt das Wetter beim nachhaltigen Weinanbau?  
  Tyrrell&#039;s:  Das Wetter spielt hierbei eine wesentliche Rolle. In warmen Meeresregionen gibt es keine wiederkehrenden Jahreszeiten. Einige Zeiten sind sehr trocken, andere wiederrum sehr nass. Die größte Bedrohung ist der Hagel in der Erntezeit. Wir mildern dies so weit wie möglich, in dem wir Weinberge in verschiedenen Teilen des Tals haben. 
   Brogsitter:  In Australien kommt es teilweise zu extremer Hitze. Wie schützen Sie Ihre Trauben davor?  
  Tyrrell&#039;s: &amp;nbsp;Wir beschichten sie mit einem natürlichen Tonprodukt, das als Sonnenschutzmittel wirkt. Dies reduziert unseren Bedarf an herkömmlichen Sprays oder Bewässerung. 
   Brogsitter:  Was unternehmen Sie gegen Fressfeinde, wie Vögel?  
  Tyrrell&#039;s:  Wir fangen die Reben nicht vor den Vögeln ab. Es gibt genügend Obst im Tal, um sie satt zu machen. Es bleibt viel übrig, um guten Wein zu produzieren. 
   Brogsitter:  Uns ist aufgefallen, dass Ihre Rotweine alle vegan sind, die Weißen jedoch nicht - aus irgendeinem Grund?  
  Tyrrell&#039;s:  Ja, wir verwenden Magermilchpulver, um das Weiß zu verfeinern. Wir verwenden jedoch kein Firschblase. Die Rottöne werden auf natürliche Weise abgesetzt, sodass wir sie nicht mit anderen Produkten versetzt werden müssen. 
   Brogsitter:  Was machen Sie für den Schutz der Umwelt?  
  Tyrrell&#039;s:  Tyrrell&#039;s Wines erkennt unsere Verantwortung gegenüber der Umwelt an und verpflichtet sich, unsere Interaktion mit unserer Umwelt proaktiv zu steuern, indem Qualitätsstandards festgelegt und aufrechterhalten werden, um unsere Umweltauswirkungen zu minimieren. Tyrrell&#039;s baut seit 1858 Weinreben an und bewirtschaftet Land. Wir planen, dies für weitere 160 Jahre und darüber hinaus fortzusetzen. Daher sind wir sehr bemüht, sorgfältige und nachhaltige Landverwalter zu sein. 
   Brogsitter:  Wie sehen denn Ihre Weinbergspraktiken aus?  
  Tyrrell&#039;s:  Wir verwenden z.B. Tresterabfälle aus der Produktion um einen natürlichen Dünger herzustellen. Die Vorteile hierbei sind: 
 
 eine bessere Bodenfeuchtigkeitsspeicherung 
 ein besseres Baldachinwachstum, was zu einem besseren Schutz der Trauben führt, insbesondere bei heißen Tagen 
 eingeschränktes Unkrautwachstum 
 
