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Roséwein bestellen

Ein Roséwein ist ein frischer und spritziger Wein, der gekühlt getrunken werden sollte. Er passt hervorragend zu sommerlich leichten Gerichten und wird gerne zu Speisen aus der mediterranen Küche mit Meeresfrüchten serviert. Als leichte Alternative zu einem Rotwein ist er sowohl in Deutschland, wie auch in Italien, Frankreich oder Spanien sehr beliebt. Je nach Erzeugerland gelten bestimmte Vorschriften für die Kelterung von Roséwein, der in verschiedenen Verfahren hergestellt werden kann. Es können alle roten oder blauen Rebsorten dazu verwendet werden, wenn er in Deutschland als ein Weißherbst etikettiert wird, darf er lediglich aus einer einzigen Rebsorte ausgebaut worden sein. 

Herstellung von Roséwein

Ein Roséwein wird aus roten oder blauen Trauben gekeltert, das Bearbeitungsverfahren entscheidet über die Farbe des Weins. Ein sehr heller Roséwein oder ein Weißherbst wird aus unzerkleinerten Trauben hergestellt, die abgepresst und ohne Schale vergoren werden. Für einen kräftigeren Roséton werden die Trauben für zwei bis drei Tage ruhen gelassen und erst dann abgepresst. In der Traubenschale sitzen nicht nur die Tannine, sondern auch die Farbstoffe der Frucht. Die Saignée Methode dient ebenfalls der Gewinnung von Roséwein, aus dem Gärbehälter wird nach 12-48 Stunden ein Teil des Mostes entnommen, ohne ihn vorher zu pressen. Anschließend wird er als Roséwein vinifiziert, der im Behälter verbleibende Rest erhält dadurch eine stärkere Konzentration.

Verbreitung des Roséweins

In Deutschland werden in allen Weinanbaugebieten Roséweine hergestellt, die besonders mit ihrer Spritzigkeit werben. Roséweine werden als moderne und leichte Weine beschrieben, die besonders gerne im Sommer genossen werden. Ahr, Franken, Pfalz oder Rheingau sind die Heimat von Portugieser oder Spätburgunder, der zu individuellem Roséwein gekeltert wird. Die französischen Rosés werden besonders gerne in der Provence ausgebaut, weil sie sehr fruchtig sind. Beliebt ist zum Beispiel die Cuvée aus dem Gebiet der Loire. In italienischen Roséweinen spiegelt sich die südliche Sonne, ohne eine Schwere zu hinterlassen. Der Sangiovese aus Umbrien oder der spritzige Bardolino aus Veneto sind wahre Aushängeschilder für einen leichten Italiener.

Farbspektrum verschiedener Roséweine

So unterschiedlich wie die Namen der Roséweine, so verschieden sind auch die Farben. Von einem zarten Hauch von Rosa bis hin zu einem kräftigen Farbton, der schon fast an ein Himbeerrot grenzt, sind alle Schattierungen zu finden. Je nachdem, wie lange der Winzer eine rote oder blaue Rebsorte bearbeitet hat, kann das Farbspiel entsprechend ausfallen.

Bestellen Sie online tolle Roséweine aus unserem umfangreichen Roséwein Sortiment.

Ein Roséwein ist ein frischer und spritziger Wein, der gekühlt getrunken werden sollte. Er passt hervorragend zu sommerlich leichten Gerichten und wird gerne zu Speisen aus der mediterranen Küche... mehr erfahren »
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Ein Roséwein ist ein frischer und spritziger Wein, der gekühlt getrunken werden sollte. Er passt hervorragend zu sommerlich leichten Gerichten und wird gerne zu Speisen aus der mediterranen Küche mit Meeresfrüchten serviert. Als leichte Alternative zu einem Rotwein ist er sowohl in Deutschland, wie auch in Italien, Frankreich oder Spanien sehr beliebt. Je nach Erzeugerland gelten bestimmte Vorschriften für die Kelterung von Roséwein, der in verschiedenen Verfahren hergestellt werden kann. Es können alle roten oder blauen Rebsorten dazu verwendet werden, wenn er in Deutschland als ein Weißherbst etikettiert wird, darf er lediglich aus einer einzigen Rebsorte ausgebaut worden sein. 

Herstellung von Roséwein

Ein Roséwein wird aus roten oder blauen Trauben gekeltert, das Bearbeitungsverfahren entscheidet über die Farbe des Weins. Ein sehr heller Roséwein oder ein Weißherbst wird aus unzerkleinerten Trauben hergestellt, die abgepresst und ohne Schale vergoren werden. Für einen kräftigeren Roséton werden die Trauben für zwei bis drei Tage ruhen gelassen und erst dann abgepresst. In der Traubenschale sitzen nicht nur die Tannine, sondern auch die Farbstoffe der Frucht. Die Saignée Methode dient ebenfalls der Gewinnung von Roséwein, aus dem Gärbehälter wird nach 12-48 Stunden ein Teil des Mostes entnommen, ohne ihn vorher zu pressen. Anschließend wird er als Roséwein vinifiziert, der im Behälter verbleibende Rest erhält dadurch eine stärkere Konzentration.

Verbreitung des Roséweins

In Deutschland werden in allen Weinanbaugebieten Roséweine hergestellt, die besonders mit ihrer Spritzigkeit werben. Roséweine werden als moderne und leichte Weine beschrieben, die besonders gerne im Sommer genossen werden. Ahr, Franken, Pfalz oder Rheingau sind die Heimat von Portugieser oder Spätburgunder, der zu individuellem Roséwein gekeltert wird. Die französischen Rosés werden besonders gerne in der Provence ausgebaut, weil sie sehr fruchtig sind. Beliebt ist zum Beispiel die Cuvée aus dem Gebiet der Loire. In italienischen Roséweinen spiegelt sich die südliche Sonne, ohne eine Schwere zu hinterlassen. Der Sangiovese aus Umbrien oder der spritzige Bardolino aus Veneto sind wahre Aushängeschilder für einen leichten Italiener.

Farbspektrum verschiedener Roséweine

So unterschiedlich wie die Namen der Roséweine, so verschieden sind auch die Farben. Von einem zarten Hauch von Rosa bis hin zu einem kräftigen Farbton, der schon fast an ein Himbeerrot grenzt, sind alle Schattierungen zu finden. Je nachdem, wie lange der Winzer eine rote oder blaue Rebsorte bearbeitet hat, kann das Farbspiel entsprechend ausfallen.

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