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Rotwein aus Italien

Italienische Rotweine mögen Erinnerungen an den Italienurlaub hervorrufen oder an den Lieblingsitaliener um die Ecke, sie stehen vor allem für eine wichtige Rolle in der Geschichte rund um den Wein. Italien war einer der Ausgangspunkte im Weinanbau, bedenkt man die Ausweitung des Römischen Reiches und die gleichzeitige Verbreitung der Kenntnisse im Weinanbau. Die Römer haben den Wein nach Deutschland, Frankreich, Österreich, Portugal und Spanien gebracht und je weiter sie nach Norden kamen, desto mehr suchten sie nach den besten Gebieten für die Anpflanzung von Reben. Italien ist immer noch weltweit führend und als Weinproduzent sehr beliebt. In allen 20 Regionen des Landes werden Weinstöcke angepflanzt, kein Wunder, dass Wein im Leben der Italiener einen festen Platz hat. 

Kein Essen ohne ihn – italienischer Rotwein

Italienische Rotweine sind so vielfältig wie die Regionen, in denen sie wachsen und gedeihen. Diese Vielfalt sorgt dafür, dass Italien mit dem Weinanbau einen wichtigen wirtschaftlichen Faktor vorweisen kann. Der Genuss des Weines steht jedoch an erster Stelle, schließlich gelten die Italiener als Meister ihres Faches. Zu den wichtigsten Weinsorten gehört beispielsweise der Sangiovese, Merlot oder Montepulciano. Auch ein Nebbiolo oder ein Barbera zählt zu den beliebten und bekannten italienischen Rotweinen. Während der Merlot auch in Frankreich und in anderen Ländern der Welt angebaut wird, steht ein Sangiovese bevorzugt in Italien, und zwar am häufigsten in der Toskana. Landauf, landab wird Rotwein in Italien in nahezu allen Familien zum Essen getrunken. Der Sangiovese, der zwar in den verschiedenen Regionen immer wieder anders genannt wird, aber immer die gleiche Traube zur Grundlage hat, wird sehr häufig gekeltert. Er ist als Chianti classico ebenso im Glas wie als Montepulciano, der Anteil der Sangiovese Traube beträgt jedoch immer mindestens 70%, oft mehr.

Angebot italienischer Rotweine

Auch in unserem umfangreichen Angebot italienischer Rotweine ist die Sangiovese Traube zu finden, wie zum Beispiel in der neuen Sorte Villa die Lecci Brunello di Montalcino. Dieser aus der Toskana stammende sortenreine Wein ist ein idealer Begleiter für die typischen italienischen Gerichte. Demgegenüber steht der Agareno Pre Ula, ein sizilianischer Rotwein aus der Nero d’Avola und der Shiraz Traube. In ihm schlummert das Temperament der Insel und passt deshalb hervorragend in die Landküche. Auch wenn Italien ein südeuropäisches Land ist, bietet es durch seine unterschiedlichen Regionen Weine in großer Vielfalt an. Italienische Rotweine aus dem Friaul sind ein reizendes Gegenstück zu den schwerblütigen sizilianischen Tropfen.

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Rotwein aus Italien

Italienische Rotweine mögen Erinnerungen an den Italienurlaub hervorrufen oder an den Lieblingsitaliener um die Ecke, sie stehen vor allem für eine wichtige Rolle in der Geschichte rund um den Wein. Italien war einer der Ausgangspunkte im Weinanbau, bedenkt man die Ausweitung des Römischen Reiches und die gleichzeitige Verbreitung der Kenntnisse im Weinanbau. Die Römer haben den Wein nach Deutschland, Frankreich, Österreich, Portugal und Spanien gebracht und je weiter sie nach Norden kamen, desto mehr suchten sie nach den besten Gebieten für die Anpflanzung von Reben. Italien ist immer noch weltweit führend und als Weinproduzent sehr beliebt. In allen 20 Regionen des Landes werden Weinstöcke angepflanzt, kein Wunder, dass Wein im Leben der Italiener einen festen Platz hat. 

Kein Essen ohne ihn – italienischer Rotwein

Italienische Rotweine sind so vielfältig wie die Regionen, in denen sie wachsen und gedeihen. Diese Vielfalt sorgt dafür, dass Italien mit dem Weinanbau einen wichtigen wirtschaftlichen Faktor vorweisen kann. Der Genuss des Weines steht jedoch an erster Stelle, schließlich gelten die Italiener als Meister ihres Faches. Zu den wichtigsten Weinsorten gehört beispielsweise der Sangiovese, Merlot oder Montepulciano. Auch ein Nebbiolo oder ein Barbera zählt zu den beliebten und bekannten italienischen Rotweinen. Während der Merlot auch in Frankreich und in anderen Ländern der Welt angebaut wird, steht ein Sangiovese bevorzugt in Italien, und zwar am häufigsten in der Toskana. Landauf, landab wird Rotwein in Italien in nahezu allen Familien zum Essen getrunken. Der Sangiovese, der zwar in den verschiedenen Regionen immer wieder anders genannt wird, aber immer die gleiche Traube zur Grundlage hat, wird sehr häufig gekeltert. Er ist als Chianti classico ebenso im Glas wie als Montepulciano, der Anteil der Sangiovese Traube beträgt jedoch immer mindestens 70%, oft mehr.

Angebot italienischer Rotweine

Auch in unserem umfangreichen Angebot italienischer Rotweine ist die Sangiovese Traube zu finden, wie zum Beispiel in der neuen Sorte Villa die Lecci Brunello di Montalcino. Dieser aus der Toskana stammende sortenreine Wein ist ein idealer Begleiter für die typischen italienischen Gerichte. Demgegenüber steht der Agareno Pre Ula, ein sizilianischer Rotwein aus der Nero d’Avola und der Shiraz Traube. In ihm schlummert das Temperament der Insel und passt deshalb hervorragend in die Landküche. Auch wenn Italien ein südeuropäisches Land ist, bietet es durch seine unterschiedlichen Regionen Weine in großer Vielfalt an. Italienische Rotweine aus dem Friaul sind ein reizendes Gegenstück zu den schwerblütigen sizilianischen Tropfen.

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