    Brogsitter:  Bewässern Sie Ihre Weinberge zusätzlich?  
  Tyrrell&#039;s:  Unsere Reben erhalten kein zusätzliches Wasser, und sind ausschließlich auf Regen angewiesen. Wir haben eine Kultur trocken gewachsener Weinberge. Durch diese Art des Anbaus werden die Aromen intensiviert. Das Hunter Valley ist bekannt für seine sommerlichen Regengüsse. Die Bedingungen sind hier ideal, um unsere trocken gewachsenen Weinberge zu erhalten. Dadurch können die Wurzeln tiefer in den Boden eindringen und mehr Feuchtigkeit aus dem Grundwasser gewinnen. 
   Brogsitter:  Wie sieht es mit erneuerbaren Energien und dem Recycling von Abwasser aus?  
  Tyrrell&#039;s:  Seit Mitte 2015 haben wir eine 350-k-W-Solarstormanlage um unsere Treibhausgasimmission aus Kohlekraft zu reduzieren. Etwa ein Drittel unseres gesamten Stromverbrauchs wird jetzt aus Solarenergie erzeugt, was zu einer durchschnittlichen Einsparung von 475 Tonnen Treibhausgasemissionen pro Jahr führt. 100% des Tyrrell-Abwassers werden verantwortungsbewusst behandelt und recycelt. 
   Brogsitter:  Erzählen Sie uns bitte etwas über Ihre soziale Verantwortung als Arbeitgeber.  
  Tyrrell&#039;s:  Wir beschäftigen zurzeit 60 Vollzeitkräfte und weitere 60 während der Lese. Vorrang haben lokale Arbeitskräfte. Nicht weit vom Weinbau des Hunter Valley entfernt befindet sich eine Kohlebergbaugemeinde. Die meisten sind sich bewusst, dass diese Branche keine große Zukunft hat. Deshalb tragen wir unseren Teil dazu bei, dass Arbeitsplätze für die lokale Gemeinschaft sowie Schulungen und Lehrstellen für die nächste Generation geschaffen werden. Die Mitarbeiter von Tyrrell sind unglaublich loyal. Sie werden wie Familie behandelt. 
  &amp;nbsp;  
  &amp;nbsp;  
  &amp;nbsp;  
  &amp;nbsp;  
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                            <updated>2021-02-25T08:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Die wichtigsten Wein-Rebsorten auf einen Blick</title>
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                                            Jede Rebsorte besitzt ein einzigartiges Aroma und so entsteht aus jeder Rebsorte ein einzigartiger Wein. Die Welt der Rebsorten ist so komplex, dass sie sogar eine eigene Wissenschaft hat: die Rebsortenkunde oder Ampelografie.
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                 Jede Rebsorte besitzt ein einzigartiges Aroma und so entsteht aus jeder Rebsorte ein einzigartiger Wein. Die Welt der Rebsorten ist so komplex, dass sie sogar eine eigene Wissenschaft hat: die Rebsortenkunde oder Ampelografie. 
 Manche Rebsorten sind so charakteristisch, dass die daraus gewonnenen Weißwein- und Rotweinsorten unverkennbar sind, auch wenn sie aus völlig unterschiedlichen Anbaugebieten stammen. Andere Sorten nehmen intensiv den Charakter ihres Terroirs an und ergeben Weine, die sich stark voneinander unterscheiden – je nachdem, wo auf der Welt sie angebaut wurden. Wenn Sie also beispielsweise eine bestimmte Weißweinsorte aus Spanien besonders gerne trinken, heißt das nicht, dass ein italienischer Weißwein dieser Rebsorte Ihnen auch schmecken wird. Dennoch ist die Rebsorte, neben der Herkunft des Weins, ein wichtiger Anhaltspunkt für Weingenießer, an dem sie sich orientieren können. 
  Von der Traube zum Wein: Diese Rebsorten sind besonders beliebt  Etwa 2.500 Rebsorten sind für die Herstellung von Wein zugelassen. Doch nur die wenigsten davon haben heute in der Weinherstellung eine Bedeutung. Die wichtigsten stellen wir Ihnen hier kurz vor. Wenn Sie mehr erfahren möchten, klicken Sie auf die jeweilige Rebsorte! 
  Beliebte weiße Rebsorten    Riesling:   Deutschland ist führend im Anbau dieser beliebten, traditionellen Rebsorte – der spritzige Weißwein zeichnet sich durch seine Fruchtigkeit und den hohen Säureanteil aus. 
   Sauvignon blanc:   Die vielfältige französische Rebsorte aus dem Loiretal ist zu einer neuseeländischen Spezialität geworden und präsentiert sich lebhaft-intensiv.    Chardonnay:   Der Chardonnay ist vollmundig und cremig im Geschmack, gehört zu den populärsten Weißweinsorten und ist in Weinbaugebieten auf der ganzen Welt zu Hause. 
   Grauburgunder:   Der Grauburgunder oder Pinot Grigio hat viele Namen und ist ein säurearmer Weißwein mit einer herrlichen Fruchtigkeit, die ihn zum idealen Sommerwein macht.    Grüner Veltliner:   Der vielfältige Nationalwein Österreichs ist ein Exportschlager, hat ein intensives Bouquet, ist säurebetont und schmeckt fruchtig-würzig. 
  Beliebte rote Rebsorten    Pinot Noir / Spätburgunder:   Die älteste und bekannteste Rebsorte der Welt heißt Pinot Noir oder auch Spätburgunder und schmeckt sinnlich-seidig mit verführerischen Aromen von roten Beeren, Kirschen und Pflaumen.    Primitivo:   Die Rebsorte ist der Stolz Süditaliens und überzeugt mit einem besonders geschmeidigen, würzigen Geschmack – der Primitivo ist der perfekte Wein für kalte Wintertage.    Cabernet Sauvignon:   Aus der weltweit am meisten angebauten Rebsorte entstehen Weine mit einem unverwechselbaren Charakter, aromatisch, kräftig und körperreich im Geschmack.    Syrah / Shiraz:   Sie gehört zu den edelsten Rebsorten und ergibt einen vollmundig, körperreichen Wein mit viel Struktur und einer Aromavielfalt von dunklen Beeren über Trüffel und Schokolade bis Menthol.    Tempranillo:   Weine aus der Tempranillo-Rebe lassen den Genießer die Seele Spaniens spüren. Sie schmecken würzig mit einem fruchtbetonten Bouquet und samtiger Textur. 
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                            <updated>2021-02-22T08:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Die Farbe der Rebsorte und die Farbe des Weins</title>
