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Grüner Veltliner: der beliebte Wein aus Österreich

Er ist der Nationalwein Österreichs, die wohl wichtigste einheimische Rebsorte und ein echter Exportschlager: Der Grüne Veltliner ist ein Wein mit einem intensiven Bouquet und großer Geschmacksvielfalt. In unserem Onlineshop finden Sie erlesene Grüne Veltliner aus unterschiedlichen Weinbaugebieten Österreichs.

 

Erfahren Sie mehr über den Grünen Veltliner

 

Grüner-Veltliner-Fakten auf einen Blick

  • Weinart: Weißwein
  • Herkunft: Österreich
  • Anbaugebiete: größtenteils Österreich
  • Geschmack: trocken, säurebetont; fruchtig-würzig; Aromen von Apfel, Birne und Grapefruit sowie Pfeffer und Tabak
  • Trinktemperatur: 8 bis 10 Grad Celsius
  • Alkoholgehalt: mittel bis hoch
  • Lagerung: je nach Qualität bis zu 20 Jahre

Woher stammt der Grüne Veltliner?

Die Rebsorte Grüner Veltliner ist eine autochthone, also einheimische, österreichische Rebsorte. Sie hat Ihren Ursprung in Niederösterreich, kann bis ins 16. Jahrhundert zurückverfolgt werden und wurde früher Grünmuskateller genannt. Sie ist eine natürliche Kreuzung der Sorte Traminer mit einer unbekannten Sorte, die in St. Georgen gefunden wurde. Auch wenn der Name es vermuten ließe, eine Verwandtschaft mit dem Frühroten und Roten Veltliner besteht nicht.

Welches Klima bevorzugt der Grüne Veltliner?

Gemäßigte und nicht zu warme Bedingungen bekommen der Rebe am besten. Karge Urgesteinterrassen sowie granit- und lösshaltige Böden sind der ideale Untergrund. Schwere und kalkhaltige Böden begünstigen beim Grünen Veltliner Chlorose, die zum Absterben des Blattgewebes führen kann.

Wo wird der Grüne Veltliner angebaut?

Österreich ist mit Abstand das bedeutendste Anbaugebiet für den Grünen Veltliner. Während die Alpenrepublik mehr als 14.000 Hektar Rebfläche für sich beansprucht (Stand 2015), verteilen sich weitere rund 4.500 Hektar auf andere Länder wie Tschechische Republik, Slowakei, Ungarn und Deutschland. Niederösterreich ist das Hauptanbaugebiet für den Grünen Veltliner – hier im Weinviertel ist fast die Hälfte der österreichischen Rebfläche zu finden.

Am anderen Ende des Globus, in Australien und Neuseeland zu Beispiel, kommen die Winzer allmählich auf den Geschmack der Rebsorte – noch sind die Grüne-Veltliner-Weine aus der Neuen Welt jedoch unbedeutend.

Was sind Steinfeder, Federspiel und Smaragd?

Sicher haben Sie im Zusammenhang mit österreichischen Weinen die Begriffe Steinfeder, Federspiel und Smaragd gehört. Aber was bedeuten Sie? Die Winzervereinigung Vinea Wachau Nobilis Districtus mit rund 200 Winzern aus dem niederösterreichischen Weinbau-Gebiet Wachau hat diese spezielle Klassifizierung ins Leben gerufen. Nur Mitglieder der Vereinigung dürfen die Bezeichnungen Steinfeder, Federspiel und Smaragd nutzen:

  • Steinfeder: Nach einer zarten Grasart benannt, ist der Steinfelder der leichteste und fruchtigste dieser drei Weinstile. Der Alkoholgehalt dieser Weine liegt bei maximal 11,5 Volumenprozent.
  • Federspiel: Das ist ein etwas körperreicherer, kraftvollerer Wein mit 11,5 bis 12,5 Volumenprozent Alkohol. Ursprünglich stammt dieser Begriff aus der herrschaftlichen Falkenjagd.
  • Smaragd: Das ist die höchste Qualitätsstufe der Wachauer Weine mit mindestens 12,5 Volumenprozent Alkohol. Die Trauben für den Wein kommen aus bester Lage und meist aus später Lese. Die Namensgeberin ist die Smaragdeidechse, die in den Wachauer Weinbergen heimisch ist.

