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Wein als Gaumenschmeichler: Grauburgunder online kaufen

Er hat unzählige Namen: In Italien heißt er Pinot Grigio, in Frankreich Pinot Gris und in Deutschland nennt man ihn Ruländer, Grauer Burgunder, Grauer Mönch oder Speyerer. Gemeint ist immer dieselbe Rebsorte, die einen aromatischen und körperreichen Wein hervorbringt. In unserem Shop können Sie erlesene Grauburgunder ganz bequem online kaufen und zu Hause genießen.

 

Erfahren Sie mehr über den Grauburgunder

 

Grauburgunder-Fakten auf einen Blick

  • Weinart: Weißwein
  • Herkunft: Frankreich, Burgund oder Champagne
  • Anbaugebiete: Italien, Deutschland, Frankreich, USA
  • Geschmack: trocken bis edelsüß, säurearm; Aromen von Apfel, Birne, Pfirsich und Grapefruit sowie Mandel, Honig und Butter
  • Trinktemperatur: 10 bis 14 Grad Celsius
  • Alkoholgehalt: hoch
  • Lagerung: 3 bis 5 Jahre

Woher stammt der Grauburgunder?

Der Grauburgunder, Pinot Grigio oder Pinot Gris stammt aus Frankreich. Vermutlich aus dem Burgund oder der Champagne. Die Rebe stammt von der Pinot-Familie ab. Dabei handelt es sich um eine Mutation und nicht um eine Kreuzung – Pinot-Reben sind besonders mutationsfreudig.

Nach Deutschland kam die Rebsorte über Speyer – zumindest wurde sie dort zum ersten Mal im Jahr 1711 erwähnt. Der Kaufmann Johann Ruland förderte die Verbreitung des Grauburgunders. Dies erklärt die Bezeichnungen Speyerer und Ruländer. Letztere steht heute eher für liebliche Weine der Sorte.

Bei uns können Sie hervorragende Grauburgunder aus Deutschland kaufen – zum Beispiel aus den typischen Anbaugebieten Pflanz, Rheinhessen oder Baden.

Welches Klima bevorzugt der Grauburgunder?

Die Rebsorte bevorzugt sonnige aber eher kühle Regionen. Südseitige Hanglagen mit fruchtbarem, kalkhaltigem Boden sind ideal. Klimaschwankungen bekommen dem Grauburgunder nicht gut, er ist aber wenig frostempfindlich. Seine Dünnhäutigkeit macht den Grauburgunder jedoch zu einer empfindlichen Rebsorte.

Wo wird der Grauburgunder angebaut?

Die rötlichen bis roten, im reifen Zustand grauen Trauben werden zum großen Teil in Deutschland, Frankreich und den USA angebaut. Die meisten Pinot-Grigio-Rebflächen befinden sich in Italien. Hier sind besonders die norditalienischen Weinbaugebiete Südtirol, Trentino, Veneto und Friaul zu nennen. Der Pinot Grigio zählt zur beliebtesten Rebsorte der Italiener.

Wie unterscheiden sich Grauburgunder und Weißburgunder?

Kurioserweise besitzt die Grauburgunder-Beere unterschiedliches Erbgut im Fruchtfleisch und in der Beerenhaut. Das Fruchtfleisch-Erbgut des Grauburgunders ist identisch mit dem Erbgut des Weißburgunders – der Unterschied liegt also einzig in der Beerenhaut. Beide Sorten stammen vom Pinot Noir, auch Spätburgunder genannt, ab. Geschmacklich präsentiert sich der Weißburgunder ebenfalls säurearm, mit Aromen von Melone, Birne und Lindenblüten. Er ist der etwas Spritzigere der beiden Weißweine, während der Grauburgunder mit seiner Fruchtigkeit heraussticht.

Wie schmeckt der Grauburgunder?

Der Graue Burgunder, Pinot Grigio oder Pinot Gris kann trocken bis edelsüß ausgebaut werden. Er ist säurearm. Typische Aromen sind Apfel, Birne, Pfirsich und Grapefruit sowie Mandel, Honig und Butter. Der Wein hat eher fruchtige als mineralische Nuancen. Häufig ist er extrakt- und körperreich und weist einen hohen Alkoholgehalt auf. Als Ruländer werden hierzulande meist die lieblichen Weine aus der Rebsorte bezeichnet.

Im Vergleich zum deutschen Grauburgunder ist der italienische Pinot Grigio meist spritziger und trockener, wohingegen das hiesige Pendant fruchtiger, komplexer und voluminöser daherkommt. Der Grund dafür ist die Reifedauer: In den deutschen Weingebieten werden die Beeren deutlich später geerntet.

Zu welchen Speisen passt der Grauburgunder?

Der Grauburgunder ist ein vielseitiger kulinarischer Begleiter, eignet sich als Aperitif und ist ein passender Sommerwein. Pinot-Grigio-, Pinot-Gris und Grauburgunder-Weine harmonieren mit Meeresfrüchten, Fisch, Sushi, Pasta, frischem Gemüse und Salaten, Jungwild und Käse. Passende Kräuter sind zum Beispiel Petersilie, Thymian, Minze, Estragon, weißer Pfeffer und Piment.

Unser Tipp: Probieren Sie den Grauburgunder zu Pasta an einer Zucchinisoße, die Sie mit Schalotte, Knoblauch und Ingwer verfeinern.

Grauburgunder, Pinot Grigio, Pinot Gris und andere Weine online bestellen

Probieren Sie auch die anderen Weißweine aus unserem Sortiment – oder wie wäre es mit einem Roséwein?