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                                            Aus roten Trauben wird Rotwein und aus weißen wird Weißwein? So einfach ist es nicht. Ob Weißwein oder Rotwein, darüber entscheidet nicht nur die Farbe der Traube. Rot- und Weißwein unterscheiden sich in der Herstellungsweise.
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                 Aus roten Trauben wird Rotwein und aus weißen wird Weißwein? So einfach ist es nicht. Ob Weißwein oder Rotwein, darüber entscheidet nicht nur die Farbe der Traube. Rot- und Weißwein unterscheiden sich in der Herstellungsweise. 
  Weißwein: Mostgärung  Beim Weißwein werden die Trauben ausgepresst. Es entsteht Most, der zu Wein vergärt. Der Kellermeister spricht von einer Mostgärung. Macht man das mit roten Trauben, die in der Regel übrigens eher blau sind, entsteht jedoch kein Rotwein. Denn das Fruchtfleisch der meisten roten Rebsorten ist ebenfalls farblos. So entsteht bei der Mostgärung zum Beispiel der sogenannte Blanc de Noirs, ein Weißwein aus dunklen Beeren. 
  Rotwein: Maischengärung  Rotwein entsteht bei der Maischengärung: Die ganzen Trauben werden zerquetscht und es bildet sich eine Maische aus Saft, Fruchtfleisch, Kernen und Schalen. Da die Schalen dunkle Farbstoffe enthalten und sie bei der Gärung an die Maische abgeben, wird auch der Wein mehr oder weniger dunkel – es entsteht ein Rotwein, der erst nach der Vergärung abgepresst wird. 
  Roséwein: verkürzte Maischengärung  Den Roséwein sehen manche als eine Mischung zwischen Weiß- und Rotwein. Technisch gesehen ist er jedoch mehr Rot- als Weißwein: Er entsteht wie sein rotes Pendant in einer Maischengärung aus dunklen Trauben. Der Vorgang wird jedoch verkürzt, sodass weniger Farbstoffe aus den Schalen in die Flüssigkeit übergehen. Die Schalen werden entfernt und der rötliche Saft gärt weiter zu einem Roséwein. 
  Rebsorten im Verschnitt  Viele Rebsorten sind beliebte Verschnittpartner und gelangen als sogenannte Cuvées in die Flasche. Das sind Weine, die aus zwei oder mehr Rebsorten zusammengestellt sind. Indem der Winzer verschiedene Eigenschaften einzelner Rebsorten kombiniert, stellt er die optimale Balance für den Wein her. So kann er zum Beispiel die Fruchtigkeit einer Rebsorte mit dem Körperreichtum einer anderen vereinen. Eine der bekanntesten Cuvées ist der Champagner, der meist aus den Rebsorten Pinot Noir, Pinot Meunier und Chardonnay hergestellt wird. Ob es sich um einen sortenreinen Wein oder einen Verschnitt handelt, ist also kein Qualitätskriterium. 
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                            <updated>2021-02-17T09:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Was bedeutet die Bezeichnung Großes Gewächs?</title>
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                                            Den Begriff haben Sie sicherlich schon öfter bei unseren Brogsitterweinen gelesen. Gerne erläutern wir Ihnen was dahinter steckt. 
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                 Den Begriff haben Sie sicherlich schon öfter bei unseren Brogsitterweinen gelesen. Gerne erläutern wir Ihnen was dahinter steckt. 
 Das Große Gewächs zeichnet die höchste Klassifikationsstufe trockener Weine von Mitgliedern des VDP (Verband Deutscher Prädikatsweine e.V.), sowie dem Bernkasteler Ring aus. Andere dürfen dieses Logo nicht verwenden. Auf dem Flaschenhals ist oft eine Glasprägung mit GG zu erfühlen; bei anderen liest man die Bezeichnung auf dem Etikett. 
 Jeder Verein hat verschiedene Bedingungen, die erfüllt werden müssen um das GG-Logo verwenden zu dürfen. So ist bei VDP-Mitgliedern die bspw. &quot;Große Lage&quot; entscheidend. Als &quot;Große Lage&quot; bezeichnet man eine eingrenzbare Lage (Anbauort) mit optimalen Wachstumsbedingungen. Zusätzlich ist nur die Handlese erlaubt und eine nachhaltig hohe Weinreife für einen längeren Zeitraum entscheidend. Für Rebsorten und Anbaugebiete kommen nochmals strenge Bedingungen hinzu. So dürfen nur bestimmte Rebsorten in einzelnen Anbaugebieten verwendet werden. 
 Die Bernkasteler Ring Voraussetzungen für die Verwendung des Logos sind wiederum andere. Hier wird z. B. ausschließlich Riesling ausgezeichnet, dessen Trauben von Hand geerntet wurden. Zusätzlich wird großen Wert auf eine traditionelle Herstellung gelegt. Auch die Hangneigung, die zwischen 25°-35° betragen sollte, ist ausschlaggebend. 
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                            <updated>2021-02-11T09:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Nachhaltige Weinreise: Weinanbau in Kalifornien</title>
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                                            Wie funktioniert Nachhaltigkeit im Weinanbau? Nachhaltigkeit wird in der heutigen Zeit ein immer wichtigeres Thema. Die Zukunft betrifft uns alle und jeder versucht nach bestem Gewissen seinen Beitrag für eine bessere Umwelt zu leisten. So auch in der Weinbranche und im Weinan...
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                  Wie funktioniert Nachhaltigkeit im Weinanbau?  
 Nachhaltigkeit wird in der heutigen Zeit ein immer wichtigeres Thema. Die Zukunft betrifft uns alle und jeder versucht nach bestem Gewissen seinen Beitrag für eine bessere Umwelt zu leisten. So auch in der Weinbranche und im Weinanbau. Nachhaltiger Anbau wirkt sich nicht nur positiv auf die Umwelt aus, sondern oft auch auf den Geschmack, so meinen Einige. 
  Gibt es einen Unterschied zwischen Bio-Weinen und nachhaltigen Weinen?  
 Kurz gesagt: Ja. Bei Bio-Weinen werden nur umweltrelevante Aspekte gewertet. Soziale und Ökonomische spielen bei dieser Auszeichnung eine untergeordnete Rolle. Beim nachhaltigen Wein hingegen zählt auch der ökologische Anbau. 
 Nachhaltiger Weinbau bedeutet: 
 