Das oberste Gebot bei allen drei Qualitätsstufen ist, dass der Wein naturbelassen ist, also weder angereichert noch konzentriert sowie in Handarbeit gefertigt wurde. Entdecken Sie jetzt unsere Auswahl an Grüne-Veltliner-Weinen. Bei uns können Sie Grünen Veltliner in allen drei Weinstilen kaufen.

Wie schmeckt der Grüne Veltliner?

Der Grüne Veltliner ist in der Regel trocken und säurebetont, fruchtig-würzig bis vollmundig-körperreich, immer mit einer besonderen Frische. Die Fruchtaromen von Apfel, Birne und Grapefruit sind häufig präsent. Charakteristisch für den Grünen Veltliner ist das Tabak- und Pfefferaroma sowie das intensive Bouquet.

Zu welchen Speisen passt der Grüne Veltliner?

Der Grüne Veltliner ist ein kulinarischer Allrounder. Als Weißwein passt er zum einen zu Fisch und Meeresfrüchten. Die Österreicher trinken ihren Nationalwein auch gerne zur deftigen landestypischen Küche wie Tafelspitz oder Wiener Schnitzel. Er ist ebenfalls ein guter Begleiter zu Pilzgerichten, Spargel und Käse.

Unser Tipp: Genießen Sie den pfeffrigen Grünen Veltliner zur asiatischen Küche, wie zum Beispiel einem scharfen Thai-Curry oder Frühlingsrollen.

Grüner Veltliner und andere Weine online bestellen

Probieren Sie auch die anderen österreichischen Weißweine aus unserem Sortiment – oder bestellen Sie eines unserer Probierpakete.

Er ist der Nationalwein Österreichs, die wohl wichtigste einheimische Rebsorte und ein echter Exportschlager: Der Grüne Veltliner ist ein Wein mit einem intensiven Bouquet und großer... mehr erfahren »
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Grüner Veltliner: der beliebte Wein aus Österreich

Er ist der Nationalwein Österreichs, die wohl wichtigste einheimische Rebsorte und ein echter Exportschlager: Der Grüne Veltliner ist ein Wein mit einem intensiven Bouquet und großer Geschmacksvielfalt. In unserem Onlineshop finden Sie erlesene Grüne Veltliner aus unterschiedlichen Weinbaugebieten Österreichs.

 

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Grüner-Veltliner-Fakten auf einen Blick

  • Weinart: Weißwein
  • Herkunft: Österreich
  • Anbaugebiete: größtenteils Österreich
  • Geschmack: trocken, säurebetont; fruchtig-würzig; Aromen von Apfel, Birne und Grapefruit sowie Pfeffer und Tabak
  • Trinktemperatur: 8 bis 10 Grad Celsius
  • Alkoholgehalt: mittel bis hoch
  • Lagerung: je nach Qualität bis zu 20 Jahre

Woher stammt der Grüne Veltliner?

Die Rebsorte Grüner Veltliner ist eine autochthone, also einheimische, österreichische Rebsorte. Sie hat Ihren Ursprung in Niederösterreich, kann bis ins 16. Jahrhundert zurückverfolgt werden und wurde früher Grünmuskateller genannt. Sie ist eine natürliche Kreuzung der Sorte Traminer mit einer unbekannten Sorte, die in St. Georgen gefunden wurde. Auch wenn der Name es vermuten ließe, eine Verwandtschaft mit dem Frühroten und Roten Veltliner besteht nicht.

Welches Klima bevorzugt der Grüne Veltliner?

