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Das große Prickeln

Weihnachten, Silvester, runde Geburtstage oder eine Firmenfeier – Nicht nur zu festlichen Anlässen gönnen sich die Deutschen gerne mal ein Glas Sekt. Seit Mitte der 19. Jahrhunderts wird Schaumwein in Deutschland hergestellt, inzwischen hat sich der deutsche Markt zum weltweit größten Markt dafür entwickelt. Obwohl sich sechs Großunternehmen mehr als 80 Prozent des Sektmarktes teilen, ist die geschmackliche Vielfalt so groß wie noch nie. Auch ein Resultat des 1970 aufgehobenen staatlichen Sektmonopols, das es auch Winzergenossenschaften oder Winzern wie Brogsitter ermöglichte, in die Sektherstellung einzusteigen. Aus diesem Grund können wir Ihnen heute eine große Auswahl aus eigener Herstellung anbieten, darunter auch Rosé-Sekt.

Sekt: Lange Tradition im größten Markt der Welt

Sekt ist die vor allem in Deutschland und Österreich gängige Bezeichnung für Qualitätsschaumwein. Schaumwein unterscheidet sich vom Perlwein durch den Überdruck, der durch die Kohlensäure in der Flasche herrscht. Schaumwein darf sich ein Produkt nur nennen, wenn bei 20 Grad Celsius mindestens drei Bar Überdruck in der Flasche herrschen. Perlwein, zum Beispiel Prosecco Frizzante, verfügt dagegen nur über einen Druck von ein bis 2,5 Bar. Für den Alkoholgehalt des Getränks gibt es ebenfalls eine Mindestanforderung: Er muss mindestens zehn Volumenprozent betragen. Importiert wurde die Sektherstellung Mitte des 19. Jahrhunderts aus Frankreich. Dort waren vor allem deutsche Auswanderer an der Herstellung von Champagner beteiligt, einer von ihnen trat in den 1830er Jahren den Weg zurück nach Deutschland an und gründete 1836 im schwäbischen Esslingen die erste deutsche Sektkellerei Kessler. Bis 1860 gründeten sich zahlreiche weitere Kellereien, darunter viele der Großkellereien, die heute den Markt mit industriell gefertigter Massenware unter sich aufteilen. 

Verschiedene Herstellungsverfahren beim Sekt

Bei der Sektherstellung kommen verschiedenen Verfahren zur Anwendung. Allen gleich ist, dass es zwei Gärungsprozesse gibt. Im zweiten Schritt wird der Grundwein des Sektes mit Hefe und Zucker, der sogenannten Dosage, versetzt und gärt zum zweiten Mal. In diesem Schritt entsteht die Kohlensäure. In einem weiteren Schritt muss anschließend die Hefe am Ende des Gärungsprozesses wieder entfernt werden. Hierbei kommen unterschiedliche aufwändige Verfahren zum Einsatz, am aufwändigsten ist dabei die sogenannte Flaschengärung. Hier findet der zweite Gärprozess in der Flasche statt, in der das Endprodukt auch ausgeliefert wird. Am weitesten verbreitet ist heute das Verfahren der Tankgärung, bei dem zum Teil technisch erzeugte Kohlensäure zum Einsatz kommt, die den Herstellungsprozess verfälscht. Bei der Sektherstellung können als Grundwein Weißer, Roter und Rosé verwendet werden. Im Onlineshop von Brogsitter können wir Ihnen alle drei Varianten aus eigener Herstellung anbieten. Ideal zum Probieren sind unsere Piccolos mit 0,2 Liter Inhalt. Besonders groß ist die Auswahl beim Rieslingsekt, die Rebsorte, die wegen ihrer schönen Säure am häufigsten als Grundwein eingesetzt wird.

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Das große Prickeln

Weihnachten, Silvester, runde Geburtstage oder eine Firmenfeier – Nicht nur zu festlichen Anlässen gönnen sich die Deutschen gerne mal ein Glas Sekt. Seit Mitte der 19. Jahrhunderts wird Schaumwein in Deutschland hergestellt, inzwischen hat sich der deutsche Markt zum weltweit größten Markt dafür entwickelt. Obwohl sich sechs Großunternehmen mehr als 80 Prozent des Sektmarktes teilen, ist die geschmackliche Vielfalt so groß wie noch nie. Auch ein Resultat des 1970 aufgehobenen staatlichen Sektmonopols, das es auch Winzergenossenschaften oder Winzern wie Brogsitter ermöglichte, in die Sektherstellung einzusteigen. Aus diesem Grund können wir Ihnen heute eine große Auswahl aus eigener Herstellung anbieten, darunter auch Rosé-Sekt.

Sekt: Lange Tradition im größten Markt der Welt

Sekt ist die vor allem in Deutschland und Österreich gängige Bezeichnung für Qualitätsschaumwein. Schaumwein unterscheidet sich vom Perlwein durch den Überdruck, der durch die Kohlensäure in der Flasche herrscht. Schaumwein darf sich ein Produkt nur nennen, wenn bei 20 Grad Celsius mindestens drei Bar Überdruck in der Flasche herrschen. Perlwein, zum Beispiel Prosecco Frizzante, verfügt dagegen nur über einen Druck von ein bis 2,5 Bar. Für den Alkoholgehalt des Getränks gibt es ebenfalls eine Mindestanforderung: Er muss mindestens zehn Volumenprozent betragen. Importiert wurde die Sektherstellung Mitte des 19. Jahrhunderts aus Frankreich. Dort waren vor allem deutsche Auswanderer an der Herstellung von Champagner beteiligt, einer von ihnen trat in den 1830er Jahren den Weg zurück nach Deutschland an und gründete 1836 im schwäbischen Esslingen die erste deutsche Sektkellerei Kessler. Bis 1860 gründeten sich zahlreiche weitere Kellereien, darunter viele der Großkellereien, die heute den Markt mit industriell gefertigter Massenware unter sich aufteilen. 

Verschiedene Herstellungsverfahren beim Sekt

Bei der Sektherstellung kommen verschiedenen Verfahren zur Anwendung. Allen gleich ist, dass es zwei Gärungsprozesse gibt. Im zweiten Schritt wird der Grundwein des Sektes mit Hefe und Zucker, der sogenannten Dosage, versetzt und gärt zum zweiten Mal. In diesem Schritt entsteht die Kohlensäure. In einem weiteren Schritt muss anschließend die Hefe am Ende des Gärungsprozesses wieder entfernt werden. Hierbei kommen unterschiedliche aufwändige Verfahren zum Einsatz, am aufwändigsten ist dabei die sogenannte Flaschengärung. Hier findet der zweite Gärprozess in der Flasche statt, in der das Endprodukt auch ausgeliefert wird. Am weitesten verbreitet ist heute das Verfahren der Tankgärung, bei dem zum Teil technisch erzeugte Kohlensäure zum Einsatz kommt, die den Herstellungsprozess verfälscht. Bei der Sektherstellung können als Grundwein Weißer, Roter und Rosé verwendet werden. Im Onlineshop von Brogsitter können wir Ihnen alle drei Varianten aus eigener Herstellung anbieten. Ideal zum Probieren sind unsere Piccolos mit 0,2 Liter Inhalt. Besonders groß ist die Auswahl beim Rieslingsekt, die Rebsorte, die wegen ihrer schönen Säure am häufigsten als Grundwein eingesetzt wird.

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