 qualitativ hochwertige Trauben &amp;amp; Weine zu produzieren 
 die Umwelt zu schützen 
 ein guter Arbeitgeber zu sein 
 langfristig zu denken 
 
   Wie sieht es in Kalifornien mit Nachhaltigkeit im Weinbau aus?  
 In unserer neuen Themenreihe möchten wir das für Sie erörtern und haben recherchiert. Hierzu schauten wir uns als erstes den US-Staat Kalifornien an, der mit 243 000 ha das größte Weinbaugebiet der USA ist. Die Zahl der nachhaltigen Weinberge hat sich dort in der letzten Zeit fast verdoppelt. Laut der California Sustainable Winegrowing Alliance (CSWA) gibt es bereits über 100 Weingärten und 127 Kellereien, die zertifiziert sind. Ca. 25 Millionen Hektoliter Wein stammen aus nachhaltig zertifizierten Kellereien.Die CSWA hat das Ziel, die nachhaltigen Winzer zu fördern und in der Wirtschaft umzusetzen. So hat Kalifornien sich als Ziel gesetzt jedes Jahr mehr an nachhaltigen Standards umzusetzen. &amp;nbsp; 
 Das Zertifizierungsprogramm für nachhaltigen Weinanbau in Kalifornien (Certified California Sustainable Winegrowing, CCSW) wurde 2010 eingeführt und überprüft als unabhängige Instanz ob die Winzer und Weine den Richtlinien entsprechen. Die Zertifikation ist freiwillig. 
  So fördert Kalifornien die Nachhaltigkeitspraktiken in folgenden Bereichen:  
  Weinberge:  
 
 Bodengesundheit (Erhaltung der Fauna, Artenvielfalt, Verwendung von nützlichen Insekten und Tieren statt auf Pestizide zurückzugreifen) 
 Wassereinsparungen (Tropfbewässerung, die Messung des Wasserverbrauchs) 
 Einsparung von Energie (Nachternte, Effizienz, erneuerbare Energiequellen) 
 
 &amp;nbsp;  Gesellschaft:  
 
 Weiterbildungen und Schulungen für Mitarbeiter 
 Wohltätigkeitsveranstaltungen 
 Naturschutz für schönere Landschaften 
 
   Weinkeller:  
 
 Die Verwendung von Wasser (z. B. Gebrauchtwasserbecken, reduzierter Verbraucht von Frischwasser) 
 Energieeffizienz (z. B. der Einsatz von erneuerbaren Energien oder sparsame Maschinen) 
 Architektur (z.B. die Nutzung von Schwerkraft um Trauben bei der Produktion zu bewegen) 
 Abfallreduzierung 
 ökologischer Einkauf 
 