Er hat unzählige Namen: In Italien heißt er Pinot Grigio , in Frankreich Pinot Gris und in Deutschland nennt man ihn Ruländer , Grauer Burgunder, Grauer Mönch oder Speyerer. Gemeint ist immer... mehr erfahren »
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Wein als Gaumenschmeichler: Grauburgunder online kaufen

Er hat unzählige Namen: In Italien heißt er Pinot Grigio, in Frankreich Pinot Gris und in Deutschland nennt man ihn Ruländer, Grauer Burgunder, Grauer Mönch oder Speyerer. Gemeint ist immer dieselbe Rebsorte, die einen aromatischen und körperreichen Wein hervorbringt. In unserem Shop können Sie erlesene Grauburgunder ganz bequem online kaufen und zu Hause genießen.

 

Erfahren Sie mehr über den Grauburgunder

 

Grauburgunder-Fakten auf einen Blick

  • Weinart: Weißwein
  • Herkunft: Frankreich, Burgund oder Champagne
  • Anbaugebiete: Italien, Deutschland, Frankreich, USA
  • Geschmack: trocken bis edelsüß, säurearm; Aromen von Apfel, Birne, Pfirsich und Grapefruit sowie Mandel, Honig und Butter
  • Trinktemperatur: 10 bis 14 Grad Celsius
  • Alkoholgehalt: hoch
  • Lagerung: 3 bis 5 Jahre

Woher stammt der Grauburgunder?

Der Grauburgunder, Pinot Grigio oder Pinot Gris stammt aus Frankreich. Vermutlich aus dem Burgund oder der Champagne. Die Rebe stammt von der Pinot-Familie ab. Dabei handelt es sich um eine Mutation und nicht um eine Kreuzung – Pinot-Reben sind besonders mutationsfreudig.

Nach Deutschland kam die Rebsorte über Speyer – zumindest wurde sie dort zum ersten Mal im Jahr 1711 erwähnt. Der Kaufmann Johann Ruland förderte die Verbreitung des Grauburgunders. Dies erklärt die Bezeichnungen Speyerer und Ruländer. Letztere steht heute eher für liebliche Weine der Sorte.

Bei uns können Sie hervorragende Grauburgunder aus Deutschland kaufen – zum Beispiel aus den typischen Anbaugebieten Pflanz, Rheinhessen oder Baden.

Welches Klima bevorzugt der Grauburgunder?

Die Rebsorte bevorzugt sonnige aber eher kühle Regionen. Südseitige Hanglagen mit fruchtbarem, kalkhaltigem Boden sind ideal. Klimaschwankungen bekommen dem Grauburgunder nicht gut, er ist aber wenig frostempfindlich. Seine Dünnhäutigkeit macht den Grauburgunder jedoch zu einer empfindlichen Rebsorte.

Wo wird der Grauburgunder angebaut?

Die rötlichen bis roten, im reifen Zustand grauen Trauben werden zum großen Teil in Deutschland, Frankreich und den USA angebaut. Die meisten Pinot-Grigio-Rebflächen befinden sich in Italien. Hier sind besonders die norditalienischen Weinbaugebiete Südtirol, Trentino, Veneto und Friaul zu nennen. Der Pinot Grigio zählt zur beliebtesten Rebsorte der Italiener.

Wie unterscheiden sich Grauburgunder und Weißburgunder?

Kurioserweise besitzt die Grauburgunder-Beere unterschiedliches Erbgut im Fruchtfleisch und in der Beerenhaut. Das Fruchtfleisch-Erbgut des Grauburgunders ist identisch mit dem Erbgut des Weißburgunders – der Unterschied liegt also einzig in der Beerenhaut. Beide Sorten stammen vom Pinot Noir, auch Spätburgunder genannt, ab. Geschmacklich präsentiert sich der Weißburgunder ebenfalls säurearm, mit Aromen von Melone, Birne und Lindenblüten. Er ist der etwas Spritzigere der beiden Weißweine, während der Grauburgunder mit seiner Fruchtigkeit heraussticht.

Wie schmeckt der Grauburgunder?

Der Graue Burgunder, Pinot Grigio oder Pinot Gris kann trocken bis edelsüß ausgebaut werden. Er ist säurearm. Typische Aromen sind Apfel, Birne, Pfirsich und Grapefruit sowie Mandel, Honig und Butter. Der Wein hat eher fruchtige als mineralische Nuancen. Häufig ist er extrakt- und körperreich und weist einen hohen Alkoholgehalt auf. Als Ruländer werden hierzulande meist die lieblichen Weine aus der Rebsorte bezeichnet.

Im Vergleich zum deutschen Grauburgunder ist der italienische Pinot Grigio meist spritziger und trockener, wohingegen das hiesige Pendant fruchtiger, komplexer und voluminöser daherkommt. Der Grund dafür ist die Reifedauer: In den deutschen Weingebieten werden die Beeren deutlich später geerntet.

Zu welchen Speisen passt der Grauburgunder?

Der Grauburgunder ist ein vielseitiger kulinarischer Begleiter, eignet sich als Aperitif und ist ein passender Sommerwein. Pinot-Grigio-, Pinot-Gris und Grauburgunder-Weine harmonieren mit Meeresfrüchten, Fisch, Sushi, Pasta, frischem Gemüse und Salaten, Jungwild und Käse. Passende Kräuter sind zum Beispiel Petersilie, Thymian, Minze, Estragon, weißer Pfeffer und Piment.

Unser Tipp: Probieren Sie den Grauburgunder zu Pasta an einer Zucchinisoße, die Sie mit Schalotte, Knoblauch und Ingwer verfeinern.

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Probieren Sie auch die anderen Weißweine aus unserem Sortiment – oder wie wäre es mit einem Roséwein?

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