Gemäßigte und nicht zu warme Bedingungen bekommen der Rebe am besten. Karge Urgesteinterrassen sowie granit- und lösshaltige Böden sind der ideale Untergrund. Schwere und kalkhaltige Böden begünstigen beim Grünen Veltliner Chlorose, die zum Absterben des Blattgewebes führen kann.

Wo wird der Grüne Veltliner angebaut?

Österreich ist mit Abstand das bedeutendste Anbaugebiet für den Grünen Veltliner. Während die Alpenrepublik mehr als 14.000 Hektar Rebfläche für sich beansprucht (Stand 2015), verteilen sich weitere rund 4.500 Hektar auf andere Länder wie Tschechische Republik, Slowakei, Ungarn und Deutschland. Niederösterreich ist das Hauptanbaugebiet für den Grünen Veltliner – hier im Weinviertel ist fast die Hälfte der österreichischen Rebfläche zu finden.

Am anderen Ende des Globus, in Australien und Neuseeland zu Beispiel, kommen die Winzer allmählich auf den Geschmack der Rebsorte – noch sind die Grüne-Veltliner-Weine aus der Neuen Welt jedoch unbedeutend.

Was sind Steinfeder, Federspiel und Smaragd?

Sicher haben Sie im Zusammenhang mit österreichischen Weinen die Begriffe Steinfeder, Federspiel und Smaragd gehört. Aber was bedeuten Sie? Die Winzervereinigung Vinea Wachau Nobilis Districtus mit rund 200 Winzern aus dem niederösterreichischen Weinbau-Gebiet Wachau hat diese spezielle Klassifizierung ins Leben gerufen. Nur Mitglieder der Vereinigung dürfen die Bezeichnungen Steinfeder, Federspiel und Smaragd nutzen:

  • Steinfeder: Nach einer zarten Grasart benannt, ist der Steinfelder der leichteste und fruchtigste dieser drei Weinstile. Der Alkoholgehalt dieser Weine liegt bei maximal 11,5 Volumenprozent.
  • Federspiel: Das ist ein etwas körperreicherer, kraftvollerer Wein mit 11,5 bis 12,5 Volumenprozent Alkohol. Ursprünglich stammt dieser Begriff aus der herrschaftlichen Falkenjagd.
  • Smaragd: Das ist die höchste Qualitätsstufe der Wachauer Weine mit mindestens 12,5 Volumenprozent Alkohol. Die Trauben für den Wein kommen aus bester Lage und meist aus später Lese. Die Namensgeberin ist die Smaragdeidechse, die in den Wachauer Weinbergen heimisch ist.

Das oberste Gebot bei allen drei Qualitätsstufen ist, dass der Wein naturbelassen ist, also weder angereichert noch konzentriert sowie in Handarbeit gefertigt wurde. Entdecken Sie jetzt unsere Auswahl an Grüne-Veltliner-Weinen. Bei uns können Sie Grünen Veltliner in allen drei Weinstilen kaufen.

Wie schmeckt der Grüne Veltliner?

Der Grüne Veltliner ist in der Regel trocken und säurebetont, fruchtig-würzig bis vollmundig-körperreich, immer mit einer besonderen Frische. Die Fruchtaromen von Apfel, Birne und Grapefruit sind häufig präsent. Charakteristisch für den Grünen Veltliner ist das Tabak- und Pfefferaroma sowie das intensive Bouquet.

Zu welchen Speisen passt der Grüne Veltliner?

Der Grüne Veltliner ist ein kulinarischer Allrounder. Als Weißwein passt er zum einen zu Fisch und Meeresfrüchten. Die Österreicher trinken ihren Nationalwein auch gerne zur deftigen landestypischen Küche wie Tafelspitz oder Wiener Schnitzel. Er ist ebenfalls ein guter Begleiter zu Pilzgerichten, Spargel und Käse.

Unser Tipp: Genießen Sie den pfeffrigen Grünen Veltliner zur asiatischen Küche, wie zum Beispiel einem scharfen Thai-Curry oder Frühlingsrollen.

Grüner Veltliner und andere Weine online bestellen

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