  Detaillierte Infos können Sie hier entnehmen:&amp;nbsp; https://library.sustainablewinegrowing.org/  
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                            <updated>2021-01-25T08:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Eine kurze Geschichte zu Portwein: Was ist Portwein und wie genießt man ihn?</title>
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                                            Als Weinliebhaber begegnet man immer wieder dem leckeren Süßwein. Doch was unterscheidet den Portwein von anderen Weinen und wo kommt er her? Noch wichtiger: wie trinkt man Portwein?
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                 Als Weinliebhaber begegnet man immer wieder dem leckeren Süßwein. Doch was unterscheidet den Portwein von anderen Weinen und wo kommt er her? Noch wichtiger: wie trinkt man Portwein? 
 Nicht nur der portugiesische Süßwein, auch seine Geschichte ist vielfältig. Wie so oft kamen Weinanbau und Weinherstellung erstmals durch die Römer nach Portugal. Sie pflanzten und ernteten die Vorgänger des Portos. 
 Im 17. Jahrhundert entdeckten auch die Priester den Wein für sich. Sie waren es, die damals ein Verfahren entwickelten um Wein lange haltbar zu machen ohne an Qualität zu verlieren. Die Priester fügten während der Gärung einfach Neutralalkohol hinzu, wodurch der Gärprozess gestoppt wurde. Dadurch blieb noch einiges an Restzucker erhalten, der nicht vergoren wurde, und dem Portwein seinen süßen Geschmack gab. Dies kam besonders dem Export zugute, der damals noch über lange Seefahrten erfolgte. Der Name  Port wein leitet sich übrigens von der Hafenstadt Porto ab, wo er nach Fertigstellung traditionell verschifft wurde. 
 Ein echter Portwein kommt immer aus Portugal. Seine Trauben werden im nördlichen Douro-Tal geerntet. Rund 30 Trauben sind für die Herstellung von Portwein zugelassen. 
  Die wichtigsten Rebsorten für roten Portwein sind hier:  
 
 Touriga Nacional (gilt als hochwertigste) 
 Tinta Barroca 
 Touriga Francesca 
 Tinta Roiz 
 Tinta Amerla 
 Tinto Cão   
 
 Seine Reifung beträgt mindestens zwei bis maximal 6 Jahre im großen Holzfass. 
 Je besser ein Jahrgang, umso mehr wird sich seine Qualität durch lange Lagerung, insbesondere Flaschenlagerung, verfeinern und verbessern. Vintage Port ist der höchstwertige Portwein. Durch einen langen Ausbau und anschließende Flaschenlagerung kann er sehr vielfältig und langlebig sein. Das Herstellungsverfahren verleiht ihm eine besondere Aromatik und Komplexität. 
  Roter Portwein Speiseempfehlung:  Roten Portwein trinkt man an kalten Tagen gut bei Zimmertemperatur. Auch im Sommer ist er gekühlt bei ca. 10 °C ein Genuss. Seine Süße passt hervorragend zu Desserts wie süßem Obst oder Vanilleeis, aber auch zu dunklem Fleisch und Bratensoße. 
  Weißer Portwein Speiseempfehlung:  Der weiße Portwein ist gekühlt bei ca. 10 °C ein toller Begleiter zu hellem Fleisch und Fisch, aber auch zu fruchtigen Desserts, wie z. B. Birnenkompott. Solo macht er ebenfalls &amp;nbsp;was her. Er wird nicht umsonst auch Dessertwein genannt. 
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                            <updated>2021-01-22T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Was ist Primitivo – Wo kommt er her und was macht die Rebsorte so besonders?</title>
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                                            Seit 250 Jahren wird der Primitivo bereits angebaut. Das wohl bekannteste Anbaugebiet ist das sonnige Manduria in Süditalien. Der Begriff Primitivo leitet sich ...
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                 Seit 250 Jahren wird der Primitivo bereits angebaut. Das wohl bekannteste Anbaugebiet ist das sonnige Manduria in Süditalien. Der Begriff Primitivo leitet sich nicht - wie viele denken - vom Begriff&amp;nbsp; primitiv &amp;nbsp;ab, sondern vom lateinischen&amp;nbsp; primitivus , das so viel wie&amp;nbsp; zuerst Reifend &amp;nbsp;heißt. 
 Seine roten Trauben reifen schon sehr früh im Jahr, jedoch nicht gleichmäßig, was eine Lese per Hand erforderlich macht. Diesen Aufwand entschädigt jedoch der vollmundig, runde Geschmack. Seine tiefrote Farbe und sein Geschmack nach Zimt, Nelken, schwarzem Pfeffer und Waldfrüchten machen ihn zu etwas ganz besonderem. Mit 13 - 15 % Alkoholgehalt gehört er zu den kräftigeren Weinen, die gut zu herzhaften Speisen passen aber auch Solo sehr zu genießen sind. 
 Primitivo und Zinfandel werden oft in einem Atemzug genannt. Wussten Sie, dass diese Rebsorten nicht zu unterscheiden sind? Lange war man sich unsicher, bis ein Wissenschaftler die DNA überprüfte und die Vermutung bestätigte. So kommt es hin und wieder vor, dass auch italiensche Winzer ihre Primitivos nach der kalifornischen und orginellen Zinfandel-Traube benennen. 
    Hier    finden Sie unsere besten Primitivos. 
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                            <updated>2021-01-13T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Was ist trockener Wein?</title>
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                                            Enthält trockener Wein Zucker? ✔ Woran erkenne ich trockenen Wein? ✔ Ist trockener Wein sauer? ✔ Finden Sie ➨ Antworten im Brogsitter-Weinblog.
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                 Wann ist ein Wein trocken? 
 Eine Flüssigkeit wie Wein als trocken zu bezeichnen, mutet in der Tat etwas seltsam an – ist aber in der Weinsprache ein offizieller Fachbegriff und darf nur für Weine verwendet werden, die  bestimmte Kriterien erfüllen . Der Begriff zählt zu den Geschmacksangaben, die in der Europäischen Union einheitlich festgelegt sind. 
 Wie viel Zucker hat trockener Wein? 
 Entscheidend dafür, ob ein  Wein trocken  ist, ist der  Restzuckergehalt : Der Zuckergehalt darf  4 Gramm pro Liter  nicht überschreiten. Es sind 9 Gramm pro Liter zugelassen, sofern der Säuregehalt um 2 Gramm je Liter niedriger ist als der Zuckergehalt. Beispiel: Bei einem Wein, der pro Liter 7 Gramm Zucker hat, darf die  Säure  maximal 5 Gramm je Liter betragen, damit er als trocken gilt. 
 Wein aus dem Weinanbaugebiet Franken darf als „fränkisch trocken“ gekennzeichnet sein – er hat einen Restzuckergehalt von bis zu 4 Gramm pro Liter. Auf französischen Weinen steht der Begriff  „sec“ , auf italienischen  „secco“  oder  „asciutto“ . 
 Wie wird trockener Wein hergestellt? 
 Ob Wein trocken oder lieblich ist, bestimmt also sein Zuckergehalt. Die  Süße  der Traube hängt davon ab,  wie lange die Traube reifen darf . Mit zunehmender Reife nimmt die Säure ab und der Zuckergehalt zu. Eine späte Lese bedeutet jedoch nicht, dass der Wein weniger trocken ausfällt: Bei der Vergärung  wandeln Hefebakterien den Zucker in Alkohol um . Lässt der Winzer diesen Prozess entsprechend lange fortschreiten, zersetzt sich der Großteil des Zuckers und ein trockener Wein entsteht. Ein trockener  Rotwein  oder  Weißwein  aus einer stark zuckerhaltigen Traube hat somit einen relativ hohen Alkoholgehalt. Stoppt der Winzer den Gärprozess früher, entsteht ein halbtrockner oder lieblicher Wein. 
 Woran erkenne ich, ob ein Wein trocken ist? 
 Wie der Weintrinker einen Wein einschätzt, hängt von mehreren Faktoren ab. Die  subjektive Wahrnehmung  entspricht nicht immer den  messbaren Werten . Weist der Wein nur wenig Restzucker und ebenso wenig Säure auf, wird er gerne als süß bezeichnet. Wein mit einem hohen Restzucker und einer hohen Säure kann dagegen trocken schmecken. Ein hoher Alkoholgehalt kann den Wein weniger trocken wirken lassen. 
 Außer beim Schaumwein, bei dem höhere Restzuckerwerte für die Geschmacksdefinition gelten, ist die Angabe des Geschmacks auf der Flasche in Deutschland nicht vorgeschrieben. Sie ist aber bei trockenen Rotweinen, Weißweinen und  Rosés  üblich, während bei halbtrockenen und lieblichen oder süßen Weinen in der Regel keine Angaben auf dem Etikett zu finden sind. 
 Ist ein trockener Wein sauer? 
 Trockener Wein ist kein saurer Wein. Oft wird ein trockener Wein als „sauer“ bezeichnet, doch das ist ein subjektives Empfinden. Die  Säure im Wein hängt nicht mit der Süße zusammen : Ein trockener Wein kann eine sehr milde Säure aufweisen. So sind zum Beispiel der Grüne Silvaner oder der Müller-Thurgau trockene Weine, jedoch gleichzeitig mild in der Säure. Wurde der Wein aus besonders reifen Trauben hergestellt, ist er von Natur aus mild und weist nur eine geringe Säure auf: Mit zunehmender Reife steigt der Zuckergehalt und gleichzeitig sinkt der Säuregehalt in den Beeren. 
 Wann ist Sekt trocken? 
 Beim  Schaumwein  wie Sekt, Champagner, Crémant oder Spumante sorgt die  Kohlensäure  dafür, dass unsere Geschmacksknospen den Wein als  weniger süß  wahrnehmen. Deshalb gelten  andere Grenzen für die Geschmacksangaben  für Schaumwein als für sogenannte Stillweine. Es gibt folgende Abstufungen: 
 
  Naturherb:  Zuckergehalt unter 3 Gramm pro Liter; keine Zugabe von Zucker nach der zweiten Gärung. 
  Extra herb:  0 bis 6 Gramm Zucker pro Liter. 
  Herb:  weniger als 12 Gramm Zucker pro Liter. 
  Extra trocken:  Zuckergehalt zwischen 12 und 17 Gramm pro Liter. 
  Trocken:  17 bis 32 Gramm Zucker pro Liter. 
  Halbtrocken:  Zuckergehalt von 32 bis 50 Gramm. 
  Mild:  mehr als 50 Gramm Zucker pro Liter. 
 
 Bei den zulässigen Zuckerwerten im Schaumwein gibt es also  zum Teil Überschneidungen . Ob ein Sekt mit beispielsweise 6 Gramm Restzuckergehalt pro Liter als herb oder extra herb bezeichnet wird, obliegt dem Hersteller beziehungsweise dem Verkäufer. 
 In unserem  Onlineshop  finden Sie  viele exzellente trockene Weine . Sie möchten einen neuen Lieblingswein entdecken? Bestellen Sie doch eines unserer  Wein-Probierpakete ! 
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                            <updated>2020-01-15T11:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Tag des offenen Weinkellers 2018</title>
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                                            Besuchen Sie uns am &quot;Tag des offenen Weinkellers&quot; am 22. April 2018 von 10.00 bis 18.00 Uhr. Wir freuen uns auf Sie!
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                  Besuchen Sie uns am &quot;Tag des offenen Weinkellers&quot; am 22. April 2018 von 10.00 bis 18.00 Uhr. Wir freuen uns auf Sie!  
   
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                            <updated>2018-03-22T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Weinmarkt der Ahr 2017</title>
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                                            Weinmarkt der Ahr 2017 - und wir sind dabei! 2. - 5. Juni 2017 Marktplatz Ahrweiler
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                 Auf dem historischen Marktplatz in Ahrweiler stehen jedes Jahr am Pfingstwochenende Sekte, Weine und Brände von Weingütern und Winzergenossenschaften aus dem Weinanbaugebiet Ahr im Mittelpunkt, über 200 Weine aus den Weinlagen von Altenahr bis Heppingen stehen im Ausschank. Der Weinmarkt ist seit Jahren ein fester Bestandteil an der Ahr. Das Wein-Event überzeugt mit besonderem Flair, guter Musik und Unterhaltung in außergewöhnlicher Atmosphäre. Hier erleben Kenner und jene, die es werden möchten, das gesamte Spektrum der Ahrweine. 
 Ein besonderer Höhepunkt des Weinmarktes ist die Krönung der neuen Ahrweinkönigin. Wir sind dabei - besuchen Sie uns und probieren Sie unsere erstklassigen Weinerzeugnisse. 
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                            <updated>2017-05-19T11:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wein Geschmack und Geruch bewerten</title>
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                 Weinkenner benutzen bei der Weinprobe Begriffe, die besonders Menschen, die sich noch nicht intensiv mit dem Thema Wein befasst haben, etwas rätselhaft vorkommen könnten. Es geht nicht um Worte, die niemand versteht, sondern eher um die Zuordnung von Geschmack und Aromen. Nicht nur der erste Schluck Wein, sondern schon die Nase bietet eine erste Einschätzung. Weintrinker, die noch nicht viel Erfahrung haben, sollten ihre Eindrücke aufschreiben. Der Vergleich mit den Einschätzungen der anderen Weintrinker kann dann hilfreich sein. Wird der Wein im Glas geschwenkt, kann er durch den Kontakt mit der Luft seine Aromen besonders gut entfalten. Wahrscheinlich werden Sie Fruchtaromen riechen, mehr oder weniger intensiv. Vor allem junge Weine haben oft ein intensives, fruchtiges Aroma. 
 Nach dem Geruch kommt der Geschmack, dieser baut auf den Eindrücken des Geruchs auf. Nehmen Sie dazu einen Schluck Wein und behalten Sie ihn eine Weile im Mund. Spitzen Sie ruhig die Lippen und ziehen Sie etwas Luft ein, das verstärkt den Geschmack des Weins zusätzlich. Die Zungenspitze empfindet die Süße des Weins, die Seiten die Säure. Tannine sorgen im ganzen Mund für ein zusammenziehendes Gefühl, das sich wie Trockenheit anfühlt. Beim Hinunterschlucken hinterlässt der Wein seine Visitenkarte, je länger der Geschmack nachhallt, desto besser ist auch der Wein. 
 Begriffe für Geruch und Geschmack können besonders Neulinge unter den Weintrinkern verunsichern, denn sie erkennen noch nicht auf Anhieb den Zusammenhang. Schließlich gibt es tausende Möglichkeiten, wie man den Wein beschreiben könnte und doch wieder ein paar typische: 
 
  Dunkle Beeren : bei Merlot, Syrah oder Cabernet franc 
  Sommerfrüchte &amp;nbsp;wie Himbeere, Erdbeere, Kirsche: junger Pinot Noir 
  Pflaume : häufig bei Merlot 
  Apfel : Bei Chablis oder Muscadet aus kühleren Klimazonen 
  Buttrig : Chardonnay und andere Weißweine, cremige Textur 
  Honig : bei Süßwein oder Wein mit edelfaulen Beeren 
  Kirsche : bei italienischem Rotwein, Sangiovese, Barbera 
  Mineralisch : markanter, erdiger Charakter bei Chablis oder Sauvignon-Blanc 
  Erdig : typisch bei älteren Bordeaux 
 
 &amp;nbsp; 
 Die Bezeichnungen „rassig, fruchtig, frisch, elegant, aromatisch, süffig, tanninbetont, trocken oder vollmundig“ sind Ausdrücke, die den Charakter des Weins beschreiben. 
 &amp;nbsp; 
 Bildquelle: Minerva Studio - Fotolia.com 
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                            <updated>2017-02-08T17:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Wein auf Bier – das rat ich dir!</title>
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                                            Trinksprüche oder Tresen-Weisheiten haben vielleicht nicht immer, aber manchmal auch einen Funken Wahrheit in der Aussage. Wie sieht es beim Spruch: „Wein auf Bier, das rat‘ ich dir, Bier auf Wein – das lass‘ sein“ aus? Woher kommt eine solche Aussage? 
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                  Trinksprüche oder Tresen-Weisheiten haben vielleicht nicht immer, aber manchmal auch einen Funken Wahrheit in der Aussage. Wie sieht es beim Spruch: „Wein auf Bier, das rat‘ ich dir, Bier auf Wein – das lass‘ sein“ aus? Woher kommt eine solche Aussage? Wahrscheinlich stammt sie noch aus früheren Zeiten und hat gar nichts mit einer Empfehlung zu tun, in welcher Reihenfolge alkoholische Getränke genossen werden sollen, damit sie verträglich sind.  
  Im Mittelalter war Wein auf keinen Fall für jedermann erschwinglich, jedenfalls nicht, wenn es ein guter Wein sein sollte. Bier konnte sich hingegen aufgrund des Wertes auch ein einfacher Arbeiter leisten. Der Spruch geht also wahrscheinlich eher darauf zurück, dass man Wein auf Bier mit einem sozialen Aufstieg und Bier auf Wein mit einem Abstieg deuten wollte.  
  Wein auf Bier und andere Mythen  
  Von der Verträglichkeit macht es in diesem Fall keinen Unterschied, ob das Bier oder der Wein zuerst getrunken werden. Entscheidend ist die Menge des konsumierten Alkohols, der im Endeffekt getrunken wurde. Je mehr Alkohol konsumiert wurde, desto größer wird der Kater am nächsten Morgen sein. Ebenso unerheblich ist es, ob verschiedene alkoholische Getränke in beliebiger Reihenfolge konsumiert, also „durcheinander“ getrunken werden. Einen kleinen Funken Wahrheit an Wein auf Bier könnte es doch daran geben, der so begründet wird: Bier hat weniger Alkohol als Wein und könnte, wenn es zuerst getrunken wird, als eine Art Grundlage genutzt werden.  
   Der danach konsumierte höherprozentige Wein gelangt nicht in den nüchternen Magen, wodurch der Alkohol nicht so schnell ins Blut gelangt. Aus dem gleichen Grund gibt es auch noch andere Mythen, die beispielsweise aussagen, dass ein Stück Käse Alkohol im Magen neutralisiere und man ihn deshalb besser vertragen wür de.  
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                            <updated>2016-10-08T15:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Besuch der Deutschen Weinmajestäten in der Grafschaft am Freitag, 12. Februar...</title>
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                 Es war eine Ehre, dass die erste Etappe des dreitätigen Besuches der Deutschen Weinmajestäten im Weinbaugebiet Ahr sie zum Weingut Brogsitter in der Grafschaft führte. 
 In Begleitung von Ina Schumacher von der Ahrwein e.V. folgten die Weinkönigin Josefine Schlumberger aus Baden sowie die Weinprinzessinnen Caroline Guthier aus der Hessischen Bergstrasse und Katharina Fladung aus dem Rheingau mit großem Interesse den Erläuterungen von Kellermeister Elmar Sermann zu den neuesten technischen Errungenschaften des Betriebes, wie zum Beispiel der Traubensortiermaschine. Nach der Besichtigung des Barriquekellers verkosteten Sie die typischen Ahr-Qualitäten: Brogsitter N° 1 Spätburgunder weiß gekeltert, Ahr-Spätburgunder Edition B und den Frühburgunder Hommage aus der Einzellage Walporzheimer Pfaffenberg. Mit Charme und Kompetenz wussten die Vertreterinnen des Deutschen Weines jeden Wein zu kommentieren und aus ihrer Tätigkeit zu berichten. 
 Es entwickelte sich ein lebhafter Austausch mit Herrn Hans-Joachim Brogsitter über die vielfältigen Erfahrungen in den verschiedenen deutschen Anbaugebieten, die sie bereits besucht hatten. Mit der freundlichen Lebhaftigkeit und beeindruckenden Fachlichkeit dieser Weinbotschafterinnen ist der deutsche Wein im In- und Ausland ideal vertreten. 
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                            <updated>2016-02-16T12:00:00+01:00</updated>
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